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Dieses Thema hat 19 Antworten
und wurde 1.611 mal aufgerufen
 Allgemeines Canadierforum
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Biki Offline




Beiträge: 119

05.06.2014 15:28
#16 RE: Gewässervorlieben oder Universalismus? antworten

Zitat von cb1p111 im Beitrag #15
"Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont."

Und das, obwohl Aesop vermutlich nicht gepaddelt ist und nicht den Unterschied des natürlichen Horizontes aus der Schlucht und dem vom Flachwasser aus meinte.
Wir reden doch über's Paddeln, oder?

Übrigens: Karohemd und Hut tragen ganz wesentlich dazu bei, mich gut zu fühlen!

Ulme Offline




Beiträge: 793

06.06.2014 09:44
#17 RE: Gewässervorlieben oder Universalismus? antworten

Zitat von Biki im Beitrag #16

Übrigens: Karohemd und Hut tragen ganz wesentlich dazu bei, mich gut zu fühlen!


Tilley oder ein (australischer) Lederhut mit Patina?

---------

Ein Leben ohne Kanu ist möglich, aber sinnlos.

Biki Offline




Beiträge: 119

10.06.2014 23:29
#18 RE: Gewässervorlieben oder Universalismus? antworten

Uralter Lederhut mit weiß-grünem Baumwollfutter.

Mal geerbt von uraltem Mopedfahrer für die Wintertreffen.

Gerhard Offline




Beiträge: 638

11.06.2014 09:16
#19 RE: Gewässervorlieben oder Universalismus? antworten

Ich bin jetzt 10 Jahre OC gepaddelt, aber mit Flachwasser konnte ich mich nie anfreunden. Mit Kringeln schon gar nicht.
Seit dem ich SUP fahre macht mir das Flachwasserfahren richtig Spaß und ein bisschen "Kringeln" tue ich mit dem SUP auch. Ich gehe aber auch weiterhin ins Fließgewässer, jetzt halt stehend.

Zeiten ändern sich, Vorlieben auch.
Soll jeder machen was er/sie mag und was ihm/ihr Spaß macht und wobei man sich wohl fühlt.
Und das sollte auch von anderen akzeptiert werden!

Donaumike Offline




Beiträge: 993

11.06.2014 12:53
#20 RE: Gewässervorlieben oder Universalismus? antworten

Ich finde, das entfernte erreichbare, unerreichbare? oder weniger entfernte erreichbare, unerreichbare? Ziel, ich nenne es einfach mal „Zufrieden“ - zumindest es kurzfristig oder längerfristig zu sein! - ist über rauschende und stille Wasserwege gleich zu finden.
Im Fahrwasser, das eines „Grabes“ gleicht zum gegensätzlichen Pol des lebendigen rauschenden Wassers, bestimmt die Ruhe und Stille! ein schöner Ort, wer es zu genießen versteht, kann oder mag. Nur was machen wir daraus? ; mit dem Boot, mit dem Paddel, mit uns…, den Schwerpunkt bestimmt jeder selbst um dem Ziel näher zu kommen oder es irgendwann fester zu besteigen. Flora und Fauna kann dort bewusster in den Sog der Wahrnehmung gelangen, dem Boot und dem Paddel kann man nachhaltiger zuhören und nachsehen, die Magie langsam begreifen, es ist Zeit dafür gegeben.

Im rauschenden Wasser orten die Sinne die Gefahr, das Risiko, den machbaren oder zum scheitern verurteilten Wegen, den sicheren Hafen. Ein unbewusster verkümmerter Sinn, den ich nicht näher erläutern möchte, wird individuell in unterschiedlichen Dosierungen bestrahlt, nur so kann man ihn wieder beleben, um andere Wege, Auswege sicher gehen zu können, die einen einfach „zufrieden“ stellen.

Die Befriedigung liegt mit in den verlorenen und gewonnenen Schlachten gegen die Elemente mit all ihren Entbehrungen, Erfahrungen, erarbeiteten Fähigkeiten und Risiken. Das Zeitfenster im stillen und rauschenden Wasser; für das „Zufrieden“ ist ein anderes, verlagert, bestimmt in gleicher Augenhöhe.


Grüße, Mike

„Kanu im Wasser, der Rest für andere.“

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