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Dieses Thema hat 36 Antworten
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 Tourenberichte
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Spartaner Offline




Beiträge: 868

18.05.2015 17:38
#16 RE: Ticino Inferiore, Mai 2015 antworten

Hallo Caro, vielen Dank für deinen erfrischenden Bericht. "Die Schlork-Gefahr ist gebannt", "gerade mal 50 Liter Wasser im Boot", Ponte Vigevano "120 Liter Wasser gefasst, puh!" - dafür mögen wir den Ticino.

Zitat von diecaro im Beitrag #15
Trinkt keinesfalls, auch nicht sonst wie desinfiziert, das Wasser des Ticino! Unsere Reise endete mit einer gemeinsamen Magen-Darm-Infektion im Krankenhaus von Pavia. Am Ende könnte alles schuld gewesen sein, zum Beispiel das Wasserspender-Wasser im Spa-Hotel, in dem wir gemütlich den Urlaub ausklingen lassen wollten. Als wir jedoch einmal den Ticino erwähnten, haben Ärzte und Schwestern etc. nichts anderes mehr gehört und berichteten, wie kontaminiert das Wasser sei.

Mein Freund ist erfahrener Outdoor-Mensch und hat schon so manches Wasser mit Silberionen desinfiziert und getrunken; außerdem war uns erst am vorletzten Tag das „richtige“ Wasser ausgegangen, eigentlich gibt es ja vor Ort immer mal wieder Möglichkeiten, sich neues zu besorgen. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist dies trotzdem ein guter Tipp, denke ich: Trinkt kein Wasser aus dem Ticino ;)


Naja, da habt ihr das Wasser nicht abgekocht, oder? Wir haben auf beiden Ticino-Touren von Anfang bis Ende immer nur das Wasser aus dem Fluss getrunken, das ist abgekocht absolut ungefährlich (es ist ja nicht zu vermuten, dass dort Gifte in wirksamen Konzentrationen enthalten sind (jedenfalls solange man keine Silberionen hinzutut ;-) -- für die Hygiene sorgt das Abkochen).

Gruß Michael

diecaro Offline



Beiträge: 6

18.05.2015 17:59
#17 RE: Ticino Inferiore, Mai 2015 antworten

Hi, wir haben es teilweise zum Kochen verwendet und mit Silberionen (der Camping-Klassiker) desinfiziert, wenn wir es getrunken haben.

happy landing Offline




Beiträge: 138

19.05.2015 22:19
#18 RE: Ticino Inferiore, Mai 2015 antworten

hallo zusammen

vielen Dank für den ausfühlichen Bericht. Es ist immer wieder spannend zu lesen wie andere Paddler denselben Fluss erleben. Wasser habt ihr ja reichlich gefasst bei den verschiedenen Hindernissen, diese verändern sich ja laufend und entsprechend könnte ein anderer Weg sich im nachhinein als besser herausstellen. Es ist ja nicht immer einfach sich die Stellen anzuschauen, besonders wenn man auf einer Insel steht.

Zitat von diecaro im Beitrag #17
Hi, wir haben es teilweise zum Kochen verwendet und mit Silberionen (der Camping-Klassiker) desinfiziert, wenn wir es getrunken haben.

Wir hatten diesen Frühling auch eine Magen-Darm Entleerung. Im Normalfall filtern wir das Flusswasser durch einen Keramikfilter, der alle ungelösten Teile, also auch Bakterien und andere organische Stoffe zurückhält. Und bisher hat das auch immer gut geklappt. Warum es diesemal anders gekommen ist, darüber haben wir mit einigen Paddlerfreunden diskutiert und finden eigentlich nur eine schlüssige Erklärung: Beim Paddeln kommt man immer wieder mit dem Wasser in Berührung, sei es durch die Spritzer, sei es weil die Hand wieder mal abgekühlt werden will oder man 100 Liter aus dem Boot schöpft. Es kann unbewusst passieren, dass man das Flusswasser aufnimmt und ich würde eher diese Erklärung in Erwägung ziehen.

viele Grüsse

Thomas

http://crashdump.ch/tom/Ticino.htm

diecaro Offline



Beiträge: 6

20.05.2015 09:59
#19 RE: Ticino Inferiore, Mai 2015 antworten

Ja, das kann es auch gut gewesen sein! Das mit dem Filter finde ich spannend - was nutzt ihr denn da für einen? Hast du mal einen Beispiellink?

happy landing Offline




Beiträge: 138

20.05.2015 11:38
#20 RE: Ticino Inferiore, Mai 2015 antworten

hallo dicaro

der Filter ist zwar nicht billig und ist auch 500 g schwer, aber er ersetzt manche Wasserflasche. Wir benutzen diesen hier. Auf dem Yukon war es nach dem Zusammenfluss mit dem "White river" etwas mühsam, da das Wasser sehr trübe (ca 1 cm Sicht) war. Andererseits sind wir damit in Dörfern des Südpazifics unterwegs gewesen, wo das spärliche Wasser garantiert mit Bakterien verseucht war. Die dortige Bevölkerung hatte offensichtlich darunter gelitten (war aber beratungsresistent)dennoch hatten wir da keine Probleme. Wenn die Keramikschicht stark verstopft ist, kann man die Oberfläche mit dem Messerrücken oder so was wieder abkratzen und ein weiterer Gebrauch steht nichts im Wege.

