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Dieses Thema hat 146 Antworten
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GünterL Offline




Beiträge: 1.102

11.01.2016 17:34
Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Gruß Euch.

Nachdem ich selber ja Lavvunutzer bin hab ich jetzt hier einen eigenen Thread zum Thema Mittelstangen der Lavvus/Tipis aufgemacht. Ich bin selber eher zufällig auf die Problematik mit den unter Schneelast brechenden Stangen gestoßen.
Würde mich freuen, wenn Ihr Eure Beiträge aus den verschiedenen Threads hier rein kopieren würdests. Wer sucht schon in "Paddelpartner Süd" Beiträge über Lavvus?

Inwieweit wäre eine einteilige Stange sinnvoll? Ich vermute mal bei den meisten Lagern wäre es vom Transport her weniger ein Problem, da meistens mit dem Kfz erreichbar. (Meine Polingstange ist auch 4 m lang)


Hat eigentlich jemand schon Erfahrung mit den Alu Tarnnetzstangen als Lavvumittlestange? Nachdem ich diese Stangen schon als Tarpstangen verwende, hab ich mir überlegt sie auch als Mittelstange einzusetzten. Bedenken hatte ich nur wegen dem Spiel bei den Konnektoren.
Edelstahlstangen würden von Gewicht her doch schon sehr schwer ( über 6 kg) werden.


LG Günter

A bad day on the water is better than any good day at work (Jerry Vandiver)


Solist Offline



Beiträge: 407

11.01.2016 18:14
#2 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Servus Günter.
Ich war im Schwarzwald dabei, meine Tentipistange hat glücklicherweise durchgehalten. Ohne zusätzlich abspannerei, allerdings auch keine Anbauten. Regelmäßig Schnee entfernt und ordentlich geheizt. Der Schnee war aber brutal naß und wir wurden von der Schneemenge schon etwas überrascht.
Eine einteilige Stange wäre mir für den Transport zu lang, ich hatte kein Boot dabei und dementsprechend keinen Dachträger auf dem Auto.
Die von dir angesprochene Tarnnetzstangen kenne ich nicht. Wieviel Spiel haben die den?
Da ich mein 7er Zirkon nur sehr selten weit trage, überlege ich gerade mir eine Stahlstange zuzulegen, bzw. die Stange eines Bergans-lavvos umzuarbeiten. Länge anpassen, eventuell das Spiel an den Steckverbindungen optimieren. Für das Lavvo M wird ein Stangendurchmesser von 20-40mm angegeben, zum Gewicht hab ich noch keine Angaben. Ist aber in dem Fall eher Nebensache.
Für die längeren Tragestrecken habe ich andere Zelte.
Gruß
Frank


elch62 Offline




Beiträge: 193

11.01.2016 19:42
#3 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Das Feuerzelte , die ja für den Winter gemacht sind, bei Schnee zusammenbrechen ist ja schon Dramatisch. Wäre es auch möglich das die Zelte alle aus der selben Serie waren und es ein Materialfehler war.


Welfi Offline



Beiträge: 424

11.01.2016 19:54
#4 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Zitat
Das Feuerzelte , die ja für den Winter gemacht sind, bei Schnee zusammenbrechen ist ja schon Dramatisch. Wäre es auch möglich das die Zelte alle aus der selben Serie waren und es ein Materialfehler war.



Hallo Elch62:

Wir halten uns an Tatsachen und nicht an Vermutungen.

Um es klar auszudrücken, was ja auch aus den bisherigen Beiträgen hervorgeht, wenn man sie liest, ist die Erkenntnis, dass hier kein Serienfehler vorlag, sondern dass die Mittelstangen rundum unterdimensioniert waren.

Bei dieser Problematik sind alle Tipihersteller gefordert.

LG Welfi..


strippenziacha Offline




Beiträge: 947

11.01.2016 19:55
#5 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Servus,
ich kann mir ehervorstellen, was zu viel ist ist zu viel....wenn man die Berichte liest, Pappschnee vom Feinsten, sowas kennen die in Skandinavien vermutlich kaum, irgendwann wird es jedem Zelt zu viel..und wenn es vielleicht noch unregelmässig abrutscht, gibt es eine einseitige Belastung und die Stangen brechen...

In so einem extremen Fall hilft wohl nur schippen.

Bin jetzt nicht so erfahren mit Tentipi aber musste schon öfter mal Montagezelte aus dem Schnee ausbuddeln und weiß, welche Gewichte da drauf lasten....

Hans

Aus am grantigen Orsch kimmt koa lustiga Schoaß


markuskrüger Offline




Beiträge: 1.711

11.01.2016 20:06
#6 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Ich fand die auf einigen Bildern nur zu ahnende Schneelast schon beeindruckend. Die aufgespannten Tarps hingen schon sehr deutlich durch - Die hälfte dieser Last landet ja auch auf der Tipistange...

