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Dieses Thema hat 44 Antworten
und wurde 5.169 mal aufgerufen
 Allgemeines Canadierforum
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Jörg Wagner Offline



Beiträge: 871

17.12.2015 14:51
#31 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Hallo Jürgen
danke für Deine Antwort. Die Sache beginnt, mich zu interessieren, meine Suche im WWW hat jedoch bei der Eingabe "Wolldecke, gewalkt", nur 2 Ergebnisse erbracht, und nach der dortigen Beschreibung halte ich diese für den genannten Zweck für ungeeignet. Nachdem ich wiederholt darum gebeten habe, noch einmal BITTE NENNE DEINE QUELLEN, ich komme da nicht weiter.
Dir auch ein frohes Fest.
Jörg Wagner

Ulme Offline




Beiträge: 793

17.12.2015 17:14
#32 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Und ich dachte ICH wäre schon zu lange nicht mehr am Wasser gewesen.
Kurze Suche:
http://www.manufactum.de/suche/?q=Wolldecke+&p=1
Selber verwende ich seit vielen Jahren österr. Bundesheer(= Armee)decken für mannigfaltige Anwendungen.
Zur Unterlage, im Lavvu, oder bei Bedarf als Überhang am Feuer.
Sind grau mit der Aufschrift Heereseigentum.
Macht sich sicher gut über den Rücken genäht.
Gibt es von flasuchig leicht bis hin zu muffig dicht gewalkt - je nach Baujahr.

---------

Be prepared - not scared.

Jörg Wagner Offline



Beiträge: 871

17.12.2015 19:55
#33 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Für die angedachte Verwendung (siehe Frage des Threaderöffners ungeeignet. Ich warte immer noch auf das Wundermaterial
Jörg Wagner

Troubadix Offline



Beiträge: 1.213

20.12.2015 10:21
#34 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Moin Jörg,
hier in der Nähe gibt es den Hersteller Mufflon, stellt nur gewalkte Wolldecken in zwei verschiedenen Ausführungen her. Bei Möller hier in meiner Straße an der Ecke zur Holtenauer gibt es eine vorzügliche Auswahl an rein wollenen Decken verschiedener Hersteller, alle gewalkt.
Die Überschrift ist Wolle versus Plastik und nicht Wolle versus Wolle, dass es wie bei den meisten Dingen Qualitätsunterschiede gibt ist jedem klar. Gegen deine heißgeliebte Filson ist nichts ein zu wenden, kann ich auch nichts einwenden da ich sie selbst schon vor Jahrzehnten getragen habe. Selber machen ist in vielen Bereichen dieses Forums üblich und kann besser oder schlechter sein. Gewalkt oder gefilzt oder Beides zusammen ist mir nicht wichtig wenn es denn warm ist, gewalkt geht halt nur einfacher deutlich leichter als gefilzt weil überwiegend die Dichte geringer her zu stellen ist.

LG Jürgen

absolut canoe Offline




Beiträge: 1.361

20.12.2015 11:07
#35 RE: Wolle vs. Plastik antworten

moin
ob man daraus was auch immer nähen kann oder ob man die nur einfach
unterlegt, überhängt
http://www.raeer.com/shopexd.asp?id=41205

http://www.raeer.com/shopexd.asp?id=32374

http://www.raeer.com/shopexd.asp?id=40865

Raer ist immer für ein Schnäppchen gut

absolut-canoe
finest equipment
official Tentipi shop

Troubadix Offline



Beiträge: 1.213

20.12.2015 12:05
#36 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Danke für die Mühe an Albert und Uwe,
bin im Moment mit Reisevorbereitung, Hausbau, Geld verdienen und Nebenbeschäftigungen ziemlich ausgelastet. Ist für mich deswegen schwer die Gebrauchtdeckenhändler raus zu suchen. Ein Tipp für die die es versuchen möchten, möglichst genau die Angebote zu lesen denn fast die Hälfte der Wolldecken am Gebrauchtmarkt haben einen mitunter nicht geringen Anteil an Kunstfaser.
Gruß
Jürgen

absolut canoe Offline




Beiträge: 1.361

23.12.2015 09:51
#37 RE: Wolle vs. Plastik antworten

habe was über die
HBC point blankets gefunden

mal sehen, ob das hier läuft:
https://www.youtube.com/watch?v=466ok04_grI

und hier
you tube:
Veröffentlicht am 17.10.2013

For more information and resources, visit the HBC Fistory Foundation Learning Centre at:
http://www.hbcheritage.ca/hbcheritage...

