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georg.boehner Offline



Beiträge: 414

23.11.2016 20:23
#31 RE: Treffen Faaker See antworten

Hola,

In der Pauschale ist ein Mittag oder ein Abendessen dabei. Also kann man auch in Ruhe "seine" Mahlzeit jeden Tag kochen, prutzeln, grillen, smoken.
Sonst kann ich mir nur Wolfgang anschließen, die Lage ist genial und vieles wird in entspannter Entfernung angeboten.
Da wir ja immer eine Woche vorher angereist sind, haben wir viele Ausflüge gemacht. Und da ist es schön, wenn man sich Abends hinsetzen kann und eine Mahlzeit bekommt, nachdem man den ganzen Tag den Chariot(geländegängiger Kinderwagen) den Berg auf und ab geschoben hat...und dieses Jahr hat der der Wagen dann einen neuen Passagier...




Gruß Georg

el_largo Offline




Beiträge: 698

23.11.2016 21:50
#32 RE: Treffen Faaker See antworten

Hallo zusammen,

ich fange an, mir über Essen gekocht bekommen Gedanken zu machen! Und ich renne bei meiner Frau wahrscheinlich offene Türen ein, wenn ich sie nach ihrer Meinung dazu frage.
Wir werden sehen - das lässt sich ja auch noch an der Anmeldung kurzfristig entscheiden und muss nicht jetzt schon fix gemacht werden.

Ich - um es mit Sebastians Worten zu schreiben - freue mir jedenfalls jetzt schon ein Loch in den Bauch ob so oder so

Grüße aus dem südlichen Süden,

Klaus

el_largo Offline




Beiträge: 698

23.11.2016 23:07
#33 Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Ich schaffe mir gerade einen neuen Hänger samt Deckel und Reling an, auf dem ich prinzipiell ein bis zwei Boote transportieren kann.
Ich weiß aber (noch) nicht genau, wie lang die Deichsel genau ist und wie weit meine Zora dann hinten raus übersteht.

In Deutschland ist der hintere Überstand bei Strecken >100km auf 1,5m inkusive entsprechender Beschilderung und ggf. Beleuchtung geregelt. Da wir ja aber auf dem Weg nach Villach schon ein ganzes Stück auf österreichischem Staatsgebiet unterwegs sein werden, würde es mich schon sehr brennend interessieren, wie das in Österreich geregelt ist.
Beim ÖAMTC finde ich leider nichts Entsprechendes und auf Diskussionen - oder besser Belehrungen - am Straßenrand mit oder von Uniformierten habe ich sehr wenig Lust!

Danke schon mal für Informationen, die mich hier weiter bringen.

EDIT und noch was: in Deutschland darf mein Hänger auf Autobahnen und Schnellstraßen 100km/h - das gibt es in Österreich so wohl nicht, wie ich das aus dem Netz rauslesen kann?!

Grüße aus dem südlichen Süden,

Klaus

gleiter Offline




Beiträge: 349

24.11.2016 00:32
#34 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Zitat
§ 59 der Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung (KDV) über die Kennzeichnung der mehr als einen Meter über den Anhänger ragenden Ladung:



§ 59. Beladung

(1) Der äußerste Punkt eines über den vordersten oder den hintersten Punkt des Fahrzeuges hinausragenden Teiles der Ladung (§ 101 Abs. 4 des Kraftfahrgesetzes 1967) muss durch eine 25 cm x 40 cm große, weiße Tafel mit einem roten, 5 cm breiten Rand erkennbar gemacht sein. Die hinten an der Beladung angebrachte Tafel muss annähernd lotrecht und senkrecht zur Längsmittelebene des Fahrzeuges eingestellt sein und darf nicht mehr als 90 cm über der Fahrbahn liegen. Ihr roter Rand muss rückstrahlend sein. Die Anbringung dieser Tafel ist jedoch nicht erforderlich, wenn reflektierende Warnmarkierungen gemäß § 52 Abs. 5 lit. c angebracht sind. Während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder Nebel oder dann, wenn es die Witterung sonst erfordert, müssen die äußersten Punkte der Ladung mit je einer Leuchte und einem Rückstrahler versehen sein; mit der vorne angebrachten Leuchte muss nach vorne weißes, mit der hinten angebrachten nach hinten rotes Licht ausgestrahlt werden; mit dem vorne angebrachten Rückstrahler muss im Licht eines Scheinwerfers nach vorne weißes oder gelbes, mit dem hinten angebrachten nach hinten rotes Licht rückgestrahlt werden können.




Hi!

