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Dieses Thema hat 59 Antworten
und wurde 4.811 mal aufgerufen
 Allgemeines Canadierforum
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Rene11 Offline



Beiträge: 105

18.07.2009 13:33
#46 RE: Hurra !!!! Es geht wieder aufwärts antworten

Hurra !

es gibt wieder mehr Konstruktives.
Man ist ja schon zufrieden, wenns einen Anteil von 25% übersteigt.
Ich danke euch allen.

Leider fehlt mir im Moment die Zeit ausführlicher zu antworten:

> Gefahrensituationen... In erster Linie doch die Kenterung?? Oder??
> Und wer kentert, ist doch mit allen Kenternden gleich, oder??



Nein, bei weitem nicht.

Wassertemperatur, Wind, Wellenhöhe, Strömung, Ufernähe ......
Wie lange wird es dauern bis externe Hilfe überhaupt vor Ort sein kann?
Treibts mich in einem Fließgewässer auf Gefahrstellen zu
oder spült mich die Strömung in den nächsten Minuten sowieso in einen ruhigen (Bade)see?

> Und warum kentert man?? Wind/Wellen??

Man kann auch ganz harmlos wegen zwei schweren, temperamentvollen Hunden im Canadier bei windstillem Badewetter kentern.
Möchtet ihr dann per Handy externe Hilfe anfordern? Ich nicht.

> Und da wo ich mich durch so starken Wind und Wellen kämpfe, Zitat -in tiefem Wasser-,
> da blas Du mal ein Gummiboot -mit der kleinsten Kammer anfangend- auf...


Missverständnis. Tiefes Wasser kann auch spiegelglatt sein.
Tiefes Wasser = Maß vom Wasserspiegel bis zum Seegrund überschreitet die Stehhöhe

Du kannst auch auf einem spiegelglatten See mit dem Canadier locker kentern,
wenn dich diverse, sich überlagernde Motorbootwellen ungünstig erwischen.
Stichwort: Tückische See.

Kenterung bei kaltem Wasser und starkem Wellengang:
Macht es denn überhaupt Sinn wieder in den Canadier einzusteigen,
wenn ganz klar abzusehen ist, dass ich in den nächsten fünf Minuten bei diesem Seegang wieder im kalten Wasser liegen werde ?
Vielleicht macht es viel mehr Sinn ein einziges mal in ein Schlauchboot einzusteigen und drin zu bleiben,
als fünfmal nacheinander mit dem Canadier in kaltem Wasser zu kentern oder voll zu laufen?
Vielleicht bestell ich mir eben doch das 400-Liter-Schlauchboot mit Teeküche und Tanzfläche?
Allen Spöttern zum Trotz!
Bitte ernsthaft drüber nachdenken!



Es gibt unendlich viele Gefahrensituationen
auf die man ganz unterschiedlich reagieren muss.

Gruß
René (11)


Claus_Ulrich Offline




Beiträge: 312

18.07.2009 13:50
#47 RE: Selbstrettung während einer Gepäcktour antworten

In Antwort auf:
Bei einem Rettungsworkshop beim Canadiertreffen würde ich auch gerne teilnehmen.


Ich ebenfalls

Kanuotter Offline




Beiträge: 551

19.07.2009 08:00
#48 RE: Hurra !!!! Es geht wieder aufwärts antworten

@René

Zitat: Macht es denn überhaupt Sinn wieder in den Canadier einzusteigen,
wenn ganz klar abzusehen ist, dass ich in den nächsten fünf Minuten bei diesem Seegang wieder im kalten Wasser liegen werde ?
Vielleicht macht es viel mehr Sinn ein einziges mal in ein Schlauchboot einzusteigen und drin zu bleiben,

Du hast hier ein klares Szenario vor Augen. Kannst du uns mal die Arbeitsschritte und Hilfmittel schildern bis du im Gummi Boot bist? Ich habe da vielleicht ein vorgefasste Meinung und möchte überzeugt werden ob das (zumindes am Schreibtisch) klappt.

