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Dieses Thema hat 62 Antworten
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Trapper Offline




Beiträge: 1.561

13.09.2008 17:49
Maleur mit dem Zeltofen antworten

Da ich schon einmal Ärger hatte,mit einem Campingplatzbesitzer ob des Brandfleckes den mein Zeltofen
hinterlassen hatte,wollte ich den Ofen etwas erhöht aufstellen um den Boden zu schonen.
Als günstigste Möglichkeit dieses auszutesten erschien mir der Klappgrill den ich sowieso besaß.
Also Ofen probehalber auf dem Grill aufgestellt und Ofen entzündet.
Huiiii... der legte gleich mächtig los. Aufgrund des ungewohnt guten Zuges von unten bullerte der Ofen
wie eine Rakete und glühte schon nach 5 Minuten. Der untere Ring erwies sich natürlich zum Regeln jetzt
als wirkungslos und auch die Klappe im Knie war etwas überfordert.
Gerade als ich überlegte was ich wohl unter den Ofen schieben könnte,um ihn runterzuregeln,brach plötzlich
lautlos,das nur provisorisch befestigte Rollrohr mit dem halben Knie vom Ofen ab.
Ziemlich verdutzt begutachtete ich den Schaden. Das Material des Aluknies war derart versprödet das man es
mit der Zange weiter auseinanderbrechen konnte.
Tja, das war dann wohl etwas zu heiß geworden. Also muß da wohl eine Platte als Abstandshalter her um den
Zug von unten zu begrenzen und ein neues Knie natürlich. Nur gut das ich das nicht im Zelt ausprobiert habe.

Internette Grüße Thomas

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trullox Offline



Beiträge: 616

13.09.2008 19:38
#2 RE: Maleur mit dem Zeltofen antworten

Hallo Thomas!
Als wir beim GOC-Treffen nach der ersten nasskalten Nacht zurück nach Hause fahren wollten, weil es einfach zu ungemütlich im Zelt war, ergab sich die Gelegenheit einen Campfirestove zu installieren. Damit waren die nächsten Tage und Nächte für uns gerettet, und wir haben trotz des miesen Wetters unseren Aufenthalt im nunmehr kuschligen Bergans Lawu sehr genossen.
Eigentlich hatte ich vor, einen ähnlichen Ofen wie Deinen zu erwerben. Ich dachte mir, der ist klein und sehr effektiv. Das stimmt auch, aber es gibt wohl entscheidende Nachteile z.B., daß man ihn nur von oben füttern kann und daß er sich nicht so fein regulieren läßt. Er heizt einfach wie eine Rakete, und man muß schnell wieder nachlegen. Zudem bietet er nur eine Kochstelle.
Also, daß ich sowas nicht gekauft habe, war nur glücklicher Zufall, und nachdem ich Dein Posting las, bin ich besonders froh, den Campfirestove zu haben, bei dem so eine Katastrophe nicht passieren kann.
Herzlichen und mitfühlenden Gruß!
Fred

Trapper Offline




Beiträge: 1.561

13.09.2008 20:31
#3 RE: Maleur mit dem Zeltofen antworten

Das ganze lag nicht an dem Ofen. Wenn er bestimmungsgemäß auf der Erde steht läßt er sich ganz ausgezeichnet regeln.
Mein Fehler bestand darin die untere Öffnung ebenfalls völlig zu öffnen. Ich muß da eine kleine Platte drunter basteln.
Ich finde den Ofen sehr gut, da er sehr leicht und sehr günstig ist.Mein Maleur spricht ja auch für seinen Wirkungsgrad
Ich würde ihn jederzeit wieder kaufen.

Internette Grüße Thomas

Dull Knife Offline




Beiträge: 754

13.09.2008 22:32
#4 RE: Maleur mit dem Zeltofen antworten

Eine Drosselklappe vor dem Krümmer kann den Zug besser regeln, als wenn die Zuluft durch Ringe, Klappen, Löcher usw geregelt wird, sagte mir der Ofenrestaurator meines Vertrauens. Eine Drossel ist einfach selbst zu bauen: Metallscheibe und -stab, zwei Schrauben mit Muttern, kleines Metallband - Fertig.
Dann kann man den Ofen auch auf den Grill stellen, ohne daß der Zug den Krümmer durchglüht oder das Feuer samt Asche und Glut durch den Schornstein und auf das Zelt jagt.
Happy Heizing,
Martin

Neckarpaddel Offline




Beiträge: 122

15.09.2008 09:57
#5 RE: Maleur mit dem Zeltofen antworten

@Fred

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Campfirestove? Ich habe den nämlich auch auf dem GOC -Treffen bewundert und trage mich mit dem Gedanken einer Anschaffung. Gibt es Nachteile im Vergleich mit anderen Öfen?