Das Thema hatte ich mal. 1,5 m dürfte auch bei uns kein Problem sein. Das Problem war eher, wie ich an einem spitz zulaufenden Überstand (= Canoe-Bug/heck) wohl eine Tafel nebst Beleuchtung anbringen kann, und das auch noch dazu in der richtigen Höhe.

Info im Zitat von der Rechtsabteilung ÖAMTC.

Unser (Zelt-) Anhänger + Deichsel mißt 3,15 m, das Canoe mit 16 Fuß würde hinten ca. 1,8 m überstehen - zu viel.

Und auf Diskussionen mit der Rennleitung habe ich ebenfalls genau Null Bock.

-) Essen am Platz: Ja, eh, wer's mag. Hat uns nicht vom Hocker gerissen - wir waren allerdings auch nur ein Mal im Restaurant essen. Kaffee und Süßkram ist ok. Infrastruktur rundum völlig ausreichend für Selbstversorgung.

-) Ausflugsziele: Ist sicher schon erwähnt worden, aber explizit hervor heben möchte ich den Tabor - Einkehr mit atemberaubenden Blick auf den See (und falls Du ein Kletterfreak bist doppelt, dort hat es einen Klettergarten - Waldseilpark Taborhöhe) und natürlich der Wochenmarkt in Faak am See. Via Canoe, per Pedes oder Fahrrad leicht erreichbar. Der Wochenmarkt war übrigens letztes Jahr eine Ausfahrt seitens der Veranstalter des Treffens.

Ist ein echt schönes Stück Österreich, rund um den Faaker See.

Gruß aus dem Wein/4, André.

gleiter Offline




Beiträge: 349

24.11.2016 00:53
#35 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Zitat von el_largo im Beitrag #33


EDIT und noch was: in Deutschland darf mein Hänger auf Autobahnen und Schnellstraßen 100km/h - das gibt es in Österreich so wohl nicht, wie ich das aus dem Netz rauslesen kann?!

Doch - und immer schon. Auch ohne 100er Plakette.

Quelle ÖAMTC - immer wieder zuverlässig: http://www.oeamtc.at/portal/zulaessige-h...ch+2500+1107147

Gruß aus dem Wein/4, André.

el_largo Offline




Beiträge: 698

24.11.2016 01:39
#36 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Prima André, vielen Dank für die schnelle Antwort.

Dann bleibt ja jetzt nur noch die Frage, wie weit ich nach vorne laden kann, um den Überstand hinten so gering wie möglich zu halten, aber das sehe ich erst Ende Dezember, wenn ich den Hänger hole.

Der ÖAMTC-Info nach würde ja anstatt der Tafel eine in Form gebrachte Warnweste mit ihren Reflektorstreifen ausreichen und im Dunkeln noch eine solchedazu.

Auf so eine Tafel habe ich ehrlich gesagt keine Lust. Vor allem, weil ich sie sicher nicht 90 cm über Boden lotrecht befestigt bekomme.

Grüße aus dem südlichen Süden,

Klaus

gleiter Offline




Beiträge: 349

24.11.2016 02:10
#37 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Nach vorne am Anhänger? Na, wohl so nah wie machbar am Zugfahrzeug ohne die Rangierfähigkeit zu beeinträchtigen, möchte ich mal meinen.

Bei unserem Kombi mal virtuell getestet - 20 cm Abstand waren völlig ausreichend, bei nur einem Canoe mittig am Hänger. Dennoch zu viel Überhang hinten.

Hab' dann noch in Richtung Deichselverlängerung recherchiert - was bei Euch in D wohl relativ einfach über den TÜV zu bekommen ist wäre bei uns ein spezielles Gutachten nebst Einzelabnahme gewesen. Alleine das Gutachten mit weit über EUR 2.000,- war's uns dann doch nicht wert.

Ergo unterwegs wie im angehängten Bild - das stammt übrigens vom CP Anderwald, also quasi ein Gustohappen für Dich...

Gruß aus dem Wein/4, André.

Angefügte Bilder:
gespann.JPG  
el_largo Offline




Beiträge: 698

24.11.2016 14:09
#38 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Danke für die Infos André,

ich bin gerade dabei, rauszubekommen, wie lange meine neue Deichsel sein wird. Meine Alte ist nämlich nur 100cm und das reicht bei weitem nicht aus. SOmit hat sich mein Plan vom Transport zweier Boote auf dem Hänger zerschlagen. Außer halt auch Strecken unter 100km.

Demnach würde ich entweder mit meinem 15' Bob Special reisen müssen, oder meinen 17' Prospector aufs Dach nehmen.