Ob ein Lavvu das aushalten muss, weiß ich nicht... Ohne klugscheißen zu wollen (Lessons learned): Wahrscheinlich sollte man unter solchen Bedingungen das Tarp einholen.

Ich hatte im Herbst mit Nurdiehartenkommenindengarten mit zwei- und Dreibein-Aufhängung für ein 9er Tentipi experimentiert und war beim Hochziehen über die zu überwindenden Kräfte sehr erstaunt. Das hatte ich so nicht erwartet. Eine ~5cm (nicht ganz gerade) starke Stange hat im Zweibeinbetrieb recht schnell die Grätsche gemacht.

Wahrscheinlich reichen bei solcher Belastung schon minimale seitliche Kräfte bzw. Verkantungen/Verschiebungen der Einzelelemente gegen den senkrechten Kraftvektor, damit es zur Katastrophe kommt.

Gruß,
Markus


Solist Offline



Beiträge: 407

11.01.2016 20:35
#7 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Betroffen waren Tentipi, Tentipi light, 5er bis 9er, Helsport Varanger(?)mit Stangenbruch. Greenoutdoor mit einer sich biegenden Stange, welche von Welfi rechtzeitig armiert wurde.
Also kein Serienfehler.
Schwerer, nasser Schnee, der schneller fiel als erwartet.
Frank


Welfi Offline



Beiträge: 424

11.01.2016 20:51
#8 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Bei verwendeten Materialien für die Mittelstange, ob Stahl oder Alu, sind einfach zur Stabilität mehrere Faktoren maßgebend.

Zuerst einmal kommt die Festigkeit unter die Lupe, da geht es nach DIN-Nummern oder EN AW -Bezeichnungen.

Dann suche man sich die geeignete Materialstärke im Gesamtdurchmesser und die Wandungsstärke aus.

Meine bisherigen Recherchen bezüglich Aluminium haben bis dato ergeben, dass ich nicht die von mir gewünschte Materialfestigkeit, nämlich EN AW 7075, in der Form von 40 mm Durchmesser und 2-3 Millimeter Wandungsstärke gefunden habe.

Nur eine gute entsprechende Legierung im Zusammenhang mit Materialdurchmesser und Materialstärke gewährleistet die Standfestigkeit bei seitlichem Druck, damit die Mittelstange wenig nachgibt, aber dann auch nicht gleich bricht.

Mittelstangen hatten ja auch ohne Tarp den Geist aufgegeben.

Wenn man nächtens in schönen Träumen auf seiner Matte liegt, bekommt man den leise heranschleichenden Schneefall auch nicht mit.


So wie es aussieht sind auch richtig dimensionierte Stahlmittelstangen nicht am Markt, da kein Verkaufsschlager, weil einfach viel schwerer. Ggf. werde ich mir eine gute proporzionierte Stahlmittelstange mit genügend langen Steckungen selbst anfertigen.


LG Welfi...


GünterL Offline




Beiträge: 1.102

11.01.2016 21:05
#9 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Für Alle die den "ursprünglichen" Thread nicht verfolgt haben, 2. BlackForestWinterCamp 2016 (6) ab Beitrag #83 und ein paar Beiträge auf Welfis Ofenfaden ab Beitrag #320.
-- -- -- -- -- -- Der faltbare OSZ40 ZELTOFEN© Tent Stove oder OriginalSchwäbischerZeltofen© -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- (12)

Frank, soweit ich gelesen habe (war ja nicht dabei) war das ein Helsport Kongsvold mit Stahlstange.
Bei meinem Kongsvold ist eine 4teilige Stahlstange mit 25 mm Durchmesser und 1 mm Wanddicke dabei.
Wobei die Kongsvoldstange bei mir schon ziemlich viel Spiel hat. vielleicht kann Thoma das bei seiner Stange das Spiel noch kontrollieren

Die Tarpstangen haben (naturgemäß, das meistens von der BW ausgeschiedene, gebrauchte am Markt sind) auch sehr viel Spiel, da kommts leider auch darauf an, welche man ergattern konnte.

LG Günter

A bad day on the water is better than any good day at work (Jerry Vandiver)


Lasse Lachen Offline




Beiträge: 375

11.01.2016 22:15
#10 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Ich habe keine eigene Erfahrung mit Tentipi und Co, frage mich allerdings gerade, in wie weit es ggf. sogar gut war, dass die Stangen gebrochen sind.

