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Dieses Thema hat 39 Antworten
und wurde 6.439 mal aufgerufen
 Ausrüstung > Zelte, Öfen, Kochen, Lagerleben
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Murphy Offline




Beiträge: 130

03.03.2015 22:44
#16 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Kann einer der Mitlesenden einen Vergleich zwischen einem MKII o. ä. und dem Biolite Stove ziehen? Mich interessiert ob sich der technische Mehraufwand auch in einer deutlich höheren Leistung oder anderen Vorteilen niederschlägt - von der Funktion als Ladegerät abgesehen, die ich eher als Gimmick betrachte. Und zweifellos hat Gerät ohne bewegliche Teile und Elektronik in Sachen Zuverlässigkeit die Nase vorne.

markuskrüger Offline




Beiträge: 1.011

04.03.2015 09:07
#17 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Der Biolite wird durch die aktive (und damit relativ laute) Luftzufuhr die bessere und zuverlässigere Verbrennung erreichen, wahrscheinlich(!) auch unter schwierigeren Bedingungen.

Cons:
- Lautstärke (Youtube)
- Wasserfest?! (Nach Kenterung am Feuer aufwärmen...)
- Zuverlässigkeit (Lüfter, Elektronik kann kaputt gehen)

Den Biolite habe ich noch nicht im Einsatz gehabt.
Den WGS habe ich seit ca. einem Jahr im Einsatz, allerdings fast ausschließlich mit Pellets. Da bin ich voll zufrieden.
Für universelle Anwendung und zuverlässigste Funktion würde ich eher einen Hobo (Künzi, Bushbox, ...) nehmen.

Gruß,
Markus

Lodjur Offline




Beiträge: 731

04.03.2015 11:40
#18 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Jupp, sehe ich genau so wie Markus. Den Biolite hat genau wie auch der schon viel früher vermarktete Stove eines „Wildnis Experten“ mit Gebläse Unterstützung einen zu kleinen Brennraum. Man hält sich dran mit Nachlegen und das Geräusch geht einem mit der Zeit sehr auf den Senkel. Die anderen genannten Hobos tun unter so gut wie allen Umständen Ihren Dienst gut wenn man ein paar Grundregeln beherrscht.
CU Bernd

nicht nur drüber reden...machen!

Kanuotter Offline




Beiträge: 551

04.03.2015 22:14
#19 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Bilder zum Pimp my MKII

Die Edelstahlbleche werden ineinander gesteckt, 0.8 mm stark. Während dem Transport sind die Bleche im Alu-Windschutz mit verpackt.

Mit dem Draht-Dreibein kann der MKII nicht über 1.5 kg belastet werden, einfach Murks. Steht so auch im Beipack-Zettel. Wir haben ja mehrfach über Verletzungen beim Paddeln gesprochen: Verbrennungen sind die Sorte, die übel und wenn richtig schlimm verbrand, auch durch ein erste Hilfe-Kid nicht verarztet werden können: Tourabbruch (von den Schmerzen abgesehen).

Gruß Norbert

p.s.: jetzt auch mit Datei-Hochladen...

mgosx Offline



Beiträge: 154

04.03.2015 22:53
#20 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Hallo Norbert,

vielen Dank für die Bilder, super Idee.

Gruss Mark

Mbiker75 Offline




Beiträge: 128

05.03.2015 06:26
#21 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Hallo Günther, würde mich interessieren für welchen du dich entscheidest!?

Gruß Alex

markuskrüger Offline




Beiträge: 1.011

05.03.2015 09:41
#22 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Ein Topfkreuz habe ich auch selbst gebastelt, war aber damit nie so ganz glücklich. Habe mir dann bei Amazon den 'Anself Tragbar Edelstahl Stove Holzofen für Outdoor Camping, Picknick, BBQ' gekauft, weil für mich dieser Topfhalter die insgesamt beste der drei erhältlichen Varianten darstellt. Sogar ein Trangia passt zum Transport gut hinein.
Einziger Nachteil ist der relativ geringe Durchmesser, der mich jedoch wenig stört.

Gruß,
Markus

Troll ( gelöscht )
Beiträge:

05.03.2015 09:53
#23 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

tach,

wie lange hast Du den praktisch in Nutzung?
Die Beschreibung in dem beigefügten link lässt ja nix Gutes erwarten, aber mal schauen. Für 'nen Hobo sind das auch ziemlich viele Teile - das geht (vielfach bewiesen) wesentlich einfacher.

