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Dieses Thema hat 45 Antworten
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 Allgemeines Canadierforum
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Haubentaucher Offline



Beiträge: 204

03.01.2014 10:23
#16 Querliegende Anträge vermeiden antworten

Liebe Paddelkameraden,

die ganze Aufregung verstehe ich nicht: Kurt hat doch nicht einen Zierstrauch im Vorgarten einer Villa verstümmelt, eine Dorfeiche gefällt oder Autoreifen in ein Feuchtbiotop geschmissen. Er hat einen umgefallenen, ohnehin der Fäulnis preisgegebenen Baum durchgeschnitten. Es hätte sich nach und nach mehr Treibgut vor dem Baum gestaut und irgendwann wäre alles mit einer Flutwelle bergab gewandert. Dann ist es auch weg. So sind dem Wald vielleicht 0,5 ppm Totholz frühzeitig abhanden gekommen. Wie jeder Quadratzentimeter sonst, hat auch dieses Fleckchen lt. Grundbuch irgendjemandem gehört. Trotz dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit hat das alles fast niemanden gestört oder interessiert. Warum auch? Bei uns halten die Spaziergänger selbst die Wanderwege frei. Das gilt sogar als ehrenhaft, den anderen einen Bromberzweig wegzuschneiden oder einen umgestürzten Baum(!) vom Weg zu räumen.

Kurt arbeitet ergebnisorientiert, wie man so schön sagt. Ein Stadtmensch geht dazu zur nächsten Behörde und stellt einen Antrag und überlässt das weitere den anderen. Das Landei ist nicht der schlechtere Mensch – es weiß, wie lange sowas dauert und dass es die anderen ohnehin nicht sonderlich interessiert. Man fühlt sich weniger beobachtet als ein Stadtmensch und ist dadurch stärker seiner eigenen Moral ausgeliefert. Man wägt also ab, schmeißt keine Kronkorken rum, zertrampelt nichts, nimmt in diesem Fall aber selbst eine Säge. Das Ergebnis ist so oder so das gleiche. Man spart sogar 10 Seiten Papier für die Formulare. Zugegeben, wahrscheinlich wäre der Baum während der Antrags-, Widerspruchs-, Beratungs- und Ausführungsfrist noch lange vor Wiedervorlage verfault gewesen.

In meinen Augen spiegelt sich in der sehr emotional vorgetragenen Kritik eine romantisch-naive Naturvorstellung wieder, in der sich Fuch und Hase nicht nur sprichwörtlich gute Nacht sagen. Trotzdem kaufen viele solcher Leute ihr Fleisch nicht beim Demeter-Hof, wo es den Tieren erwiesenermaßen besser geht.


Gruß
Chris

Hannelore Offline




Beiträge: 102

03.01.2014 12:05
#17 RE: Querliegende Anträge vermeiden antworten

Zitat von Haubentaucher im Beitrag #16

beim Demeter-Hof, wo es den Tieren erwiesenermaßen besser geht.



Das möchte ich so pauschal nicht stehen lassen. Es gibt sicher Demeter-Betriebe, wo das zutrifft, es ist aber sicherlich kein Streichelzoo. Auch hier wird nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten gewirtschaftet, und es werden teilweise auch Antibiotika eingesetzt. Könnten die Tiere wählen, würden siie auch auf einem Demeter-Hof nicht leben wollen.

Zum Thema: Bäume mit 60 cm würde ich nicht raussägen. Alles was mit einer Handsäge zu entfernen ist, und meine Sicherheit gefährdet, säge ich raus. Das Argument, es handele sich um Privateigentum, ist natürlich berechtigt, aber es ist kaum zu klären, wem ein Busch oder Baum letztendlich gehört. Und wenn die Äste den Bach oder Kleinfluss so einengen, dass es gefährlich wird, dann sollte es auch Verpflichtung des "Eigentümers" sein, diese Hindernisse zu entfernen. Darauf wird man aber lange warten können. Also muss man selber handeln.