Warum?
Wenn es schneit, und das hat es offensichtlich recht heftig, dann erhöht sich die Last auf dem Zelt relativ kontinuierlich. Irgendwann versagt das schwächste Element. In diesem Fall die Zeltstange.
Würde die Stange nicht versagen, dann würde die Schneelast sich weiter erhöhen, bis ein anderes Element versagt. Als eine weitere Versagensmöglichkeit fällt mit dann noch die Abspannung nebst Heringen im Boden ein, was vermutlich nicht sonderlich schlimm gewesen wäre (den Fall haben wir verursacht lediglich durch Winddruck, Regen und weichen Boden beim letzten Canadiertreffen am Dranser See gesehen). Beim Wintercamping ist weicher Boden allerdings oftmals eher ungewöhnlich.

Wenn weder Zeltstange noch Abspannung/Heringe versagen, dann bleibt eigentlich nur noch ein Riss in der Zeltbahn.
Vermutlich ist aber ein Riss der Zeltbahn deutlich teurer und schlechter zu reparieren, als eine geknickte Stange.


... nur mal so als Gedankenanstoß ...


Könnte ja sein, dass es nicht wirklich erstrebenswert ist, die Stange massiv zu stärken?!


Trapper Offline




Beiträge: 1.901

12.01.2016 09:19
#11 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Was mir in den Materialüberlegungen ein bißchen fehlt, ist eine Holzstange mit vernünftigen Teilungen.
Eschenholz z.B. hat eine sehr hohe Elastizität bei moderatem Gewicht und ist in klassischen Zelten altbewährt.
Mich würden die Einschätzungen der Lagerteilnehmer dazu interessieren, da ja wohl einige die gebrochenen Stangen durch Holzpfähle ersetzt hatten. Oder hab ich da was falsch verstanden?
Wie schon mal gepostet, schwebt mir eine konische Teilung vor, die spielfrei bei Belastung von oben wäre.
Da diese Verbinder ja wohl nur spannend hergestellt werden können, wären sie wohl sicherlich etwas teurer!
Ansonsten hier:http://www.ruesthaus.de/kohten-jurtensta...tlg-440-cm.html
http://www.jurtenland.de/shop/Stangen

Internette Grüße Thomas


GünterL Offline




Beiträge: 1.102

12.01.2016 09:58
#12 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Es gibt eine teilbare Mittelstange aus Holz in 3 m Länge für die Mittelalterzelte vom Suedwestversand.
http://www.sued-west.com/Ausruestung/Zel...dernr=031500100

Leider weiß ich nicht ob diese Stange für unsere Zwecke brauchbar ist.

LG Günter

A bad day on the water is better than any good day at work (Jerry Vandiver)


docook Offline




Beiträge: 1.328

12.01.2016 11:05
#13 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Moin,

ich nutze eine Tipimittelstange (Eigenbau) aus Holz (Esche) und habe damit sehr gute Erfahrungen. Das Holz ist recht stabil, Länge 2,8 m, Durchmesser konisch 45-28 mm .Die Stange ist bei 1,4 m einmal geteilt und mit einer recht massiven Aluminiumhülse versehen. Das Teilmaß passt in`s KFZ und auch gut in den Canadier. Die Alu-Hülse habe ich dann quer noch zusätzlich in 2 cm Schritten durchbohrt. So hat man die Möglichkeit die Stange per durchgeschobenem Häring in 2 cm Schritten zu verlängern. Schneelasten habe ich in wirklich dicken Lagen noch nicht so gehabt aber so manchen richtigen Sturm. Die teilbaren Holzstangen (nicht konisch) von Südwestversand kenne ich ebenso (ab und zu im Einsatz) und halte die für brauchbar.
Viele Grüße
docook

Bild: Meine Holzmittelstange ist nur im Hintergrund vom Ofen/Schornstein etwas zu sehen:

Angefügte Bilder:
CIMG0011.JPG  

Anka Offline




Beiträge: 69

12.01.2016 11:06
#14 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Was haltet ihr von Bambus? Es ist leicht, stabil und günstig - biegt sich
aber vielleicht zu sehr?
Die Teilbarkeit wäre natürlich auch eine Herausforderung ...


strippenziacha Offline




Beiträge: 947

12.01.2016 11:16
#15 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Salve Anka,

haben wir auch schon mal durchgespielt, aber im Falle eines Bruches, rasiermesserscharfe Bruchstücke!
Leicht und recht stabil ist es natürlich schon.

Hans

Aus am grantigen Orsch kimmt koa lustiga Schoaß


Donaumike Offline




Beiträge: 1.345

12.01.2016 15:01
#16 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Hallo,

endlich gibt es einen Thread.

Natürlich, wenn das Testteam vom Hersteller nicht im Pappschnee aufgewachsen ist, nur die schönen guten Seiten vom Winter her kennt, von woher soll es denn kommen.

Ich bin mir sicher, dass bestimmt schon vor dem Versagen der Mittelstangen, negative Gedanken oder Erfahrungen über die Leidensfähigkeit dieser Mittelstangen unter Schneelast oder Sturmlast, gemacht worden sind. Ich meine nicht vom Hersteller, sondern vom Endverbraucher. Sicher waren dies nicht die ersten Mittelstangenbrüche unter Schneelast?