Grüsse Kanuotter

Rene11 Offline



Beiträge: 105

19.07.2009 14:21
#49 RE: Sehr schön, da schließt sich nun der Kreis ...... antworten

.... und wir sind wieder genau dort angelangt,
wo ich mit meinem Beitrag vom 16.07.2009 22:55 Uhr
in diese Diskussion eingestiegen bin:

> Kannst du uns mal die Arbeitsschritte und Hilfmittel schildern bis du im Gummi Boot bist?
> Ich habe da vielleicht eine vorgefasste Meinung und möchte überzeugt werden,
> ob das (zumindest am Schreibtisch) klappt.


Ich bin mit Fragen in den Thread eingestiegen,
nicht mit Antworten.

> Du hast hier ein klares Szenario vor Augen.



Ja_a_a_a, das habe ich, aber das Szenario ist ein ganz, ganz skurriles
und führt vom Thema weg.

Das ist eine längere Geschichte.
Ich will sie nur ganz, ganz kurz wiedergeben
und das auch nur deshalb, weil heute ein total verregneter Pantoffelsonntag ist.

Beginnen wir mit einem mühsam eingescannten Dia-Ausschnitt:



Bitte zum Vergrößern anklicken und die Qualität des Fotos entschuldigen.
Das Dia (36 x 24 mm) entstand lange, lange vor dem Digital-Zeitalter.
Die Gesichter habe ich unkenntlich gemacht.
Auf dem Vordeck liegt die helle Festmacherleine,
schön dekorativ fürs Foto zu einem Kreis zusammengerollt.
Das musste damals so gemacht werden.
Damals gabs für Teenies noch Regeln,
die man sich selbst auferlegte und auch einhielt.

Das Dia zeigt mich im zarten Knabenalter von 14 Jahren zusammen mit meinem Jugend-Freund
im ersten, eigenen Boot, einem selbstgebauten Zweierfaltboot
mit Holzgerüst, fünffacher Gummihaut und mit dem dunkel-blauen Kreuzköper-Baumwollstoff als Deck,
wie es damals die Klepperboote auch als Decksstoff hatten.
Ich glaube wir haben den Decksstoff damals auch von der Klepper-Werft bezogen.

Erbaut haben wir das Boot nach Plänen von einem Dipl.-Ing. Josef Locher.
Eine detaillierte Bau-Anleitung gab es damals als Buch mit mehreren Bauplänen
vom Typ "Burda-Schnittmusterbogen" im Ravensburger Spieleverlag zu kaufen.
Inseriert war die Bauanleitung ganz hinten im berühmten "Werkbuch für Jungen"
aus dem gleichen oberschwäbischen Verlag.
Der eine oder andere wird dieses "Werkbuch für Jungen" noch im Regal stehen haben.

Wir Jungs haben dieses Boot allein in jahrelanger Kleinarbeit komplett hinter dem Rücken unserer Eltern gebaut.
Unsere Eltern hatten davon wirklich nicht die geringste Ahnung!
Nur einige ausgewählte Angestellte der Firma waren eingeweiht und standen uns
teilweise bei den Metallarbeiten (Messingbeschläge, biegen, hartlöten usw.) beratend zur Seite.

Nach den ersten kleinen, erfolgreichen Probefahrten auf Deutschlands größtem Binnengewässer,
dem Bodensee, haben wir ein gleichaltriges Mädchen eingeladen
und haben dann zu dritt mit dem selbstgebauten Gummikreuzer
den Bodensee (fast) an seiner breitesten Stelle überquert.

Es kam wie es kommen musste:
Nach anfänglich ruhiger See wurden die Wellen immer höher.
Ich hatte zum erstem Mal richtig Schiss in meinem jungen Leben.
Wir haben uns aber davon natürlich nichts anmerken lassen.
Das Faltboot hat die Überfahrt gut überstanden, besser als ich.

Wir haben drüben in der Schweiz die junge Dame in eine Gartenwirtschaft
zu einem Sinalco eingeladen.
Oder wars ein Bluna in der dunkelgrünen Glasflasche mit einem weißem Strohhalm?

Egal!

Nach dem Bluna sind wir den gleichen Weg wieder zurück nach Deutschland gepaddelt.
Wiederum ganz, ganz knapp davor, im Seegang vor lauter Angst in die Hose zu machen.