absolut-canoe
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official Tentipi shop

Häuptling kleine Wurzel Offline




Beiträge: 188

23.12.2015 16:53
#38 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Auf dem Weg zum schönerem Paddeln

ACA Instructor
Essentials of Canoe Touring-Solo
Freestyle Canoeing-Solo

Iring Offline



Beiträge: 56

26.12.2015 08:12
#39 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Das eigendliche Problem bei diesen "Deckenmänteln" sehe ich in der "Nicht Winddichtigleit". Wenn der Wind die Wärme aus der Decke bläst wird es eben kühl. Inwieweit diese Capotendecken wirklich bei Trapern und Voyageuren beliebt waren weis ich icht, aber es hat mal irgendwer dieses hier Geschrieben - weis nur nicht wer :

TRAPPER MIT BLASENENTZÜNDUNG

Mythos und Realität der Trapperkleidung

Immer wieder begegnen mir Jungs die sich stolz als Trapper vorstellen, an deren Kleidung ich feststellen muss, dass sie sich mit ihrem dargestellten Job als Fallensteller nie auseinander gesetzt haben. Mag es sein das der Grund die sich immer mehr festgesetzte Meinung deutscher Publikationen ist, es beschäftigte sich auf dem jungen amerikanischen Kontinent jeder mit der Fallenstellerei, egal wo er sich aufhielt. Oder die Anlehnung an die Hollywood Filmromantik, die den Trapper als einsamen Wanderer im Miniatur Kanu, tausende Meilen entfernt von der Zivilisation darstellt. Natürlich in voller Ledermontur mit meterlangen Fransen und Pelzmütze, selbst bei strahlendem Wetter und grünen Wiesen.

Die Frage

Und hier tauchen die ersten Fragen auf. Wie kann ich in einem 5 Meter Kanu mit einer Zuladung von ca. 200 Kilo meine komplette Ausrüstung, Verpflegung, mich selbst und auf dem Rückweg auch noch den rentablen Ertrag an Fellen einer Saison unterbringen? Selbst wenn alles reinginge wird das Kanu für einen Mann nicht mehr manövrierbar und würde irgendwann samt Ladung verlustig gehen. Man fährt schließlich nicht auf einem Ententeich, sondern in naturbelassenem Gewässer. Und das nicht im Sommer, da dann die Felle nichts taugen, sondern im Spätherbst oder im frühen Frühjahr wo es noch arschkalt ist. So, jetzt ist der gute Mann mit seinem Boot mal gekentert, wer von euch Kanu fährt weiß wie schnell das passieren kann, mit seiner gestylten Leder-Fransen-Klamotte gebe ich ihm 30 Sekunden bis zum Ertrinken. Es reicht schon normale, warme Bekleidung die sich mit Wasser voll saugt, um einen beim Schwimmen erheblich zu behindern, aber Leder wird verdammt schwer und schnelles Ausziehen ist auch keine Ausrede. Das Zeug wenn nass ist klebt es an der Haut wie Pech. Adios Trapper.