Ich selber arbeite in der Chemie, und wahrscheinlich gerade desshalb ist es mir zuwieder etwas ins Wasser zu geben, damit es Trinkbar wird. Abgestorbene Bakterien schaden wohl nicht, senkt jedoch den Genuss. Mit dem Kochen des Wassers erreicht man zwar auch eine Trinkqualität, aber sicher ist man erst wenn es 20 Minuten kocht. In der Höhe nimmt diese Zeit jedoch zu, so dass das Abkochen von Wasser zumindest fragwürdig wird.

gruss

Thomas

http://crashdump.ch/tom/Ticino.htm

Spartaner Offline




Beiträge: 868

20.05.2015 11:46
#21 RE: Ticino Inferiore, Mai 2015 antworten

Zitat von happy landing im Beitrag #20
Mit dem Kochen des Wassers erreicht man zwar auch eine Trinkqualität, aber sicher ist man erst wenn es 20 Minuten kocht. In der Höhe nimmt diese Zeit jedoch zu, so dass das Abkochen von Wasser zumindest fragwürdig wird.

In der Katadyn-Wasserfibel steht auf S. 13 geschrieben, dass auf Meeresspiegelhöhe 5 Minuten ausreichend seien, und auf 4000müNN beispielsweise 20 Minuten kochen ausreichen.

Hast du andere Quellen für deine 20 Minuten? Ich selber dachte auch, 15 Minuten sollten es hier unten bei Normaldruck schon sein, um Wurmeier sicher abtöten zu können. Aber den Experten von Katadyn will ich gerne glauben.

Gruß Michael

FeuchtSocke Offline



Beiträge: 103

21.05.2015 13:27
#22 RE: Ticino Inferiore, Mai 2015 antworten

Zitat von Spartaner im Beitrag #21
[quote="happy landing"|p10008252]Mit dem Kochen des Wassers erreicht man zwar auch eine Trinkqualität, aber sicher ist man erst wenn es 20 Minuten kocht. In der Höhe nimmt diese Zeit jedoch zu, so dass das Abkochen von Wasser zumindest fragwürdig wird.


Der Survivalspezialist und Biologe Johannes Vogel vertritt die Auffassung, dass auch stark verkeimtes Wasser sicher zu trinken ist, wenn es einmal den Siedepunkt erreicht hat. Er glaubt, dass die 15 Minuten-Regel daher kommt, dass alle Autoren voneinander abgeschrieben haben, ohne die Regel zu hinterfragen. In seinem Buch "Outdoor Survival mit dem Messer" erläutert er seine These auf S. 122-124.

Gruß

FeuchtSocke

happy landing Offline




Beiträge: 138

22.05.2015 14:59
#23 RE: Ticino Inferiore, Mai 2015 antworten

ja, das mit den 20 Minuten habe ich irgendwo aus einer Outdoorfibel älterem Datums her.
Wie lange nun wirklich abgekocht werden soll, darüber kann man lange Diskutieren, das abkochen dauert auch so seine Zeit und eventell viel Brennstoff. Ein deutsches Amt hat auch ein Merkblatt dazu veröffenlicht, und wenn man das durchgelesen hat fragt man sich warum die Menschheit noch nicht ausgestorben ist. Am Schluss hat es dann noch eine Grafik, wo ersichtlich ist dass in Europa und Nordamerika sauberes Trinkwasser i.d.R. standart ist.

viele Grüsse

Thomas

http://crashdump.ch/tom/Ticino.htm

Spartaner Offline




Beiträge: 868

22.05.2015 15:37
#24 RE: Ticino Inferiore, Mai 2015 antworten

Das "deutsche Amt" schreibt übrigens folgendes zum Abkochen: "Das Wasser sollte mindestens 3 Minuten kochen, also sprudeln!", und "in höheren Lagen muß das Wasser länger gekocht werden, da es bei niedrigerem Luftdruck einen niedrigeren Siedepunkt hat. Als Richtwert gilt: je 150 Höhenmetern 1 Minute länger."