Pannacotta Offline




Beiträge: 211

03.01.2014 13:25
#18 RE: Querliegende Anträge vermeiden antworten

Zitat von Hannelore im Beitrag #17


Zum Thema: Bäume mit 60 cm würde ich nicht raussägen. Alles was mit einer Handsäge zu entfernen ist, und meine Sicherheit gefährdet, säge ich raus. Das Argument, es handele sich um Privateigentum, ist natürlich berechtigt, aber es ist kaum zu klären, wem ein Busch oder Baum letztendlich gehört.


Ehrlichgesagt, täte mich das zumindest für die BRD sehr wundern, wenn nicht völlig klar wäre wem welcher Baum gehört. Man siehts dem Baum nicht an, aber Grundstücksgrenzen und Eigentumsverhältnisse sind bei uns eigentlich sehr gründlich geklärt.

Zitat von Hannelore im Beitrag #17

Und wenn die Äste den Bach oder Kleinfluss so einengen, dass es gefährlich wird, dann sollte es auch Verpflichtung des "Eigentümers" sein, diese Hindernisse zu entfernen. Darauf wird man aber lange warten können. Also muss man selber handeln.


Ich tät mich schön bedanken, wenn Du an meinen Bäumen rumsägst. Rein rechtlich hast Du da überhaupt keine Argumente. Es gibt eine Verkehrssicherungspflicht für mich als Baumbesitzer; bei "Gefahr im Verzug" könnte eine Behörde eine Fällung oder einen Rückschnitt anordnen oder durchführen, wenn es der Besitzer nicht tut. Du darfst das nicht, und das ist auch gut so.

Abgesehen davon dürfte eine Verkehrssicherungspflicht auf dem Bach schwer zu argumentieren sein - die kann man nämlich schon im Wald nicht durchsetzen, weil Du mit Betreten des Waldes (oder Baches) schon bewusst ein Risiko eingehst.

Ferner gibts dann natürlich noch Baumschutzverordnungen, Landschafts- und Naturschutzrecht etc. pp., die verhindern, daß jeder überall sägt wie es ihm passt, sonst wärs hier nämlich kahl.

Just my 2c
Florian

___________

mein Kanulog

Frank_Moerke Offline




Beiträge: 1.433

03.01.2014 14:19
#19 RE: Querliegende Anträge vermeiden antworten

Leute, bevor in typisch deutscher Manier tausend Gesetze, Verordnungen, Bestimmungen, Regeln, Kompetenzen und Zuständigkeiten für diesen "Fall" auf den Plan kommen, sollte der gesunde Menschenverstand und eine gewisse Eigenverantwortlichkeit für das eigene Handeln nicht ganz abhanden kommen.

Mir wäre es zu haarig, aus einem wackligen Kanu mit einer Kettensäge zu hantieren.
Mir wäre es zu viel Arbeit, einen 60 cm Stamm durchzusägen, um für eine Tagestour freie Fahrt zu haben.
Wenn es geht, würde ich am Stamm anlegen, dann das Boot drüberheben. Geht es nicht: Umtragen

Nun ist aber der Weg frei, der Stamm weg ... gut für nachfolgende Paddler - einen Skandal kann ich da nicht erkennen. Aber ich bin halt auch vom Dorf ...

Felix aus Baden Offline




Beiträge: 111

03.01.2014 18:29
#20 RE: Querliegende Anträge vermeiden antworten

Zitat von Frank_Moerke im Beitrag #19
Leute, bevor in typisch deutscher Manier tausend Gesetze, Verordnungen, Bestimmungen, Regeln, Kompetenzen und Zuständigkeiten für diesen "Fall" auf den Plan kommen, sollte der gesunde Menschenverstand und eine gewisse Eigenverantwortlichkeit für das eigene Handeln nicht ganz abhanden kommen.