Der Job

Lassen wir das mal so stehen und wenden wir uns seinem Job zu, dem Fallenstellen. Das Pelzvieh, das den meisten Ertrag bringt, ist der Biber und dieses Tierchen lebt wie Ziel zwei, der Otter, im Wasser. Fallen für beide werden im Wasser aufgestellt und verankert. Wenn jemand meint, er könne sich an die Biberrutsche (leicht erkennbarer Wasser-Landwechsel) hinstellen und von Land seine Falle aufstellen, is nicht. Biber sind sehr vorsichtig und dulden keine anderen Spuren auf ihrem Trail. Man muss sich schon vom Wasser aus an die Stelle machen. Der Herr Trapper steht also den halben Tag bis zu den Knien im kühlen (arschkalten) Nass und stellt seine Fallen auf. Mit langer, fransenbewehrter Lederhose, auf die wir alle so stolz sind. Jetzt, Achtung, logisch denken....Hirschleder, nass, trocknet ewig nicht, wird länger, spröde und bricht. Außerdem müßte er zum Trocknen seiner Beinkleider blankziehen und mit blankem Hintern im Camp rumsausen um den Rest des Tagwerks zu vollbringen (abziehen, schaben, aufspannen der Felle), ist reichlich unpraktisch. Tut er es nicht, möchte ich seine Unterleibsschmerzen nicht haben. Nieren- Blasen- und sonstige Entzündungen wären die Folge - auch bei so vermeintlich beinharten Jungs. Ergo - Trapper in langen Lederhosen = kranker Trapper. Dann stellen wir uns noch den (legendären) Einzelkämpfer der Wildnis vor = toter Trapper. Alles mitbekommen?

Die Realität

Dann begeben wir uns mal in Realitätsnähe. Den einsamen Trapper (oft Freetrapper genannt), der auf eigene Rechnung von Montreal oder St. Louis aus los zog, gab es nicht. Alle Gebiete des nordamerikanischen Kontinents waren in der Zeit der Fallenstellerei, in der europäische Trapper aktiv waren (ab 1820), in der Hand der Pelzhandelsgesellschaften - sie ließen keinen Alleingang zu. Die Gesellschaften vertrauten den ehemaligen Coureur de Bois die Sicherung der Gebiete an, in Zusammenarbeit mit den Stämmen (man hatte zu dieser Zeit noch beste Handelsbeziehungen) griff man jeden "Wilderer" auf, entledigte ihn seiner Beute und brachte ihn um. Es ist wie heute, ich kann nicht in den Wald gehen und ohne Genehmigung rumballern. Selbst wenn jemand unbeschadet mit seinen Fellen retour gekommen wäre, an wen hätte er verkaufen können? Die einzigen Abnahmestellen waren die Handelsgesellschaften und die hätten unendgeldlichen Anspruch angemeldet.

Trapper waren immer in sogenannten Brigaden unterwegs, mit 30 - 100 Mann Stärke und verschiedenen Berufsgruppen vom Koch, Gerber, Fallensteller, Jäger bis zum Sekretär der Handelsgesellschaft. Transportmittel waren von St. Louis aus die Flatboats mit enormer Zuladung und den breiten Strömen angemessen. In Kanada waren es Kanus mit einer Länge von 15 Metern, im Schnitt 12 Mann Besatzung und bis zu drei Tonnen Zuladung, oft im Konvoi mit 20 Booten. Anders hätte es sich für die Gesellschaften nicht rentiert. Es ging hier nicht um Romantik sondern um Geld, viel Geld. Manchmal brachte eine Saison mehr als das ganze Bruttosozialprodukt der restlichen Wirtschaft des Landes.

Kommen wir zu den praktikablen Klamotten. Erst mal was Grundsätzliches: jeder der es sich leisten konnte versuchte sich nach der Mode zu Kleiden (wie auch heute), für die Wildnis Unpraktisches ließ man weg oder ersetzte es oder ergänzte Bestandteile. Stoffe waren durch ihr geringes Gewicht, ihren höheren Wärmefaktor und ihr Verhalten bei Nässe begehrter als Leder. Selbst die Stämme, die durch den Pelzhandel an Tauschwaren kamen, ersetzten ihre Kleidung sehr rasch. Ein Lendenschurz aus Stoff ist bei Weitem bequemer als aus hirngegerbtem Leder und Leggins aus Wollstoff bei Weitem wärmer. Wobei sich die Qualität des damalig verwandtem Leder zu unserem flauschig weichen Trangegerbten sehr wohl unterscheidet. Also warum sollte ein Trapper, der sich im Pelzhandel sein Geld verdiente und dessen Provision zum Teil aus Gebrauchsgütern und Kleidung bestand, ärmlicher bekleiden als sein roter Gefolgsmann.