Dann schreiben sie noch "nur Wasser mit geringer Trübung kann aufbereitet werden", aber das würde ich nicht weiter ernst nehmen (außer wenn die Trübstoffe selbst giftig sind: zB Blaualgen, Schwermetalle). Denn Keime werden auch im Trüben vollständig abgetötet, und ob ich dann tote Grün- oder Kieselalgensuppe zu mir nehme oder Gletschertrübe oder suspendierten Lehm, ist eher eine Frage des Geschmacks als der Gesundheit.

Sirius Offline



Beiträge: 17

11.10.2015 19:30
#25 RE: Ticino Inferiore, Oktober 2015 antworten

Hallo liebe Freunde des Ticino inferiore!
Seit Samstag Nacht sind wir wieder zurück von einer weiteren Tour auf dem Ticino inferiore. Im Vergleich zum Sommer 2013 hat sich doch einiges geändert, wie andere z.T. auch schon beschrieben haben. Wir sind wieder in Turbigo nach der ersten NAcht auf dem Zeltplatz gestartet und waren bis am Freitag Mittag in Pavia. Die besten beiden Dinge vorweg:
Nachdem wir im Sommer 2013 am Abend fast um unser Leben fürchten mussten, wegen der vielen Mücken, die vor Mückenspray nur bedingt abgehalten wurden, hat sich der Entscheid, im Herbst zu fahren absolut gelohnt! Am Abend vor dem Eindunkeln jeweils ein paar wenige Mücken und das war es dann auch. Endlich konnten wir gemütlich am Feuer sitzen, plaudern, die Reise-Gitarre zücken und erst dann ins Zelt kriechen, wenn die Müdigkeit und nicht die Mücken das Kommando gaben!
Die zweite gute Nachricht: dieses Jahr war keine Umtragung nötig! Die Autobahnbrücke ist ja fertig, man kann sie gut ganz rechts fahren und auch der Kanal bei der Ponte di Boffalora (Trecate)war rechts offen. Dies ersparte uns viel Aufwand und Geschleppe!
Dank dem Regen vor unserem Start hatten wir einen sehr hohen Wasserstand. Dies ermöglichte im oberen Teil ein Tempo, mit dem wir die ganze Tour einen Tag schneller hätten abfahren können... aber schliesslich hatten wir Ferien und so fuhren wir jeden Tag etwas weniger lang und genossen die Tage. Dies war nicht schwierig, da das Wetter gut mitmachte: am ersten Tag auf dem Fluss war noch Bewölkung angesagt, ab dem zweiten strahlte die Sonne und es war perfektes Schön-Paddel-Wetter!
Vorsicht ist an den vielen Stellen geboten, an welchen sich z.T. massiv viel Schwemmholz angesammelt hat. Bei der Brücke von Vigevano mussten wir sowieso ganz rechts halten zum anlegen, da wir in die Stadt einkaufen gingen, aber auch sonst sahen die anderen Brückenbogen riskant aus, da sie z.T. mit viel Schwemmholz verlegt waren.
Durch den hohen Wasserstand und die stärkere Strömung war auch mehr Vorsicht geboten: gute Voraussicht ist unerlässlich und die streckenweise fehlenden Kiesbänke erschweren bei einem Kippen die Rettung erheblich.
Beeindruckend waren auch wieder die Tiervielfalt: Vögel aller Arten, am Abend einmal Wildschweine, eine Schlange und dann noch das liebe Tier, welches in der Nacht ein Loch in einen Packsack gebissen hat, da sich dort noch Brotreste befanden (ja, unsere Dummheit!)
Alles in allem hat es sich wieder mal absolut gelohnt und ich kann diese Tour auch im Herbst nur empfehlen!
Gruss aus der Schweiz
Andi

Spartaner Offline




Beiträge: 868

12.10.2015 07:31
#26 RE: Ticino Inferiore, Oktober 2015 antworten

Dank dir für deinen Bericht. Da hattet ihr ja wirklich viel Wasser. Ich hänge mal die für Euren Befahrungszeitraum (6.-8.10.2015?) gemessenen Abflüsse des Lago Maggiore mit an, damit man die Wasserführung besser einschätzen kann. Siehe die Spalte "Erogazioni m³/s 2015".
Die Brücke Vigevano sieht doch im Vordergrund aus wie völlig ohne Hindernis befahrbar, oder? Vielleicht kannst du ja dieses eine Bild mal austauschen gegen die Originalvariante in voller Auflösung (also nicht verkleinert), damit man auch die Verhältnisse an den hinteren Brückenbögen besser erkennen kann.

Gruß Michael

Angefügte Bilder:
AbflussLagoMaggioreOct2015.png  
mit dem eigenem Kanadier Offline



Beiträge: 1

15.10.2015 21:27
#27 RE: Ticino Inferiore, Oktober 2015 antworten

Hallo :)
Wir haben vor Ende Oktober 2015 zum Ticino zu fahren.
Bräuchten wenn möglich noch genauere Informationen zu der oben genannten "Parkmöglichkeit" in Maddalena (nahe Somma Lombardo)..

