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Dieses Thema hat 24 Antworten
und wurde 2.857 mal aufgerufen
 Ausrüstung > Zelte, Öfen, Kochen, Lagerleben
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Ulme Offline




Beiträge: 793

05.09.2015 20:09
Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Bezugnehmend auf einige neuere Threads, möchte ich folgende Fragen in den Raum werfen - betrifft vor allem Lavvu/Tipi Jünger- und Freunde:

1) Wer campt ausschließlich mit Zeltofen und warum?
1.1) Forenmitglied "Trapper" erwähnte jüngst, Brandlöcher im Außenzelt kämen immer vom Nachbarzelt. Ironie oder Schicksal?

2) Wer campt ohne Zeltofen, jedoch mit Firebox, Hobo, sonstiger Heizquelle - mit natürlich vorkommenden Brennmaterialien - und warum?
2.1) Brandlöcher "innen" vorprogrammiert? (Edit: Ich würde kein Nadelholz innen verfeuern)

3) Wer heizt mit "raffinierten" Produkten a la Spiritus, Gas, Petroleum, Benzin,... - und warum?

4) Wer vertraut auf einen "minus 50 Grad Celsius Superduper" Daunenschlafsack, ist damit glücklich und heizt erst am Morgen eine Heizquelle an um (Kaffee) zu kochen?

Ich besitze neben dem jüngst erworbenen Helsport Finnmark einen Künzi, einen Origo Heat Pal (neben div. Gas- und Benzinkochern).
Der Heat Pal hat uns das (5er Tentipi) vor 2 Jahren bei 4°C Außentemperatur in kürzester Zeit toll auf "Unterhosentemperatur" vorgewärmt,
ich habe ihn allerdings ((aus Schiss)) beim Zubettgehen abgelöscht.

Bitte um zahlreiche Meldungen.

---------

Ein Leben ohne Kanu ist möglich, aber sinnlos.

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

06.09.2015 08:45
#2 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Noch mehr Fragen, die alle in den diversen Fäden abgehandelt wurden - sogar mit Unterfragenpunkten - u-n-g-l-a-u-b-l-i-c-h


Auch auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen bei Dir, wenn es nicht schon passiert ist - lies doch einfach mal durch die Beiträge...



Dein Alkoholbrenner verbraucht Sauerstoff und diffundiert Wasser und Kohlendioxid - richtig? Ist also in einem Zelt völlig Shit!

Im Zelt(holz)ofen kannn man problemlos jegliches Nadelholz verbrennen - es kommt dabei aber auf X Faktoren an (Zuluft / Abluft / Funkenabsorber / Umleitbleche / Funkenfänger pp)

Das alles sollen wir Dir hier im Faden schildern??


Der Spruch mit dem Funkenflug & Nachbarzelt ist ironisch - würdest Du verstehen, wenn DU mal zum WTL kommst :)

Beanie Offline



Beiträge: 99

06.09.2015 08:52
#3 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Hallo Leichtgewicht,
Ich finde den Ton den Du hier anschlägst völlig daneben! Das machst Du doch sonst auch nicht!

Viele Grüße

Beanie

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

06.09.2015 10:20
#4 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Stimmt - Beanie

Aber so viele unsinnige Fragen machen so ein herrliches Forum kaputt!

Manchmal sollten Informationen auch mal recherchiert werden, anstatt sich alles mundgerecht zubereiten zu lassen - ich schmeiß hier sonst mal solche Fragen ein: "Wie paddelt man einen Canadier?"

Ich meine es absolut nicht böse, aber genau so wie mir sicher vorgeworfen werden wird "was schert's Dich", so denke ich, muss der Fragesteller auch mal seine Fragestellung überdenken, oder kann man sich mal die entsprechenden "Fäden" durchlesen?



Wenn ich wieder daheim bin, schmeiß ich mal einen Faden mit Gesetzmäßigkeiten zum Winterzelten an, DAS verspreche ich!


Da wird dann drin stehen: Verbrennung im Zelt ohne entsprechende Zu- und Abluftmöglichkeit ist lebensgefährlich & Gesundheitsschädlich!


Und jedem, der hier noch mal fragt , "hau' ich dann diesen Faden um die Ohren"

Ulme Offline




Beiträge: 793

06.09.2015 11:58
#5 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Alles klar, Leichtgewicht.
Meiner Ansicht nach bist du auf dem besten Wege dieses wie du sagst "herrliche Forum" kaputtzumachen.
Wenn in einem Forum schon alles gesagt wurde und man nur noch hört "nutze mal die Suchfunktion", dann hat sich ein Forum überlebt!

