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Dieses Thema hat 16 Antworten
und wurde 1.335 mal aufgerufen
 Ausrüstung > Boote, Paddel, Zubehör, CanoePacks, Kanubau
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SirVivor Offline




Beiträge: 23

26.03.2016 18:14
#16 RE: Birgt unser Vertrauen auf Technik neue Gefahren? antworten

Auch wenn ich bislang beim Paddeln (wohl auch weil ich noch nicht so viel unterwegs war im Canadier) hier noch keine nennenswerten Probleme hatte, bin ich doch froh, dass ich mich mit Kompass und Karte zurechtfinden kann und habe beim Paddeln, Trekking, Segeln und UL fliegen (bei den beiden letzten allein schon, aber nicht nur, aus Versicherungs- und rechtlichen Gründen) immer geeignetes Kartenmaterial und mindestens einen einfachen Marschkompass dabei. Das nützt natürlich nur dann etwas, wenn man damit umzugehen weiß. Leere Batterien beim GPS oder auch Störungen beim Empfang sind keine Seltenheit. Mobiltelefone/Satellitentelefone verleiten meiner Meinung nach dazu, sich darauf zu verlassen, dass man im Falle eines Falles schnell Hilfe herbeiholen kann. Deshalb sind viele Leute, die heute "draußen" unterwegs sind oft nicht einmal mehr mit den grundlegenden Überlebens- und Erste-Hilfe-Techniken vertraut. Deshalb, auch wenn Vertrauen auf die Technik alleine oft noch unproblematisch ist, wird es in Zusammenhang mit unzureichender Ausrüstung und Kleidung, mangelnden "Skills" und fehlender Revier-Kenntnis nicht selten zu einem tödlichen Problem.

Gruß
Oliver

Kanufalter Offline




Beiträge: 37

06.04.2016 19:05
#17 RE: Birgt unser Vertrauen auf Technik neue Gefahren? antworten

Deswegen drucken wir auch alle Karten aus und verpacken sie wasserdicht. Flusskarten sind so einfach in der Tonne zu verstauen und jederzeit griffbereit und wir müssen keine Angst haben, dass das Papier mangels Akku oder Ähnlichem versagt, gleiches gilt für Bücher. Das Handy wird rege genutzt aber vorallem für Fotos und Musik und die gelegentliche Geschwindigkeitsmessung, wobei mir das auch schon manchmal zuwider ist, zumindest aufm Boot. Schliesslich sind wir in der Natur um der Technik zu entfliehen und auf Letztere zu vertrauen um Ersteres überhaupt (üb)erleben zu können wäre im mildesten Sinne paradox ;)

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