Grüße aus dem südlichen Süden,

Klaus

el_largo Offline




Beiträge: 698

18.12.2016 11:27
#39 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Hallo zusammen,

morgen wird der neue Hänger angemeldet!

140cm Deichsel, 260cm Kasten.

Somit kommt die Zora auf den Faaker See!

Ich bin aber aktuell am Suchen, wo ich einen reflektierenden Zylinder her bekomme... den kann man sicher leichter "lotrecht" ans Heck hängen als eine Tafel.

Was mir schon weiter helfen würde, wäre eine Bezeichung, mit der ich so etwas finde. Dann findet es Google dann auch.

Grüße aus dem südlichen Süden,

Klaus

xuanxang Offline



Beiträge: 56

18.12.2016 11:57
#40 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Meinst du diese Ferkehrskegel? Mit reflktierende Folie kann man auch was basteln, es soll ja bestimmt hinten an das überstehende Boot gehängt werden, dann würde was leichteres vielleicht nicht so viel Schaden anrichten, wenn es dann doch mal runter fliegt

Gruß Rolf

el_largo Offline




Beiträge: 698

18.12.2016 13:06
#41 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Nein, keine Pylonen!

Ich weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe, aber anstatt einer Tafel könne man auchveinen Zylinder zwecks Seitensichtbarkeit anhängen.

Aber muß man sich so was selber basteln?😣

Grüße aus dem südlichen Süden,

Klaus

gleiter Offline




Beiträge: 349

18.12.2016 14:30
#42 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Hi!

Dann füttere Tante Gurgl doch mal mit Überhangsignal - das könnte schon ganz gut hinkommen. Wäre lediglich zu klären in wie weit das bei Euch und in Nachbarländern zulässig ist.

Gruß aus dem Wein/4, André.

el_largo Offline




Beiträge: 698

18.12.2016 21:50
#43 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Danke für den Hinweis, André, aber dieses Signal scheint es nur bei einem Anbieter zu geben - und dessen Homepage endet auf .ch... nicht die besten Vorraussetzungen.

Ich habe gerade noch einmal nach der Quelle gesucht, wo ich das mit dem Zylinder gelesen habe... als Beispiel sei hier mal diese Seite genannt, auf der ein hellroter Zylinder anstatt einer Tafel genannt wird.

Nur WO bekommt man so was???

Grüße aus dem südlichen Süden,

Klaus

GünterL Offline




Beiträge: 1.078

18.12.2016 23:22
#44 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Ich hab für solche Zwecke eine alte "Schlußfahne" (Suchbegriff) der deutschen Bundeswehr, 30x30 cm
mit einer kleinen roten (und nach vorne weißen) Lampe am Befestigungsbügel.
Die gabs mal für kleines Geld in einem Armyshop in Bayern.
Für die Suche ein Tip, entweder ein Truckstop (LKW Zubehörladen) oder ein Laden für
den Forstbetrieb/Landwirtschaft. (Grube.de oder in Österreich Raiffeisen Lagerhaus)

Das auf die Dauer einfachste wäre natürlich, Du rüstest deinen Hänger mit einer ausziebaren
Rückleuchteneinheit aus (und läßt diese typisieren) Dann kannst Du die Hängerlänge den
Canadiern anpassen und brauchst dir keine Gedanken wegen der Länge machen.
Bei 4 m Hängerlänge bist du mit einem 17er Prospektor ja schon gefährlich nahe der
Langgutfuhre.

Nebenbei: In Österreich darf (im Unterschied zur BRD) die Ladung auch vorne überstehen.
Siehe dazu §101 Zif. 4 Kraftfahrgesetz: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.w...ebergangsrecht=

Hier noch zu Deinen Zylinder: http://www.tis-gdv.de/tis/pub/lshb/06lshb_060203x2.htm

LG Günter

A bad day on the water is better than any good day at work (Jerry Vandiver)

el_largo Offline




Beiträge: 698

19.12.2016 13:37
#45 RE: Eine Frage speziell an die Österreicher antworten

Danke Günter, aber unter Schlußfahne werde ich momentan nicht fündig.
Langgutfuhre wird das noch nicht. Ich habe speziell darauf geachtet, nicht über 1,5m Überstand zu kommen und am Auto noch Platz zu haben.
Vielleicht hänge ich einfach eine in Streifen geschnittene Warnweste ans Heck und im Dunkeln noch eine Leuchte und lass es gut sein.

Grüße aus dem südlichen Süden,

Klaus

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