Ich wusste nicht, dass das Zusammenfassen eines "Tent Stove Books" (ja, auch ich habe das mal von dir erhalten und ich habe mich darüber gefreut!)
mit allen Arten von Zeltöfen einen zum "Ich weiß alles über Öfen und nun behelligt mich bitte nie wieder" befugt.
Meine Frage richtete sich auch an all jene, welchen ein Ofen suspekt ist oder welche wie ich schrieb auch mit Hobo, Firebox o.ä. campen.
Vielleicht wären sogar Schlafsackempfehlungen gekommen?!
Du kannst dir sicher sein dass ich über chemisch-physikalische Vorgänge beim Verbrennungsprozess bescheid weiß,
daher kannst du dir deine beckmesserisch- grantige Antwort a la "Leben kann ihre Gesundheit gefährden" einbehalten.

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Ein Leben ohne Kanu ist möglich, aber sinnlos.

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

06.09.2015 15:38
#6 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Maximum mea Culpa - da sind sie wieder mit mir durchgegangen

georg.boehner Offline



Beiträge: 305

06.09.2015 16:04
#7 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Zitat von Leichtgewicht im Beitrag #6
Maximum mea Culpa - da sind sie wieder mit mir durchgegangen


Ich verstehe aber trotzdem nicht , warum das ganze. Ist mir aber nicht nur bei dir aufgefallen, auch bei anderen, die eine gewisse Anzahl von Beiträgen haben. Irgendwie wird einem dann alles "leicht" von oben herab erläutert.
Platz für neues wird so nicht geschaffen....



Gruss Georg

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

06.09.2015 16:16
#8 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Mensch Leute - Wintercamping (so bei DEUTLICH unter 0℃) ist doch nicht einfach - warum befasst man sich dann nicht damit (und googelt mal & benutzt die Suchfunktion)


Ich bemängele doch nicht Euren Wissensdurst, sondern die - ich nenn es mal Faulheit - etwas zu recherchieren und ggf einfach mal zu einem WTL mitzukommen...


Es soll auch nicht überheblich sein, die Anzahl der Beiträge sagt nichts über den Verfasser aus - nur war ich schon tatsächlich bei Mistscheißwetter oft zelten - versucht es doch mal selbst - ggf fängt man mit einer Nacht im Dezember oder so an, macht sich Gedanken, wie man es angehen will und dann berichtet man HIER über seine Erfahrungen - das ist doch erheblich sinnvoller, als tausend Fragen zu stellen und 1000 Antworten zu bekommen!

Ich zehre hier im Forum von dem, was Mitglieder erleben oder berichten und nicht, wie nur Fragen gestellt werden und es kommt nicht's zurück - - -

georg.boehner Offline



Beiträge: 305

06.09.2015 16:24
#9 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Hallo Ulme.

Also fass ich mal meine Erfahrungswerte zusammen:

Ich plane immer so, das mir der Schlafsack genügen würde. Wenn´s richtig kalt wird, werden auch schon mehrere Schlafsäcke kombiniert verwendet.

Aber das heißt nicht, das ich keinen Ofen verwende. In der Vergangenheit war diese mehrere Jahre auch der Heat-Pal.
Er war bei uns zum Kochen und zum "aufwärmen" des Zeltes gedacht, was er auch immer prima gemacht Bei uns ist es ein 9er Tentipi gewesen, das er aufheizen musste. Ein 10 Liter Kanister Treibstoff erfüllte alle Anforderung von 1 Woche(kochen, heizen..) an den Ofen. Aber der Ofen macht halt eine "Andere" wärme als ein Holzhofen. Deshalb habe mich mir für diesen Winter einen gebrauchten Helsport-Ofen geholt. Diese Öfen produzieren halt eine Strahlungswärme, wie ich schon mehrfach neidvoll in anderen Zelten spüren durfte. Zum schnellen aufwärmen perfekt geeignet. Also werden beide Öfen wahrscheinlich dieses Jahr kombinieren.



P.S:
Meinen Heatpal habe ich schon mehrfach die Nacht über brennen lassen.
Andere schreiben zwar, das wäre "shit", aber nicht genau warum. Also ich hatte nie Probleme (mein Zelt hat kein Innenzelt, ist also nicht 100% Luftdicht. Auch im Winter bei Temperaturen weit unter Null hat der Ofen schon seine Dienste geleistet. Aber anscheinend fehlt das "WTL-Approved-Logo", damit solche Erfahrungen erwähnenswert sind.