Listen wir mal auf was er so brauchte und auch hatte:

Unterzeug, oft keines manchmal eine Art Long John.

Hemd, meist zwei, eines aus Leinen oder Baumwolle, eines aus leichter Wolle, groß genug um eines über das andere zu ziehen.

Hose aus Leinen, Cord oder im Notfall aus Leder aber immer Kniebund (Breeches).

Leggins bis kurz über die Knie oder länger, zwei Paar, eines aus Leder, bevorzugt Kalb oder Schwein, sie sind von der Struktur her dichter und nehmen nicht soviel Wasser auf. Das zweite Paar aus Wollstoff. Die Lederleggins wurden auf dem Marsch, im Winter mit langen Wollstrümpfe darunter, oder für die Arbeit beim Aufstellen der Fallen im Wasser, dort ohne Strümpfe, verwendet. Sie boten guten Schutz gegen Verletzungen, die man sich in der Wildnis nicht leisten konnte und schonten die restliche Kleidung. Die Wollnen waren fürs Camp um sich aufzuwärmen während die anderen trockneten.

Schuhe, meist zwei Paar gut gefettete Moccasins zum Wechseln oder Brogans.

Mäntel, entweder aus Leder, sehr oft "tailormade" d.h. nicht einfach zusammengeschustert, sondern "Industrieware" nach der Mode geschnitten. Das Gleiche gilt für die allseits bekannten Capote.

Kopfbedeckung, hier ist so ziemlich alles unterwegs gewesen was gefällt oder der Jahreszeit entsprechend angemessen war. Auf den Booten erwies sich das Kopftuch (Bandana) in all seinen Tragevarianten als nützlich, da man nicht nach jedem Windstoß seinem Hut oder Dreispitz hinterher hechten musste. Auch Strickmütze und das Canadiancap waren hier an kälteren Tagen vertreten. Die bei uns oft gesehene Fell- oder Trappermütze war wirklich nur etwas für die ganz kalten Tage an denen man sich nicht viel bewegte. Ich sah in diesem Sommer "Trapper" mit Pelzmütze bei 35° rumsausen, hochroter Kopf und nah an der Ohnmacht mit dem Satz "man muss den Leuten doch zeigen wie ein Trapper aussieht, das gehört halt alles zum Outfit". Zuhause läuft der wahrscheinlich auch das ganze Jahr im Wintermantel rum. Die würden aber was schaun, die Trapper....

Bedenkt bitte, dass man meist schwere Arbeit zu verrichten hatte und möglichst vermied zu schwitzen. Denn bis auf die Haut durchgeschwitzt, ohne die Möglichkeit alles zu Wechseln und sich an einem geschützten Platz komplett aufzuwärmen, bedeutete ebenfalls schwerste gesundheitliche Probleme.

Kommen wir zu noch einer Besonderheit, dem Sash. Am häufigsten im Hobby ist der maschinengewebte Rote und Blaue vertreten. Diese Art Sash ist aber leider erst 1880 von der Hudson´s Bay in England bestellt worden. Weit üblicher waren die hand- oder fingergewebten Sashes in allen erdenklichen Farben. Der Sash diente dazu, die oft knopflosen Mäntel zu binden, als Unterbau und Hüftauflage für die schweren Jagdgürtel und natürlich zu dekorativen Zwecken. Sie wärmten die Nieren bei Kälte, besonders die ledernen Jagdgurte wurden im Winter eiskalt. Beachtet auch, dass Sashes und auch die Kniebänder (Garters) bei der Arbeit oder dem Marsch sehr kurz gebunden oder die Enden unter den Gurt geschoben wurden. Es ist leidig sich alle paar Meter aus irgendwelchen Brombeersträuchern zu entflechten, wenn man mit den herunterhängenden Enden hängen bleibt.