Beim vergangenen Kringelfieber war ich erstmalig zu Gast in einem Tentipi. Als ich eintrat, lies ich sofort bedenken anklingen, was die Stabilität der schlanken Mittelstange aus Alu anbelangte...

Tarnstangen gibt es nicht nur in Aluausführung. Es gibt auch Tarnstangen aus GFK, sprich aus Glasfaserverstärkten Kunststoff. Tarnstangen aus Alu bekommen bei robusterem Umgang schnell eine Beule oder Macke weg, sodass die zusammensteckbaren Teile schwer oder gar nicht mehr zusammensteckbar oder zerlegbar sind. GFK Tarnstangen sind in der Haptik angenehmer. Wer auf Geräuschtarnung steht, fährt damit im Kanu auch besser....

Grüße von der Donau oder nicht weit weg davon Mike


Olaf Offline




Beiträge: 364

12.01.2016 16:14
#17 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Hej hej,

muss nun einfach mal meinen Senf dazu geben.

Ostern 2015 im Spreewald, anhaltend nasses, windiges bis stürmiges Wetter. Null Problem im 9ner Tentipi mit angebautem Tatonka Tarp in TP. Dann DER Tag, mit Orkan. Um uns herum und in ca 5 Metern Entfernung auch einer, knickten reichlich Erlen und auch Eichen.
Klar, bleibt man da nicht mehr so ganz entspannt. Das Tipi aber schon.
Vernünftig abgespannt geht da fast alles. Hätte das Tarp im Wind gestanden, hätte ich es sicherlich abgebaut. Im Orkan, war daran aber eh nicht mehr zu denken.

Meiner Meinung nach, sind es bei dem Black Forest Winter Camp, die reichlichen Schneelasten mit großer Nässe gewesen. War ja selbst nicht dabei, wenn ich aber die Bilder sehe... Schnee runter und nicht schlafen/alleine lassen, oder Tarp abbauen, dass wäre sicherer gewesen. Und Schnee alleine auf dem Tipi, kann ich mir nicht als Problem vorstellen.

Ob die vorgeschlagenen Glasfieberstangen dies können?
Konen, sind sicher eine Lösung. Schön steil und auf evtl 100mm Länge. Dann müssen sie aber passgenau sein. Nur, wer bringt die wieder auseinander, ohne die Passung zu beschädigen? Dann halten sie beim nächsten Mal nämlich auch nicht mehr.
Größere Durchmesser in Alu, weniger Segmente, keine Verjüngung, auch klasse denke ich. Nur dann auch aus dem richtigen Material. Wandstärke ist da ziemlich unerheblich.

Mein Gedanke seit längerem (bin nur ziemlich faul in letzer Zeit) ist ein außen stehendes Dreibein. Kann ich mir stabiler vorstellen. Ist aber nicht mein Gedanke dabei. Dazu würde ich Bambus in ganzer Länge nehmen wollen (Laden ist Null Thema bei mir). Aber nur aus dem Grund die zentrale Stange weg zu bekommen und den Ofen am Rand stehen zu haben. Dies auch nur für Standlager.

Hejdå Olaf


cb1p111 Offline




Beiträge: 315

12.01.2016 16:27
#18 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Interessanter Thread... bin gespannt, welche Lösung es dann wird...

Vielleicht entwickelt die Gemeinschaft sogar ein geodätisches Zelt...

Damals... Zelte wie diese... oder ähnlich Fjällräven Everest


Heute... hat man die Schneelasten und Windkräfte meist im Griff... z.B. Mountain Hardwear EV3


elch62 Offline




Beiträge: 193

12.01.2016 18:25
#19 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

Hab das jetzt mal mit meinem Bakannten aus Goose Bay CA durchgemailt, Zeitverschiebung, Lavvu ist auch dort bekannt, aber mit 1 Stange gar nicht im Angebot. http://lavvu.com/index.html Da wird das Teil nur mit mehreren Pools benutzt.In Canada ist der Winter ne Zeit zum draussen sein,in Labrador sollst die beste Outdoorzeit sein auch wenn Nachts ein haber Meter Schnee kommt, halten die Zelte. Wir in D bekommen halt nur die Schönwetterversion. Da ihr ja im Winter mit Auto zum WTL fahrt, einfach ein paar Stangen mehr mit nehmen.


Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.383

12.01.2016 18:27
#20 RE: Lavvu Mittelstangen(-problematik) Antworten

DAS sind doch keine Zelte - DAS sind Dackelgaragen

(sorry)

Im Ernst, cb1p111, mach darin mal Feuer im Ofen und leb darin eine Woche, dann weißt Du, was ich meine.


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