Gruss Georg

Haubentaucher Offline



Beiträge: 204

06.09.2015 16:43
#10 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Salut,

auch wenn die Frage im Grunde noch nicht endgültig zugelassen wurde, ein paar Sätze dazu, die ich garantiert noch nirgends geschrieben habe. Das hängt damit zusammen, dass ich einmal keine Fragen hatte und zum anderen keine Beiträge zu high-end Wintercamping, mit Schneehöhen über 2m, Windstärke 8 und 25° minus, Spitzhacke um morgens das Eis zu zertrümmern, ...
Wir gehen nur manchmal im Winter campen, weil so die Zeit bis zum Sommer nicht so lang wird. Wintercamping machen wir nur bei extra-schönem Wetter, möglichst klarem Himmel und viel Mond, weil es früh dunkel und spät hell wird. Leider hat man dann morgens lange Nebel.

Wir haben ein haltbares, aber relativ einfaches Tipi-Zelt von Nordisk und einen Turm-Ofen. Wir schlafen in Schlafsäcken, mit denen man auch im Freien schlafen könnte, nur wollen wir es nicht. Weil der Turm-Ofen "Shit" ist, mache ich den abends für ein Stündchen oder zwei an, damit es im Zelt leicht überschlagen ist, morgens schon mal kurz bevor mein Kind den Sack öffnet und in die Beinkleider schlüpft.
Aus den einfachsten aller Gründe. Es soll unkompliziert sein, schnell zu packen und wie immer "finanzielle Spielräume" für andere Spinnereien lassen.


VG
Chris

markuskrüger Offline




Beiträge: 1.011

06.09.2015 19:34
#11 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Zitat von Ulme im Beitrag #1
1.1) Forenmitglied "Trapper" erwähnte jüngst, Brandlöcher im Außenzelt kämen immer vom Nachbarzelt. Ironie oder Schicksal?
Man kann definitiv Löcher vom eigenen Brenngeschehen im Zelt haben. Habe ich (wenig) glorreich bewiesen...

Zitat von Ulme im Beitrag #1
2) Wer campt ohne Zeltofen, jedoch mit Firebox, Hobo, sonstiger Heizquelle - mit natürlich vorkommenden Brennmaterialien - und warum?
Wollte ich meinem Tentipi bisher nicht zumuten. Erfahrungen würden mich sehr interessieren!

Zitat von Ulme im Beitrag #1
3) Wer heizt mit "raffinierten" Produkten a la Spiritus, Gas, Petroleum, Benzin,... - und warum?

Wenn ich noch keinen Holzofen mitnehmen will (Übergangszeit), heize ich gern morgens und abends mit Spiritus im Trangia Brenner oder einer Schale. Geht dafür ganz gut.

Gruß,
Markus

Troubadix Offline



Beiträge: 1.213

06.09.2015 22:29
#12 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Moin Ulme,
auch wenn ich ein Tipi habe, bin ich noch kein Tipi/Lavufreund geworden, zu schwer, zu groß also zuviel Plackerei. Trotzdem liegen auch die enormen Vorteile auf der Hand. Was ich damit langatmig sagen will. Ich benutze es wenn es für mich nicht zu umgehen ist, nur noch im Winter bei Niederschlagserwartung und fürs Basislager.
Heizen, Kochen geschieht mit dem Yachtofen, Brennstoff Petroleum, bisher Problemlos. Über Nacht ist das Ding aus, wofür sollte es laufen? Im Kleinzelt heizen wir mit Gas. Hobos nur vor dem Zelt.
Wir kombinieren bisher für kalte Geschichten zwei Dreijahreszeitenschlafsäcke.
LG Jürgen

absolut canoe Offline




Beiträge: 1.361

07.09.2015 09:15
#13 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Versuch macht kluch....

ich stimme ganz der Ansicht von Godi zu.
In der heutigen Zeit, geht die Tendenz dahin alles schon vorgekaut (convinience)
in Vollkasko/Pauschalart serviert zu bekommen.

Selbst probieren und Erfahrungen zu sammeln bereichtert.....und wie Godi schon erwähnte:
alle PunKte kann man hier im Forum finden - deswegen ist es ja so gut - und es wird da durch besser;
wenn man seine Erfahrungen hier darlegt.

Gruß aus der Nordheide
Albert

PS Georg: Durch ein Innenzelt wird ein Tentipi nicht 100 % Luftdicht
PS Markus: Ich heize/nutze regelmäßig in meinen Tentipis Künzi, Liards Firebox oder snow peak Feuerschalen -
weil ich schlichtweg zu faul bin, auf Tour einen Ofen mitzunehmen - es funktioniert, das Zelt nimmt Geruch und Farbe/Rußflecken an..man könte auch Patina dazu sagen

absolut-canoe
finest equipment
official Tentipi shop

Troll ( gelöscht )
Beiträge:

07.09.2015 09:23
#14 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

...Platzhalter...