Mir wäre es zu haarig, aus einem wackligen Kanu mit einer Kettensäge zu hantieren.
Mir wäre es zu viel Arbeit, einen 60 cm Stamm durchzusägen, um für eine Tagestour freie Fahrt zu haben.
Wenn es geht, würde ich am Stamm anlegen, dann das Boot drüberheben. Geht es nicht: Umtragen

Nun ist aber der Weg frei, der Stamm weg ... gut für nachfolgende Paddler - einen Skandal kann ich da nicht erkennen. Aber ich bin halt auch vom Dorf ...






genau wie Frank sehe ich das auch! Wir haben in Deutschland einen riesigen Wasserkopf der den gesunden Menschenverstand durch immer mehr Gesetze und Verordnungen ersetzt. Zum Teil (man muss sich nur gründlich umschauen) wird verständlich warum wir das brauchen, selbst Nachdenken und Handeln (und natürlich auch die Konsequenzen tragen) sollte aber nicht in Vergessenheit geraten!!!

Troubadix Offline



Beiträge: 1.216

03.01.2014 21:14
#21 RE: Querliegende Bäume entfernen ? antworten

Moin Kanukurt,
ich beneide dich um deine Kanutour am 1.1.14 und hätte, wäre mir das passiert, nicht zum ersten mal ein Hindernis überm Bach aus dem Kanu heraus nicht nur aus Sicherheitsgründen selbstverständlich frei gesägt.
Man kann ja nun wirklich nicht verlangen, dass das die Feuerwehr auch noch erledigen muß, die hat mit den Bäumen die über den Straßen liegen eigentlich schon genug zu tun.
Gut gemacht!

LG Jürgen

betasux Offline




Beiträge: 77

08.01.2014 16:45
#22 RE: Querliegende Bäume entfernen ? antworten

Hallo,

@KanuKurt Top! :D

ich will jetzt mal nicht anfangen wie wir das schon gemacht haben (Traktor Seilwinde etc.),

Mal so vom Dorfkind eingeworfen, Hast dich (Deine Gesundheit) abgesichert so gut es dir möglich war, und das getan was getan werden musste.

Nur mal als Beispiel Deutschland, Gesetze, Anträge und Laufzeiten:
Ich werde noch über klassische Hochleitung eingespeist, genau an der Grundstücksgrenze ist die Blautanne in meine und die Versorgungs HL gewachsen (bin gelernter Elektriker mit Hochvoltschein) und trotzdem hab ich bei meinem Energieversorger angerufen um Ihm diesen Fall mitzuteilen.
Fazit seit 6 monaten leuchtet die Blautanne auch ohne Lichterkette. Und ich warte immer noch auf den Anruf vom Versorger das Sie den Strom abschalten um den Baum aus den Leitungen zu schneiden .... Bevor das Ding nicht die Versorger HL runter reisst oder sonstige lustige Sachen macht, regt sich da nichts.

Treib den Fluss nicht an,
lass Ihn strömen.
>Laotse<

Mahyongg Offline



Beiträge: 248

15.01.2014 01:18
#23 RE: Querliegende Bäume entfernen ? antworten

Ich sehe hier deutlich, dass jemand (Kurt! :) auf die Herausforderung dieses besonders aggressiven Hindernisbaums reagiert hat.. die Argumentation, sich nicht das Boot oder die Füße durch Umtragen schmutzig machen zu wollen, kann für mich wirklich nicht den Aufwand begründen, diesen Baum zu entfernen... da steckt doch mehr dahinter. Der Kampf "Mann" gegen "Natur" (oder auch, "entmanntes Zivilisationswesen, das nach 16 Jahren "10 kubik Holz im Jahr" noch keine Schnittschutzklamotten benutzt" gegen "Entlastungsgrabenrandgewächs").
Nein, das war ganz klar ein Auftritt in der Manege, Mann gegen Baum - und der letztere hat verloren. Der zusätzliche Reiz, dabei gegen eine Handvoll wohldosiert sinnvolle oder-lose, je nach Betrachtungsweise, Gesetze zu verstoßen, gibt dem Ganzen doch nur eine Extraportion der nötigen Würze.

