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Dieses Thema hat 37 Antworten
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 Allgemeines Canadierforum
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Manfred Offline



Beiträge: 320

03.11.2008 08:16
#16 RE: Fragen eines Canadierbaus antworten

Hi!

Naja, wenn keine Brille getragen wird, brauch ich auch keine Brillensicherung. Ist ja logisch.
Aber einfach zu behaupten, das eine Brillensicherung generell nicht sinnnvoll ist, ist doch etwas gewagt.
Und wenn du meinst keine Sonnenbrille tragen zu müssen, ist das natürlich deine Sache.
Und wenn andere meinen. eine tragen zu müssen, ist das natürlich deren Sache.
Das muss halt jeder für sich entscheiden.

Manfred

markuskrüger Offline




Beiträge: 1.011

03.11.2008 17:59
#17 RE: Fragen eines Canadierbaus antworten

Nur, um hier noch etwas zur Meinungsvielfalt beizutragen:
Ohne Sonnenbrille finde ich schon bei relativ wenig Strahlung als unangenehm, auch mit Mütze/Hut. Brillenband habe ich mal probiert, es ging jetzt aber auch mehrere Jahre ohne Brillenverlust gut - Bisher hatte ich noch nicht das Gefühl, die Brille schon mal fast verloren zu haben.

Und wenn ich dann doch mal unfreiwillig baden gehe, verliert erstmal das Ego... Und dann muß ich wohl meine Meinung ändern.

Markus

kanute Offline




Beiträge: 549

03.11.2008 18:10
#18 RE: Fragen eines Canadierbaus antworten
So wie Markus habe ich das auch gesehen, war eine teure Erfahrung. Vor allem eine unnötige.

Grüße
Bernd
Klaus ( gelöscht )
Beiträge:

03.11.2008 18:21
#19 RE: Fragen eines Canadierbaus und jetzt. antworten
Hi Markus hatte auch lange kein Brillensicherungsleine, als jedoch ein Paddelkolege eine recht teure Gebrauchsbrille verlor habe ich geschaltet.

Je nach dem was für ein Canoe du Paddelst, sollte auch die Brille gestyle sein.
Meinungvielfalt: welch passt zu einem Holzcanoepaddler und was für einen Strick ist für die Sicherung ausreichend.
Scherzlegmacht.
Klaus
Walter_Wipf Offline



Beiträge: 92

16.04.2009 11:52
#20 RE: Fragen eines Canadierbaus und jetzt. antworten

Ich habe eine Frage zum schleifen von Epoxi.

Ich wollte heute Epoxi schleifen, das inzwischen knappe 24 Stunden gehärtet ist. Das klappte ganz gut, nur wurde das Schleifpapier in kürzester Zeit verklebt. Das Schleifpapier war ein 120er Korn.

Dazu denke ich, dass das ein Problem des noch nicht ganz gehärteten Epoxi ist. Ich denke mal, wenn es durchgehärtet ist kann man es schleifen, ohne dass das Papier zupappt.

Liege ich damit richtig? Hat jemand eine ahnung wie lange ich dazu warten muss? Es ist der gängige Epoxi von WEST mit dem normalen Härter.

Gerhard Offline




Beiträge: 638

16.04.2009 11:56
#21 RE: Fragen eines Canadierbaus und jetzt. antworten

Hallo Walter,

dann musst Du noch länger warten. Das Epoxi ist noch nicht richtig ausgehärtet.

Grüße
Gerhard

Andreas Schürmann Offline




Beiträge: 2.067

16.04.2009 12:02
#22 RE: Fragen eines Canadierbaus und jetzt. antworten

Der Schleifstaub von nicht ausgehärtetem Epoxi ist äußerst ungesund.

Also lieber warten.