Donaumike Offline




Beiträge: 993

07.09.2015 14:03
#15 RE: Wintercamping: Wer macht es wie? antworten

Hallo Ulme und liebes Forum,

wie gesagt es gibt schon einiges zu lesen an anderen Stellen....

Ich vertrete auch die Maxime; nichts geht über eigene durchlebte Erfahrungen im Winter. Wintercamping mit mehr oder weniger Schnee, mit mehr oder weniger Minusgraden, mit mehr oder weniger Ausstattung; ist halt sehr speziell. Einige tun es nur einmal und nie wieder, trotz brauchbarer Ausrüstung, andere mögen das halt.

Seit dem Kindesalter bin ich meinerseits eher naiv mit dem Winter umgegangen. Klar es gab negative Erfahrungen die ich durch mehr Wissen und Vorbereitung mir hätte sparen können. Dies wollte oder konnte ich wahrscheinlich auch nicht.

Ich gebe meinen Senf zum Punkt vier, plus allgemein ab, weil ich bei meinen letzten Unternehmungen, kein Tipi oder Zelt im Winter benutzte.

Einer meiner ersten Nächte im Winter verbrachte ich in einer Schneekuhle ohne Schlafsack und Isomatte. Eine Zeltbahn als Zudecke und ein blauer Müllsack als Unterlage war meine Ausstattung. Ich nächtigte neben einen Wärmefeuer. Irgendwann begann der Schneeregen, ich nahm es einfach hin und es war für mich eine schöne Erfahrung. Das Wärmefeuer wurde ab diesem Zeitpunkt mein bester Freund. Dies verdankte ich nicht der Wehrpflicht, dies war in meiner Freizeit.

Danach Schlafsack und einige Zeltexperimente, es wurde dank brauchbarer Isomatte und Schlafsack wärmer aber auch im Zelt feuchter oder eisiger. Dieses Problem löste sich von selbst, indem ich auf mein Zelt ganz verzichtete. Eine Baumarktplane als Schrägdach wurde ein brauchbarer Notunterschlupf. Ich experimentierte u.a. mit Rettungsdecken, Biwaksack, Zeitungen usw. Stroh als Zwischenpolster zum Schnee bereitete erholsame Nächte. Aber Vorsicht mit dem Feuer bei Stroheinsatz, Brandgefahr!

Mit der Ausrüstung sollte man auch vertraut sein, sprich umgehen können. Schlafsäcke sollten immer gut gelüftet (Feuchtigkeit ist Gift) und geschüttelt sein. Grund ist, die Füllung sollte gut verteilt sein um keine Kälte in der Nacht hineinschlüpfen zu lassen. Schutz vor Bodenkälte (Isomatte...) ist primär, sonst nützt ein super toller Schlafsack auch nicht viel. Am Lagerfeuer nicht zu dick angezogen sein, ein Wärmereflektor (Schneehaufen, Felswand...hinterrücks ist Goldwert. Die Lage der Schlafstätte ist auch entscheidend, nicht in Senken, da ist es am kältesten und Schmelzwasser läuft in die Schlafstätte. Zugluft vermeiden...und, und, und.

Wärmeflaschen sind eine gute Wärmequelle für die Nacht im Schlafsack oder zum vorwärmen. Vorsicht ist aber geboten! Einmal verbrannte ich über Stunden meine Wade (Brandblase), obwohl es sich nicht zu heiß angefühlt hatte.

In mein Schuhwerk legte ich stets bei extremeren Temperaturen jeweils einen Taschenofen hinein, damit die Schuhe nicht so auskühlten oder zu hart wurden.

Die körperliche Verfassung und Einstellung zum Wintercamping sollte positiv sein.

In einem Zelt mit Ofen schlief ich auch schon einige Nächte. Meiner Meinung und Empfindung nach, wurde und wird oft viel zu warm eingeheizt. Die Haut / Lippen trocknen aus, gut Creme beugt vor oder wird es richten. Man kann sich dann nur sehr schwer wieder draußen an die Kälte gewöhnen. Tagsüber würde ich überhaupt nicht im Tipi heizen, draußen nur ein Wärme / Kochfeuer. Abends kann es kuschliger werden. Ich breche hier ab, habe kein Tipi und keinen Ofen.

Ich praktiziere schon seit einigen Jahren keinen Winterschlaf unter freien Himmel mehr, ich schätze und beneide die Wintercamper die ein Tipi mit Ofen haben und damit umgehen können, wäre auch was für mich, soll aber leider nicht sein...

Die Fotos sind die Anfänge meiner Versuchsreihe

Viel Spaß draußen bei Nacht unter Nadelstichen im schwarzen Mantel der Winternächte.

Grüße Mike










Grüße, Mike

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