Wäre toll wenn uns wer weiterhelfen könnte.
Vielen lieben Dank schon mal im vorhinein.
Liebe Grüße
Marcel und Steffi

Spartaner Offline




Beiträge: 868

15.10.2015 22:05
#28 RE: Ticino Inferiore, Oktober 2015 antworten

Das Parkhaus ist genau hier: https://www.google.de/maps/place/Maddale...2f2ca3d!6m1!1e1

"GP Parking", geschützt parken an der Einsatzstelle Maddalena inklusive 24h-Abholservice vom Flughafen Malpensa (Terminal 1, Exit 6, Map), Tel. 00390331253858, für 5 Tage zB 19€ im Freien bzw 26€ unterm Dach.

(alle Infos aus dem Faltboot-Wiki)

Gruß Michael

Kanufalter Offline




Beiträge: 55

07.06.2016 21:24
#29 RE: Ticino Inferiore, Oktober 2015 antworten

In vier Tagen ist es nun endlich soweit und wir starten auf dem italienischen Teil des Ticinos.

@Spartaner ich kann gar nicht genug zum Ausdruck bringen wie nützlich Deine Beiträge sind, vielen Dank dass du dir die Mühe genommen hast jede erwähnenswerte Stelle zu bebildern und zu verlinken auf google maps. Zusammen mit Thomas' Website und faltboot wiki haben wir so eine recht gute Vorstellung was uns erwarten könnte und wo wir besonders aufpassen müssen. Umsichtig werden wir natürlich sowieso sein, aber ein bisschen Vorbereitung hilft ;) Einsteigen werden wir ebenfalls in Maddalena.

Ein paar Bedenken haben wir noch, der Abfluss ist zwar endlich unter 500m3/s gekommen (heute 419), aber das Regentief über Europa wird sich noch die ganze Woche halten. Wie muss man sich das vorstellen wenn sie "oben aufmachen", kommt dann quasi eine Springflut daher oder steigt der Pegel einfach gemächlich an? In der Tabelle vom Oktober 15 ändert sich der Abfluss ja von 150 auf 525 in einem Tag am 3./4.10. Auch bei hohem Wasserstand hoffen wir natürlich trotzdem noch angenehme Kiesbänke zu finden bei denen wir nicht am Morgen aus dem Zelt gespült werden, aber das sehen wir dann auch erst vorort. Und das grösste Bedenken gilt wohl den Mücken, grad heute ein Bericht gelesen dass um den Lago Maggiore mit Gift gegen die Plage vorgegangen werden musste, wir hoffen dass wir nicht die Insel Zeiten komplett im Zelt verbringen müssen, will ja auch endlich ein Rando 520 Auf-/Abbau Video machen :D

Hat noch irgendjemand ein paar letzte Tipps die wir befolgen sollten, gibt es evt. Gründe die Tour jetzt auf keinen Fall zu machen?

Vielen Dank nochmals für alle hier im Beitrag die den verwegenen Ticino etwas ent-mythisiert haben ;)

Sirius Offline



Beiträge: 17

08.06.2016 07:10
#30 RE: Ticino Inferiore, Oktober 2015 antworten

Hallo Kanufalter,

Find ich toll, dass es für euch bald losgeht.
Wie schnell der Fluss steigt, kann ich Dir leider nicht sagen, wir waren ja in dem von Dir erwähnten Herbst '15 unterwegs mit anfangs über 500m3 (siehe Bericht oben). Fahrbar ist der Fluss da noch alleweil, aber da viele Kiesbänke überspült sind, hat man bei einem Kippen nicht immer so einfach einen Ort zum raussschwimmen. Dies einfach bei viel Wasser im Hinterkopf halten und vielleicht mal einen Pilz oder Strudel auslassen, auch wenn es einem noch so verführerisch zum Spielen einlädt! ;)
Die Mücken... tja, die machten uns im Sommer '13 wirklich das Leben schwer... Sie sind damals aber erst bei Sonnenuntergang aufgetaucht (ist wahrscheinlich immer so?). Wir haben uns anfangs gewundert, wieso die Italiener, welche dort ihre Abende verbrachten, nicht bei lauschigen grünen Plätzchen sassen, sonder ganz aussen auf den Kiesbänken... bis wir rausfanden, dass "je mehr grün = desto mehr Mücken". Meidet auch Stellen, an denen es neben dem Fluss stilliegende Wassertümpel hat, ist eine ideale Brutstätte. Aber lasst euch nicht den Trip von den Mücken vermiesen; wenn man weiss, wann sie auftauchen, kann man entsprechend reagieren. Im Herbst war übrigens das Mückenproblem nicht vorhanden!
Wünsche euch ganz viel Spass und freue mich auf euren bericht, wenn ihr zurück seid!

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