Grüsse, Rolf

----------------------------
"Consensus is never a problem when all you have to argue with is yourself" - Herb Pohl on solotripping

trullox Offline



Beiträge: 616

15.09.2008 12:14
#6 RE: Maleur mit dem Zeltofen antworten

Hallo Rolf!
Andere Öfen hatte ich noch nicht, aber der Campfirestove bietet den Vorteil, daß man mehrere Töpfe unterschiedlich heiß draufstellen kann, und er läßt sich sehr fein regulieren. Wir benutzen ausschließlich Hartholz oder auch Hartholz-Pellets aus dem Baumarkt. Nadelholz verursacht starke Funkenbildung. Das kann die leichten Lawus beschädigen.
Schau mal auf die website http://www.campfirestove.de
Da wird alles sehr anschaulich beschrieben.
Gruß!
Fred

Bruno Offline



Beiträge: 21

23.09.2008 23:34
#7 RE: Maleur mit dem Zeltofen antworten

Ich regle die Abluft in dem ich den Ofen unter der Haube (mit Rohrstutzen) so drehe, dass die drei Abluftschlitze nicht mehr vor dem Auslassstutzen sind. Die Abluft wird somit ausreichend gebremst. Damit der Untere Teil des Ofens drehbar bleibt ist mein Rohr fest mit der Zeltstange verbunden und der Ofen steht auf einem flachen umgedrehten Alutopf.

Ich bin auch vom Preis-Leistungs-Gewichts- Volumenverhältnis des Ofens begeistert.

Walter_Wipf Offline



Beiträge: 92

24.09.2008 07:55
#8 RE: Maleur mit dem Zeltofen antworten
Es gibt von Helsport einen Ofen, der speziell für den Gebrauch in einem Zelt gebaut wurde.

Der Ofen ist zerlegbar, das Rohr lässt sich komplett im Inneren des Ofens verstauen. Die Zuluft ist regelbar, der Ofen steht auf zwei Klappfüssen.
Der Ofen funktioniert ganz toll, er kann auch zum Kochen verwendet werden. Die Nachteile sind: Es kann beim Holz nachlegen Glut vom Ofen auf den Zeltboden fallen (Helsportzelte haben einen Boden zum aufklappen, daher ist das im Orginalzelt egal), der Ofen ist nicht Rostfrei (Das stört mich am meisten), er ist relativ gross und teuer und der Ofen wird extrem heiss, mit kleineren Kindern im Zelt ist das zu gefährlich.
Hier ein Foto des Ofens wobei das Rohr sich auf fast 3 Meter verlängern lässt: http://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=1101

Eine andere Möglichkeit ist der Cobb-Grill. Eigentlich zum Grillen auf einem Segelboot entwickelt hat er viele Vorteile: Er wird auf der Aussenseite nur Handwarm (keine verbranten Kinderhände und geschmolzenen Schlafsäcke), keine Glut auf dem Boden, kein Funkenflug, Wind und Regen sind dem Cobb egal, mehrere Stunden lang gibt der Ofen konstant Wärme ab und man kann mit ein bisschen Zubehör damit Kochen und Backen. Brathänchen oder ein frisches Brot sind damit absolut kein Problem. Nachteile: Der Cobb-Grill funktioniert nur mit gepresster Holzkohle die man mitführen muss bei sehr geringen Verbrauch, der Grill gibt nicht so viel Wärme ab (bei extremer Kälte ist er wohl zu schwach) er ist nach dem Kochen aufwändig zum reinigen (im Geschirrspüler kein Problem, aber wer hat einen Geschisspüler dabei?), er ist relativ teuer und er hat kein Ofenrohr (Anzünden ausserhalb des Zeltes und er kann nur bei Zelten mit Rauchabzug verwendet werden). Alles im Allem bevorzuge ich den Cobb-Grill.
Hier ein gutes Foto Foto: http://www.globetrotter.de/de/shop/detai...CFRK6ugodwCRajA
Hier ein mässig gemachter Werbefilm: http://www.globetrotter.de/de/shop/3d.ph...1&wi=410&he=355
Und hier ein kleiner Bericht: http://readyfornature.com/produkttests+M5c2bc464ae5.html
Trapper Offline