Bodenseeüberquerung: Manzell ---- Uttwil, das sind ungefähr 2 x 10 km.

Nach unserer Rückkehr haben wir uns damals gefühlt wie Columbus nach seiner Rückkehr in die Alte Welt.
Junge, Junge, wir hatten die Schweiz entdeckt!
und die ersten zarten Gefühle zum anderen Geschlecht waren gerade im Kommen.



Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass wir als schmalbrüstige 14-Jährige nach dem Kauf der Gummihaut
(Meterware 5,5 m x 64,00 DM = 352,00 DM, das war finanziell der dickste Brocken für uns damals
und der lag ja erst kurz hinter uns und ist übrigens eine eigene Geschichte wert)
natürlich überhaupt kein Geld für drei Schwimmwesten übrig hatten.
Aber wir hatten stattdessen ein kleines, ovales, rot-blaues Gummi-Schlauchboot
bei unserer "Antlantik-Überquerung" mit dabei,
in dem wir im Notfall gerade so zu dritt Platz gehabt hätten.

Das Schlauchboot lag vorne griffbereit bei mir zwischen den Schenkeln
verpackt in solch einer groben Baumwolltasche,
wie sie heute von einigen Forumsmitgliedern hier wieder als Packtasche verwendet wird
So ein altes Drumm vom Opa mit Lederriemen !!!
Wie nennt ihr die Dinger heute?
Wenn ich das Paket bei einer evt. Kenterung nicht festgehalten hätte,
wärs ganz flott abgesoffen.

Ich kann mich noch gut erinnern, dass wir als Jugendliche beim Baden oft vom Wasser aus
in dieses Gummi-Schlauchboot geklettert sind, das war völlig unproblematisch, das saugte
sich wie ein Saugnapf auf der Wasseroberfläche fest und es konnte so gut wie überhaupt nicht umkippen.
Wir haben das Ding oft mit dem Mund aufgeblasen, ob auch mal im Wasser schwimmend , weiß ich heute nicht mehr.

Nun gut, als Teenie ist man noch sportlich.
Die Frage ist, ob ich das heute auch noch schaffen würde.
Ohne "selber ausprobieren" gibts wohl keine verbindliche Antwort.

Gruß
René (11)





"Faltboote selbst gemacht"
von Dipl.-Ing. Josef Locher

heute wieder erschienen und erhältlich z.B. hier:

http://www.buch.de/buch/02095/090_faltbo...libri_rari.html

vgl. auch die Kommentare zum Buch im http://www.faltbootforum.de


"Werkbuch für Jungen" aus den Sechzigern:

Das Buch wird antiquarisch teuer gehandelt!
Also wer eins rauswerfen will, ich nehms sofort.







moose Offline



Beiträge: 1.478

19.07.2009 14:48
#50 RE: Sehr schön, da schließt sich nun der Kreis ...... antworten

verstehe ich das richtig:
man hat ein gummischlauchboot mit im oc, am besten mit kleiner druckluftflasche.
oc kentert
man über bord
man über bord blässt schlauchboot auf
man über bord klettert in schlauchbaut (stell ich mir einfacher vor, als ins oc)
man über bord im schlauchboot hat alle zeit der welt oc zu bergen, drehen, auslöffeln und wieder einsteigen
luft aus gummiboot und weiter geht es.

die idee ist nicht schlecht, man müßte ein kleines praktisches, leichtes gummiboot finden, für großgewässerüberguerungen eine überlegung wert, und wer jetzt lacht - ich weiss von mindestens einer geplanten meeresüberquerung aus dem forumsmitgliederstamm.
moose

kleiner ist feiner

Rene11 Offline



Beiträge: 105

19.07.2009 15:01
#51 RE: Sehr schön, da schließt sich nun der Kreis ...... antworten

Hi Moose,

ja ganz genau so stelle ich mir das vor.
Leicht und sehr stabil sollte es sein.
In Sturm und Seegang sehr sicher im Wasser liegen und nicht umkippen.
Quasi eine kleine Lebensversicherung für Paddler.

Die Hochseesegler schleppen ja auch stets ihre Rettungsinseln an Deck mit,
wenn sie sich aufs Wasser wagen, die Angsthasen.