Gruß
Andreas

Blechkate Offline



Beiträge: 25

20.04.2009 11:27
#23 RE: Fragen eines Canadierbaus und jetzt. antworten

Hallo,
man sollte davon ausgehen, das sich auf der Oberfläche Aminröte gebildet hat. Dieser Film entsteht beim aushärten von Epoxy besonders auf Flächen die eine längere offene Zeit haben. Ganz einfach einen Topfschwamm nehmen und die Oberfläche mit Wasser und ein wenig Spülmittel abwaschen. Oder gleich nass schleifen. Würde Epoxy eh nie trocken schleifen.

Gruß Matthias

Walter_Wipf Offline



Beiträge: 92

26.08.2009 08:36
#24 RE: Fragen eines Canadierbaus antworten

Auch auf das Risiko hin, dass ich aus diesem Forum fliege, habe ich folgende Frage.


Ich gestehe ein, dass ich nicht immer selber Paddle sodern mir gelegentlich von einem Motor helfen lasse. Bis jetzt habe ich einen Min Kota Endura 30. Der Motor gefällt mir nicht, weil er sooo gut sichtbar ist. Ich suche eine diskretere Alternative.
Ich habe mir gedacht, dass ich einen Flanschenmotor von Min Kota verwenden kann. Ich habe mir dazu den Minn Kota Flanschmotor EM 55 angesehen. http://www.wasserlust24.de/index.html?mi...nschmotoren.htm Ich will mir eine Halteplatte bauen welche über den Rupf passt und mit zwei Spannsets festgezurrt wird. Lenken werde ich mit dem Paddel.

Grundsätzlich sind mit folgende Punkte wichtig:
- Nur Elektromotor kommt in Frage(Ich liebe die Ruhe, Nachteile sind mir klar.)
- Feste Montage mit Schrauben etc kommt nicht in Frage
- Muss im Wasser demontierbar sein (demontieren und weiterpaddeln)
- Das Gewicht muss erträglich bleiben. (EM55 + 2 mal Gelbatterie 85 AH= ca. 70 Kg)
- Ein Aussenbordmotor oder Seitenmotor (Tümmler) mag ich nicht. Ich suche einen diskreteren Motor, der nicht auf den ersten blick sichtbar ist.
- Eine hohe Lauzeit ist wichtiger Spitzenleistung (Ich liebe die Ruhe)

Ich bin Gespannt, was ihr zu dieser Iddee sagt. Ich bin dankbar für Meinungen, Anregungen, Ideen, Erfahrungen...



MrDick Offline




Beiträge: 1.234

26.08.2009 09:32
#25 RE: Fragen eines Canadierbaus antworten

Hallo Walter!
Finde da nicht zwingend was Verwerfliches drann. Um schnell zu den richtigen Fanggründen zukommen denke ich auch ab und zu über einen E-motor nach. Beim Fischen geht's halt zunächst mal um's Fischen und dann um's Paddeln.

Ich denke einer der Hauptnachteile der Umstellung wird die schlechtere Manöverierfähigkeit sein. Den Aussenborder kannst Du halt doch mal um 360 Grad drehen. Ich bezweifle, dass Du ähnlich komfortabel und präzise mit einem Flanschmotor steuern können wirst.
Falls Du den Endura loswerden magst, kannst dich ja mal melden.

Liebe Grüße, Sebastian

--
"Das Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es zu behandeln weiß." (Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832)
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...der will nur spielen!
Für alle die am Bodensee spielen wollen: http://www.freestylecanoeing.org

trullox Offline



Beiträge: 616

26.08.2009 10:36
#26 RE: Fragen eines Canadierbaus antworten

Hallo Walter!
Ich hab im Frühjahr mal den kleinen Torqeedo- Kajakmotor probegefahren und war begeistert. Google mal Torqeedo.
Gruß!
Fred