Demnach: Der Baum musste ohne Zweifel weg. Der stille Triumph über den (Un)Rechtsstaat, so unmittelbar er im Gefließ fern der Restzivilisation auch sein mag, kommt dazu.

Kurt war also eigentlich Kraft unser aller gemeinsamen Entscheidung nicht dazu legitimiert, diesen Baum von seinem Elend zu befreien.
Kurt hat sich jedoch die Freiheit genommen, dies (und mögliche Konsequenzen für Gesundheit und Geldbeutel) zu ignor- und tolerieren und sich damit sein eigenes, virtuelles Stück Freiheit zu schaffen.

Was, da es nun ja auch jeder weiss, sogar Publikum findet.
Nur schade, das es keine Bilder gibt und die Story somit auch komplett erfunden sein könnte..

Spannend:
Kann Kurt da nachbessern? Oder bleibt die Tat im Verborgenen? Werden wir es je erfahren?

Cheers,

Jan

Andreas Schürmann Offline




Beiträge: 2.067

15.01.2014 09:03
#24 RE: Querliegende Bäume entfernen ? antworten

Danke Jan das war erhellend.

Jetzt sehe ich quasi John Wayne mit Kettensäge vor mir, mir reichen auch die Bilder im Kopf.
(Was nicht so ganz paßt, dass sich der alte Haudegen nicht die Schuhe dreckig machen will.)

troms Offline



Beiträge: 44

15.01.2014 10:41
#25 RE: Querliegende Bäume entfernen ? antworten

Ja, und im Urlaub fliegen wir nach Kanada und freuen uns über die schöne Wildnis. Muss man den jeden noch so kleinen Bach befahren, und diesen auch noch selbst von querliegenden Bäumen befreien.
Anderseits wird der Ruf nach mehr Wildnis, auch bei uns nicht gerade leise geführt. So jedenfalls wird die Sperrung der Gewässer, für unser Hobby eher noch zunehmen. Unsere Ranger würden, im genannten Fall, sofort mit allen Konsequenzen dagegen vorgehen.

Gruß troms

Mahyongg Offline



Beiträge: 248

20.01.2014 20:23
#26 RE: Querliegende Bäume entfernen ? antworten

Hmm.. Wildnis.. ja, wenn und wo es sie noch gibt.. in BC ist zum Beispiel doch schon fast alles mindestens einmal oder zweimal abgeholzt und wiederaufgeforstet, was sich zu erschließen lohnte.. sieht danach immer noch "wilder" aus als hierzulande, aber.. ach ja. Natur ist Kultur, ohne menschlichen Ein"fluß" kommt ja nicht mal mehr der letzte Antarktisgletscher aus. Schaun wir mal, wer oder was am Ende übrigbleibt, "der Mensch" ja sicher nicht..

Cheers,

J.

KanuKurt Offline



Beiträge: 62

13.01.2015 23:42
#27 RE: Querliegende Bäume entfernen ? antworten

Hallo Edeltraut ! Heuer bin ich sogar von anderen Paddlern gebeten worden, den Bach wieder einmal zu befahren um nach dem Rechten zu sehen, denn es hat an zwei Stellen einige Anfänger aus dem Boot befördert als sie in einen überhängenden Strauch gerauscht waren. Und ich werd es wieder tun ! Und auf einigen anderen Bächen in unserer Umgebung gibt es auch Handlungsbedarf für den "motorisierten Biber" . Viel Spaß noch beim Überheben und Umtragen . Liebe Grüße vom Kurt der nach wie vor verletzungsfrei weitersägt. ( Eine neue Wathose brauch ich heuer - dann kann es wieder weiter gehen )

jörg i Offline



Beiträge: 45

14.01.2015 01:14
#28 RE: Querliegende Bäume entfernen ? antworten

Soweit ich weiß sind Gewässer in öffentlicher Hand. Und dann ist das Wasserwirtschaftsamt zuständig. Und die räumen Hindernisse auch weg, wenn das Gewässer für den Wassersport in welcher Art auch immer freigegeben ist.