Gruß
René (11)

trullox Offline



Beiträge: 616

19.07.2009 15:07
#52 RE: Sehr schön, da schließt sich nun der Kreis ...... antworten

Google mal Bellyboat.
Gruß!
Fred

Rene11 Offline



Beiträge: 105

19.07.2009 15:39
#53 RE: Sehr schön, da schließt sich nun der Kreis ...... antworten


Hi Fred!

Schlauchboot und spitze Angelhaken zusammen auf einer einzigen Website.
Da fehlt noch das Flickzeug!

Gruß
René (11)

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

19.07.2009 20:10
#54 RE: Sehr schön, da schließt sich nun der Kreis ...... antworten

Also dass Rene11 & ich augenscheinlich zwei verschiedene Weltsichten haben, ist sicher...

> Gefahrensituationen... In erster Linie doch die Kenterung?? Oder??
> Und wer kentert, ist doch mit allen Kenternden gleich, oder??


Nein, bei weitem nicht.

Wassertemperatur, Wind, Wellenhöhe, Strömung, Ufernähe ......
Wie lange wird es dauern bis externe Hilfe überhaupt vor Ort sein kann?
Treibts mich in einem Fließgewässer auf Gefahrstellen zu
oder spült mich die Strömung in den nächsten Minuten sowieso in einen ruhigen (Bade)see?

FAZIT IST ABER, WER KENTERT, LIEGT IM WASSER

> Und warum kentert man?? Wind/Wellen??

Man kann auch ganz harmlos wegen zwei schweren, temperamentvollen Hunden im Canadier bei windstillem Badewetter kentern.
Möchtet ihr dann per Handy externe Hilfe anfordern? Ich nicht.

DANN ERZIEH' DEINE HUNDE ODER LASS SIE DAHEIM

> Und da wo ich mich durch so starken Wind und Wellen kämpfe, Zitat -in tiefem Wasser-,
> da blas Du mal ein Gummiboot -mit der kleinsten Kammer anfangend- auf...

Missverständnis. Tiefes Wasser kann auch spiegelglatt sein.
Tiefes Wasser = Maß vom Wasserspiegel bis zum Seegrund überschreitet die Stehhöhe

Du kannst auch auf einem spiegelglatten See mit dem Canadier locker kentern,
wenn dich diverse, sich überlagernde Motorbootwellen ungünstig erwischen.

WENN DU MIT MOTORWELLEN NICHT KLARKOMMST, LASS DAS PADDELN SEIN, in Berlin auf der Havel ist das Wasser eine einzige Welle am WE

Allen Spöttern zum Trotz!
Bitte ernsthaft drüber nachdenken!

Danke, dass Du auf das Canadierpaddelfloat gar nicht eingehst... blas Dir Dein Boot, in ruhigem Gewässer auf, wo Du gerade so nicht stehen kannst, und zieh' Deine schweren tropfnassen Hunde gleich mit aufs Schlauchboot...

Später soll das Schlauchboot: Leicht und sehr stabil sollte es sein.
In Sturm und Seegang sehr sicher im Wasser liegen und nicht umkippen.

Weißt Du eigentlich, was Du willst, bei ruhiger See und in tiefem Wellenlosen Wasser aufblasen und dann auf einmal in Sturm und Seegang liegen???

Ich gehe mit Kanuotter konform. Vom Ansatz her sicherlich nicht schlecht, aber Deine Blaserei im Sturm... vergiss es...

Vielleicht baust Du Dir ja noch eine Badeleiter an das Schlauchboot...

SO, Das war nicht konstruktiv, aber bei so viel unausgegorenem Gedankenbrei...

lG Leichtgewicht


PS, bei uns hat die Sonne geschienen (nicht den ganzen Tag, aber...)

Rene11 Offline



Beiträge: 105

19.07.2009 22:33
#55 RE: Sehr schön, da schließt sich nun der Kreis ...... antworten


> Also dass Rene11 & ich augenscheinlich zwei verschiedene Weltsichten haben, ist sicher...


Ach Godi,

wie recht du hast.

Deshalb würde ich jetzt einfach vorschlagen
du ignorierst meine Beiträge
Ich werde deine ignorieren.