Andreas Schürmann Offline




Beiträge: 2.067

26.08.2009 13:46
#27 RE: Fragen eines Canadierbaus antworten

Hallo Walter
Es ist ja nicht der Motor der die Optik stört, sonder dieser fette "Rohrende-Dreh-Schalter-plastik-Klotz" und die missratene Befestigungsmimik. MinKota hat aber sicher bewußt auf Größe gesetzt um mit Elektromotoren ernst genommen zu werden. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen das sich das zusammen gebaute auch wieder auseinander bauen läßt.
Also meine Idee wäre den Motor demontieren Monsterregler zur Monsterbatterie.
Eine Ruderwarze (wie bei Wikingerbooten) mit Aufnahme für das Motorschaftrohr ans Boot kleben und am Süllrand ein Gegenstück oben auf das Rohr eine kleine Pinne aus Holz.
Die Wikinger haben zur Befestigung des Ruders durch die Warze ein Seil ins Boot geführt, aber dann muß man ein dickes Loch bohren. Da wäre also der Bastler angesprochen.

Auf Deinen Fotos hast Du ja eine ziemlich fette Halteplatte für den Motor montiert. Ich habe meinen einfach mit einer Beilage am Süllrand fest gemacht. Die Beilage war Winkelförmig und zusätzlich an einer Handgriffquerstrebe fest gebunden. Aber der Motor war nur zweimal im Einsatz, die Batterie ist mir zu schwer und irgendwie ist es schade ein einfaches Boot kompliziert zu machen.

Viel Erfolg
Andreas

Jaberwok Offline



Beiträge: 69

26.08.2009 19:04
#28 RE: Fragen eines Canadierbaus antworten

[edith sagt:]

Die Antwort bezog sich auf Jörg Wagners Post von Seite 1. ziemlich weit oben. nur das der Zusammenhang klar wird.

[edith hat fertig]

Nur um kurz darauf hingewiesen zu haben!

Diverse Einhandmesser sind seit letztem Jahr (10/2008) von unserem Gesetzgeber per Dekret (WaffG) als verbotene Gegenstände eingestuft. Das das Blödsinn ist weiß jeder mit einem IQ von mehr als 80 aber so isses eben.

MrDick Offline




Beiträge: 1.234

26.08.2009 20:24
#29 RE: Fragen eines Canadierbaus antworten

HI Jabberwok,
Das stimmt meines Wissens nicht ganz so wie du es schreibst.
Sie fallen zwar unter das Waffengesetz, jedoch nur als gefährliche Gegenstände, nicht als verbotene (wie z.B. Butterflymesser, Wurfsterne, Würgehölzer, etc.) Somit ist das Führen (Tragen in der Öffentlichkeit) untersagt. Wer ein Berechtigtes Anliegen hat (z.B. Fischer, Jäger, etc. ) Darf diese Messer weierhin benutzen, aber nicht in der Öffentlichkeit (einsatzbereit) tragen. Wenn man also in die Kneipe geht, sollte man das Messer sicher im Rucksack verstauen, dann müsste es in Ordnung sein, soweit ich informiert bin. Auf dem Fluss im Boot unterwegs zu sein zählt nicht als Öffentlichkeit. Interessant wäre wie es z.B. bei einer öffentlichen Paddelveranstaltung aussieht. Wie dir Klinge beschaffen ist (Länge im Verhältnis zum Griff, zweischneidig, etc.) spielt bei der Einordnung auch eine Rolle.

Hier noch ein Link dazu: http://www.messerforum.net/initiative/pa...-und-messer.php
Grüße, Sebastian

--
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Jaberwok Offline



Beiträge: 69

26.08.2009 21:34
#30 RE: Fragen eines Canadierbaus antworten

jo das war nur als kurzer Einwand gedacht ... Es gibt immer mehr Facetten als schwarz und weiß.

Aber wer will sich da reintun ?

Ich habe immer ein Messer am Mann und lege das auch nicht ab wenn ich in einem Biergarten gehe (beim Paddeln). Das ich das nur als Werkzeug mitführe und nicht als 'Argumentationshilfe' versteht sich von selbst. Aber erklär das mal einem Dorfscheriff.

Auf jeden Fall ist de Lektüre des von Sebastian geposteten Links empfohlen !

Cu Achim

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