Ihr seht, wenn man bei der ganzen Sache einmal einen Arbeitsablauf oder sich die Umgebung in der das Ganze sich abgespielt hat anschaut, erklärt sich vieles. Der Rest ist Lesen und Ausprobieren, nicht immer nur vorm Zelt sitzen, auf den afrikanischen Häuptlingsstühlen (Fakt) oder wie sie die meisten nennen, "Trapperstühle".

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Troubadix Offline



Beiträge: 1.213

27.12.2015 13:24
#40 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Moin Iring,

Vieles sehe ich ähnlich, zur Bekleidung ist die Jahreszeit eine entscheidende Geschichte und zum Kanu gab es für den "Trapper" überhaupt keine andere Alternative als den Hundeschlitten in zugefrorenen Zeiten.
Zum Trappen ins Wasser steigen war in der Regel nicht möglich beziehungsweise war es nicht nötig um den Biber zu fangen.
Zur Zeit des Trappens war es so kalt, dass es kaum eine Alternative zu Leder mit Fell, oft nach innen, gab. Die Wollgeschichte war eher für andere Jahreszeiten oder für drunter im Gebrauch.
Es gibt einiges an Literatur über die Hudsonbay Companie und andere Gesellschaften auch Filme und Fotos sind eine Fundgrube : www.nfb.ca .

Gruß
Jürgen

Troubadix Offline



Beiträge: 1.213

02.01.2016 14:04
#41 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Moin

Ein ganz einfaches Beispiel:

https://www.facebook.com/media/set/?set=...48380708&type=3

Gruß

Jürgen

Iring Offline



Beiträge: 56

03.01.2016 15:32
#42 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Gut - es ist wohl keine Perfekte Modeware, aber ich finde die Jacke gar nicht schlecht gemacht. Ein Mittel, Saum und ein Kaputzenzug liesse sich bestimmt auch einbauen :o. Muss halt nur eine "Vernünftige Wolle" sein.

Ich habe mit kürzlich 2 Wolljacken zugelegt. Diese hier http://www.filson.com/mackinaw-cruiser-alaska-fit.html und jene : https://www.zalando.de/schott-warren-man...22d002-802.html . Die Filson ist eher nicht für derzeitige Temperaturen - weil es einfach durch die Löcher zieht. Bei der Schott ist das nicht so, die ist absolut dicht. Also bei plus 2 Grad im Winde mit 3 Stunden Nieselregen kommt nix durch - dafür ist sie eher noch zu warm, mann muss sie öffnen. Ich wüsste für mich nix besseres :o).

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Troubadix Offline



Beiträge: 1.213

03.01.2016 17:29
#43 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Schaut gut aus, wie ist es mit der Bewegungsfreiheit? Duffelcoats sind recht lang geschnitten. Für mich hat es zu Weihnachten 3 Wollpulover, einer dicker als der andere, gegeben, das soll mir neben meiner Reiterwolljacke jetzt erst mal reichen.
Gruß
Jürgen

elch62 Offline




Beiträge: 142

03.01.2016 18:38
#44 RE: Wolle vs. Plastik antworten

http://www.hudsons-bay.com/shopware.php/...t/sCategory,192 da gibts auch ein paar Infos zur Qualitätseinteilung von Wolldecken.

Iring Offline



Beiträge: 56

04.01.2016 08:07
#45 RE: Wolle vs. Plastik antworten

Ich habe einige Dufflecoats anprobiert - die Englischen sind in den Schultern etwas eng. Die Schott sind ganz gut. Man muss es halt ausprobieren. Duffels haben - wenn es richtige duffels sind kein Futter. Von Gloverall gibt es sogar einen mit "Beinriemen. Einen Reisverschluss halte ich jedoch für unabdingbar weil sonnst die Wärme entfleucht :o). Also Gloverall und Schott finde ich sehr gut !. Da gibt es verschoiedene Modelle Lang Kurz - Dicker - Dünner ..., und wenns wirklich Regnet, Poncho, Schirm, oder Plastiküberfolie :o)

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