Gruß
René (11)


lej ( gelöscht )
Beiträge:

20.07.2009 00:37
#56 RE: Sehr schön, da schließt sich nun der Kreis ...... antworten

Hallo
Rettungsinsel: 21,5kg, 35x72 cm groß, 999,- Euro inclusive.
Gruß Jürgen

Rene11 Offline



Beiträge: 105

20.07.2009 02:12
#57 RE: ab 589,-- EUR antworten

Hallo Jürgen,

schau mal hier:

http://www.svb.de/out/1/html/0/catalog/s_229.pdf

Rettungsinsel für den Einsatz in küstennaher Fahrt für 4 Personen
in der Tasche 589,00 EUR. Best-Nr. 55105

Ich kenne den Markt nicht, habe einfach mal kurz gegoogelt.

590 EUR ist viel, viel weniger als ein Rettungs-Einsatz auf See kosten würde.
Und Kajakfahrer geben soviel Geld z.B. für ein einziges Doppelpaddel aus.
Also --- so ganz aus der Welt ist das gar nicht.

Bevor du ersäufst .......

Das sind pro Person nur 150 EUR.

Gruß
René (11)


MrDick Offline




Beiträge: 1.234

20.07.2009 07:21
#58 RE: ab 589,-- EUR antworten

Hallo Rene!
Den Rettungseimsatz musst Du auf See trotzdem einkalkulieren. Du Willst ja nich auf der Rettungsinsel Robinson spielen.

Grüße, Sebastian

--
"Die Weisen erfreuen sich am Wasser." (Konfuzius, 551 - 479)
-

...der will nur spielen!
Für alle die am Bodensee spielen wollen: http://www.freestylecanoeing.org

Rene11 Offline



Beiträge: 105

20.07.2009 09:29
#59 RE: Die Kosten antworten




Hi Sebastian,

erst mal Danke für deine konstruktiven Beiträge im Thread.
Auch wenn ich nicht immer darauf eingegangen bin, fand ich das gut.
Möchte den Einstieg mit Stechpaddel irgendwann mal üben.
Aber man braucht halt mindestens drei Leute dazu.
Einer übt, einer sichert und passt auf, einer fotografiert.
Es geht mir um den Solo-Wiedereinstieg.

> Den Rettungseimsatz musst Du auf See trotzdem einkalkulieren.
> Du Willst ja nicht auf der Rettungsinsel Robinson spielen.


Die Kosten für den Rettungseinsatz kommen evt. noch dazu, --- in gewissen Fällen.
In der Tasmanischen See sicherlich: Ja.

In manchen aber vielleicht auch nicht.
So ein Gewitter am Bodensee dauert ja nicht ewig
und man könnte es in der Insel abwettern,
danach dann wieder selber aus der Rettungsinsel in den Canadier steigen
und selber an Land paddeln.
Könnte ich mir zumindest vorstellen.

Unters Stechpaddelblatt muss ein wesentlich größerer Auftriebskörper
als beim langen Doppelpaddel. Soviel ist klar.
Ich werde mal mit den zwei zusammengebundenen Kanu-Packsäcken probieren,
die oben im Thread ja schon zum Wiederaufrichten des Canadiers benutzt wurden.
Man müsste mal gucken, wie gut ein Stechpaddelblatt dadrauf liegen bleibt,
wenn die See unruhig ist.




Gruß
René (11)

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

29.11.2009 11:10
#60 Selbstrettung während einer Gepäcktour antworten

...Monate später... - - ...die Zeit zog ins Land...

Was ist denn nun geworden aus der Rettungsinsel-aufblas-Geschichte???

Bin ich der Einzige, der sich diese Frage stellt?

Die Geschichte nahm eine so kontrovers diskutierte Wendung in alle möglichen Richtungen, einer hatte so viel vor und lässt uns dann mit diesem unfertigen Ergebnis alleine

Ich erwarte eine schöne Fotostrecke, mit provozierter Kenterung, dann selbst- oder fremdgeblasener Rettungs-was-weiß-ich-auch-immer oder wahlweise der Float-womit-auch-immer-Einstieg!!!





Seh' ich das als einziger so ???????????

lG Leichtgewicht

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