Beiträge: 1.561

24.09.2008 21:21
#9 RE: Maleur mit dem Zeltofen antworten

So,habe fertig. Nach einigen Stunden basteln,bin ich heute zum Testen gekommen. Voller Erfolg,so geht es.
Ein ausrangierter Edelstahlteller,aus dem niemand essen mochte weil er immer so klapperte,dient mit Füßen
versehen als geschlossene Unterlage. Angenehmer Nebeneffekt, die Asche bleibt beisammen und kann bequem ent-
sorgt werden. Durch das jetzt geschlossene Bodenteil funktioniert die Regelung wieder famos. Ein neues Knie,
diesmal aus Blech von Moosmann hält wesentlich mehr aus als das olle Alu-Baumarkt-Knie.Merke!:"Wer billig kauft,
kauft häufig zweimal." Eine zusätzlich Regelklappe, wie ich sie mal bei Bo und Enno gesehen habe,wurde noch zusätzlich
ins Abluftrohr integriert.(Hät es,glaub ich zumindest, aber gar nicht unbedingt gebraucht)
Alles läßt sich klein zerlegen und paßt noch in die Ofentasche. Soweit, so gut.
Demnächst wird dann mithilfe zweier Tschibo-Silikon-Topflappen die Rollrohrdurchführung ins Zelt "konstruiert".
Mal sehen wie das klappt.

Internette Grüße Thomas

Angefügte Bilder:
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Andreas Schürmann Offline




Beiträge: 2.067

25.09.2008 08:20
#10 RE: Maleur mit dem Zeltofen antworten

Wir haben von Tchibo eine 60 x 40 cm große Backmatte, auch aus Silikon wie die "Topflappen", eventuell läßt sich daraus besser die gewünschte Form schneiden.

Gruß
Andreas

Lodjur Offline




Beiträge: 731

25.09.2008 12:44
#11 RE: Maleur mit dem Zeltofen antworten

Hi, noch ein kleiner Tipp. Sieh auch was vor das zuerst noch um das Ofenrohr gewickelt wird. Bei direktem Kontakt von sehr heissem Rohr zu Silikon "verglast" das an den Raendern. Wird bruechig und reisst schliesslich ein. Gut funktioniert z.B. ein Stueck einer alten Brandschutzdecke. Die ist meisst aus Kevlar/Glasgewebe und laesst sich gut schneiden. Die Raender saeumen und mit zwei Draehten nach dem drumwickeln sichern.
CU Bernd

nicht nur drüber reden...machen!

Opilibus Offline



Beiträge: 8

09.10.2008 10:57
#12 Keine Alu-Rohre für Zeltöfen! antworten

Hallo Thomas und sonstige Zeltofenjunkies (ich bin natürlich auch einer ),

soweit mir bekannt ist, sind Alu-Abgas-Rohre eigentlich nur für Gasthermen gedacht/zugelassen. Schließlich hat Alu ja einen Schmelzpunkt von ca. 660°C. Stahl dagegen so ab 1200°C je nach Sorte. Glühfarben bei Stahl kann man so ab 550°C erkennen, je nach Helligkeit des Raumes/der Umgebung.
D.h. es ist wohl ziemlich sicher, daß das Alu-Knie einfach geschmolzen ist, bzw. es hat sich in Alu-Oxid umgewandelt (daher die Sprödigkeit). Die Materialfestigkeit nimmt nahe dem Schmelzpunkt sowieso bei fast allen Materialien stark ab. Und dann noch das Ofenrohr als Gewicht oben drauf. Da wurde dem Ofen das "Knie" wohl weich.
Es lag also nicht an einer billigen Qualität, sondern am falschen Einsatzzweck. Gasthermen haben wesentlich geringere Abgasthemperaturen (vielleicht hat hier jemand genauere Infos?)
Dein "Unfall" war also unausweichlich. Nur ne Frage der Zeit/des Zeitpunktes. Stahl wird halt langsam weicher, Alu z.B. bleibt lange in Form und fällt dann plötzlich in sich zusammen (wie erlebt). Mit dem Stahl-Knie dürfte das nun passen.

Ich denke das war gut, daß das nicht im Zelt passiert ist ....

Wenn mein Ofen-Teil so richtig vor sich hin bullert und das Knie auch schon leichte rote "Bäckchen" kriegt hab ich schon manchmal dran gedacht was machst'e wenn das Teil gerade jetzt durchbrennt ... bin halt ein Angsthase

Was mich interessieren würde, wie sich das hier manchmal diskutierte Rollofenrohr-Blech bei hohen Temperaturen macht. Nur 0,1mm Wandstärke ist ja nun auch nicht viel zwischen dem Abgas und der gesunden Luft.
Kann es vorkommen, daß das untere Stück auch manchmal glüht? Schreibt doch mal eure Beobachtungen.

Happy Ofen heizing, aber ohne Alurohre
Gruß Jürgen

Trapper Offline




Beiträge: 1.561

09.10.2008 12:17
#13 RE: Keine Alu-Rohre für Zeltöfen! antworten

Hallo Jürgen, Du hast natürlich recht mit Deinen Erklärungen zum Aluknie,bloß hätt ich nicht gedacht, das der Abgasstrom so heiß wird. Der alte Kochofen meiner Oma hat
auch Aluabluftrohre und die sind schon mindestens 40 Jahre alt.Allerdings sind da wohl intern noch ein paar "Umlenkungen" integriert um die meiste Wärme im Ofen zu halten.