Eigenmächtiges Handeln ist illegal. Zumal auch der Uferbereich öffentlicher Raum ist, aber oft nur über Privatgrund zu erreichen ist.

Außerdem gibt es versicherungsrechtliche Probleme, wenn was passiert. Z.B. Rechnung für die Rettung.

Donaumike Offline




Beiträge: 993

14.01.2015 07:06
#29 RE: Querliegende Bäume entfernen ? antworten

Hallo jörg i,

meine Erfahrungen liegen nicht darin „Querliegende Bäume“ zu entfernen, meine Erfahrungen zeigen primär in die Richtung; diese zu überwinden! Dies ist nicht illegal.

Hier ein Beispiel:

Durch die Abens im Baumdschungel

„Kanu und Wasser, der Rest kann behalten werden“

Haubentaucher Offline



Beiträge: 204

14.01.2015 09:10
#30 RE: Querliegende Bäume entfernen ? antworten

Zitat von Donaumike im Beitrag #29

meine Erfahrungen liegen nicht darin „Querliegende Bäume“ zu entfernen, meine Erfahrungen zeigen primär in die Richtung; diese zu überwinden! Dies ist nicht illegal.


Wirklich nicht? Da hast Du aber Glück gehabt, nicht noch mit einem Uferbetretungsverbot in Konflikt geraten zu sein. Seichte Uferbereiche sind außerdem laichenden Fischen vorbehalten. Ruck zuck hast Du einer alten Dame 5ooo Eier geplättet. Außerdem ist es großenteils verboten, an Uferpflanzen festzumachen, drauf rumzutrampeln ohnehin. Falls das nicht gilt, könnte es sein, dass Du Dich einer Brutstätte illegal, unzulässig und ordnungswidrig genähert hast. Sag nicht, es brüten jetzt keine Vögel. Es gibt Vögel, die ein Nest auch mal wiederbenutzen. Genügen Deine ornitologischen Kenntnisse und hast Du Dich davon überzeugt, dass das nicht der Fall ist? Wahrscheinlich dürfte man sein Boot auch nicht über den Baum drüber ziehen. Eher untendrunter durchtauchen, weil man dazu nichts betreten muss.

Falls das nicht auch verboten ist, also zügig zurückfahren aber gefälligst ohne mit einer Stange den Bachgrund umzugraben. Andernfalls müsstest Du leider warten, bis der Baum vermodert ist.


Zitat von jörg i im Beitrag #28
Soweit ich weiß sind Gewässer in öffentlicher Hand. Und dann ist das Wasserwirtschaftsamt zuständig. Und die räumen Hindernisse auch weg, wenn das Gewässer für den Wassersport in welcher Art auch immer freigegeben ist.

Es muss nicht ausdrücklich freigegeben sein, es reicht, wenn es nicht verboten ist. Man lässt Totholz absichtlich in Wäldern liegen, um mehr Lebensraum für Mikroorganismen zu erhalten. Einer unserer Hausbäche gilt dadurch ohne Erkundung zu Fuß als unbefahrbar. An größeren Flüssen, idealerweise Bundeswasserstraßen, wäre es am einfachsten per Smartphone einen Antrag als Fax zu verschicken (Schriftform-Gebot!) und sich ein wenig zu gedulden.

Zitat von jörg i im Beitrag #28
Außerdem gibt es versicherungsrechtliche Probleme, wenn was passiert. Z.B. Rechnung für die Rettung.

Das wäre auch mein größtes Problem nach einem Motorsägenunfall.

... der moderne Trapper hats nicht leicht. Mit einem Bein im Wasser, mit dem anderen in der [... ||||ö||| ? ].

Chris

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