Gruß

Donaumike Offline




Beiträge: 993

05.03.2015 10:02
#24 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Welcher Hobo?



Geht...bis auf das Brandfleck im Garten.

„Kanu und Wasser, der Rest kann behalten werden“

Troll ( gelöscht )
Beiträge:

05.03.2015 10:05
#25 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

hi,

ohne auf den Brandfleck näher eingehen zu wollen:

so gehört Hobo-kochen.

unverkopft und ohne Schnickschnack.

Gruß

Spartaner Offline




Beiträge: 845

05.03.2015 11:28
#26 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Zitat von Troll im Beitrag #25
so gehört Hobo-kochen.

unverkopft und ohne Schnickschnack.

Im Kern stimme ich überein, nur die Details verlangen nach Verkopfung
Mir gefällt die große Öffnung, um unten längere Äste nachschieben zu können, deren Rest ansonsten draußen rumhängt (und vortrocknet).
Aber mir missfallen die kleineren Öffnungen an der Seite. Die sind kontraproduktiv. Löcher gehören nur nach ganz unten und nach ganz oben, damit man ordentlich Zug bekommt (Beispiel). Aber in der Mitte sind sie sinnlos. Oben und unten sind dagegen zu wenig Löcher.

Gruß Michael

absolut canoe Offline




Beiträge: 1.361

05.03.2015 12:04
#27 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

moin
den bio lite haben wir auf dem WTL mal getestet.......

nett um die Kids zu beschäftigen - technische Spielerei, für den der alles hat -
ich behalte ihn trotzdem, so zum Spielen aufm camp......

Bin nach wie vor Fan des original KÜNZI, leider ist er preislich in astronomische
Regionen gekommen, das ich mir die nicht mehr zum Verkauf hinlege.

Der Hobo von Petromax muss sich erst noch bewähren, wir testen den grad
Gruß aus der Nordheide
Albert

Troll ( gelöscht )
Beiträge:

05.03.2015 15:00
#28 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

hallo Michael,

mir ging es tatsächlich um den "Kern".
Ausprobieren kann jeder wie er mag, gern auch die modernen Superduperedelmultidinger.
Ich bleib bei meinen bewährten Eigenbauten, die funzen.

Gruß

Murphy Offline




Beiträge: 130

05.03.2015 22:40
#29 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Zitat von absolut canoe im Beitrag #27
technische Spielerei, für den der alles hat

Zweifellos. Wie ist dein Eindruck zur Leistung?
Danke!

markuskrüger Offline




Beiträge: 1.011

06.03.2015 08:54
#30 RE: Hobo Ofen. Welcher? antworten

Zitat von Troll im Beitrag #23
...wie lange hast Du den praktisch in Nutzung?...

Einen mit den 3 ausklappbeinen seit etwa 1-1,5 Jahren. Man merkt aber, dass es kein allzu guter Edelstahl ist. Rostet ganz gut. Kostet aber auch nur 25,-€. Den abgebildeten habe ich mir wegen des Topfhalters gekauft, da fand ich die anderen Lösungen für mich nicht gut.

Zitat von Troll im Beitrag #23
...Für 'nen Hobo sind das auch ziemlich viele Teile - das geht (vielfach bewiesen) wesentlich einfacher...

Für einen kompakt verstaubaren Woodgasstove wiederum ganz gut.
Beides kann man auch einteilig bauen, dann leidet halt das Packmaß drunter.

Selbstgedengelte Büchsenhobos haben ja durchaus etwas für sich, zum Experimentieren sind sie auch um Längen schneller abgeändert oder neu gebaut als eine aufwändige Edelstahlkonstruktion. Ich persönlich nehme auf Tour lieber einen fertigen WGS oder Künzi oder 'Künzi' mit, weil mir die Langzeitstabilität wichtiger ist.

Aber das kann und soll jeder machen, wie er will. Da muss man keinen Glaubenskrieg draus machen. Jeder hat für seine eigenen Anforderungen die eigens für ihn dafür passenden (und hoffentlich optimalen) Lösungen.

Gruß,
Markus

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