Mein Rollrohr hält mit dem jetzigen Knie ganz famos. Ich vertraue der Konstruktion voll und ganz. Habe zum Testen soweit eingeheizt das der Ofen unten glühte. Das Knie und das Rollrohr
sind braun/blau angelaufen, mehr aber auch nicht. Das einzige woran ich noch tüftele, ist ein Sieb(oder ähnliches) um Funkenflug oben aus dem Rohr zu verhindern,der bei schlechtem
Brennmaterial durchaus vorkommt.

Internette Grüße Thomas

Opilibus Offline



Beiträge: 8

09.10.2008 12:56
#14 RE: Keine Alu-Rohre für Zeltöfen! antworten

Hallo Thomas,

ich hab das auch nur so ausführlich gemacht, weil ja mancher nicht mit dem Thema Metalle zu tun hat. Beim Tüfteln läßt man da evtl. mal ein wichtigen Aspekt aus den Augen (hier die Temp.) und entscheidet zugunsten von zweitrangigen Sachen (z.B. Korrosion bzw. Optik).

Kann natürlich sein, daß bei deiner Oma Alurohre verbaut sind, aber wenn das eine Holz- bzw. Kohle Heizung ist, wäre ich da auch unsicher, ob das von der Temp. auf der sicheren Seite ist. Evtl. mal Schornsteinfeger fragen bevor ....
Omas sind wichtig! Könnte gerade für meine Kids noch ein paar zur Entlastung brauchen, leider haben wir nur noch eine Oma

Hast du mal einen Magneten gegen die Rohre gehalten? Die einfachen Stahlabgasrohre (sh. Ofen-Mosmann) nennen sich ja FAL -> feueraluminiert.
So auf den ersten Blick sieht man da eigentlich keinen Unterschied zw. Stahl und Alu. FAL bedeutet aber nur einen hauchdünnen Rostschutz, da ja Zink oder Farbe die Temp. auch nicht aushält. Email-Rohre (im Haus) sind dann die nächste Preisklasse.

Anlauffarbe braun/blau: 280°-320° bei unlegiertem Stahl, Hochlegierte Stähle (wie das Roll-Rohr-Blech) lassen diese Anlauffarben erst bei höheren Temp. auftreten. (Auszug aus meinen Unterlagen).

Ja so ein Funkensieb wäre nicht schlecht. Ich hab nur bedenken, daß sich das Teil während eines Camp-Wochenendes zusetzen wird (je nach Maschenweite bzw. Konstruktion). Ich würde das Ofenrohr ungern abbauen wollen, während noch das ganze pers. Gerödel im Zelt ist, nur um das Teil zu Reinigen. Von außen komme ich da sicher nicht hin bzw. würde das Zelt sehr verdrecken. Dummerweise passiert sowas ja auch immer dann wenn mans gar nicht brauchen kann

Auch hab ich derzeit noch ne Menge Holz was halt leider mehr Ruß erzeugt, als feines Eichen- oder Buchenholz. Aber soll ichs deshalb verfaulen lassen? So hab ich halt mal ein paar Rußflocken mehr auf dem Zelt, etwas mehr Asche im Ofen und muß mehr nachlegen. Aber damit kann ich leben.

Wenn mir mal was passendes einfällt werd ich da auch mal basteln. Vielleicht hat bis dahin aber schon ein anderer Ofenjunky eine gute Idee gehabt
Gruß Jürgen

Toolboxafloat Offline




Beiträge: 502

09.10.2008 13:12
#15 RE: Keine Alu-Rohre für Zeltöfen! antworten
Ich hatte gerade vergangenes Wochenende wieder Ärger mit meinem "Spark-Arrester". Obwohl ich das Ding (wie auf dem größeren Bild zu sehen) "verbessert" habe setzt es einfach nach zweieinhalb Tagen Betrieb so zu, dass der Rauch seitlich aus den Rohren quillt und das Zelt zuräcuchert.

Ich werde jetzt noch ein wenig Gittermaterial aus dem etwas sehr engmaschigen Grundblech schneiden, nehme mir aber vor, künftig alle zwei Tage vor dem Anfeuern kurz das Rohr abzunehmen und den Spark Arrester auszuklopfen. Das ist völlig problemlos machbar - ohne Dreck oder so aber man muss eben rechtzeitig daran denken...
Axel

P A D D E L B L O G - "Everyone must believe in something. I believe I'll go canoeing" Henry David Thoreau

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