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Dieses Thema hat 22 Antworten
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 Allgemeines Canadierforum
Seiten 1 | 2
Wolfgang Hölbling Offline




Beiträge: 2.916

12.02.2011 21:14
Naturnahe? antworten

Angenommen: Eine Tour von 6 Tagen, echt "remote", Sommer, einige Portagen - daher möglichst leichte Ausrüstung.

Was kann ich zu Hause lassen, weil es die Natur sowieso bereitstellt?
Andersrum: Nutzt jemand die Recource Natur?
Fischefangen - verlassen kann man sich darauf kaum -aber die Botanik sollte doch einiges hergeben, oder?

Einfach ist das zB bei Tee. Fichtennadeln, Blätter von Rosengewächsen... Für viele meiner Kursteilnehmer ist es schon ein AHA-Erlebnis, wenn ich Wasserminze als Tee bereite. Viel Gewicht spart das nicht, aber es bringt mich dem Ort, an dem ich bin näher.
Wildgemüse? Was hat sich bewährt? Graue Melde, wilder Knoblauch, Bärentatze und Co, gibt es da echte Nutzplflanzen?

Sind wir nicht schlechte Gäste der Natur, wenn wir alles selbst mitbringen, sogar die Gewürze?

Wie verwerflich ist es, wenn ich die Zeltstange vorort suche, Holzspieße statt dem Grillrost verwende?
Ich finde Improvisieren bis zu einem gewissen Grad sinnvoll, besonders wenn es Gewicht spart. Tannenreisig als Schlafunterlage - der Brüller?

Was könnte der Raucher außer Tabak noch rauchen? Körperpflege ohne Chemie?

Ich gestehe: ich habe manchmal sogar trockenes Feuerholz bei Touren, die ich zu verantworten hatte mitgeschleppt. Das brennt - trockene Verpackung vorausgesetzt - auch nach dem zweiten Gewitter!

Ich brenne darauf zu hören, wie Ihr das macht

Wolfgang Hölbling

rené Offline



Beiträge: 472

12.02.2011 23:30
#2 RE: Naturnahe? antworten

Ist zwar nur ein kleiner Beitrag, aber ich wasche mich auf Tour eigentlich überwiegend seifenlos.
Auch wenn wir zu Himmelfahrt 6 Tage an der Soca sind(okay, ist jetzt nicht wirklich Wildnis und eigentlich auch nicht Tour), lasse ich an meine Haut nur Socawasser ohne CD - soll heißen ich gehe morgens in die Soca zum abspülen und waschen ohne irgendwelche Hilfsmittel.
Dauert hinterher allerdings eine Weile bis alle eingeschrumpelten Körperteile wieder Normalmaß haben. Was nicht verwundert, bei Wassertemperaturen von ca.5-6°.
Krieg ich jetzt den SAU-BE(Ä)R? Weil doch grad Berlinale ist.

Gruß René

whale Offline



Beiträge: 20

13.02.2011 01:43
#3 RE: Naturnahe? antworten

Ehrlich gesagt, könnte ich bei so einer remote-tour nur empfehlen, sich zu Hause möglichst viel Gewicht anzufressen,
in 6 Tagen verbrennen sportliche Muskeln wieder eine Menge von den Bio-Reserven ohne Dosenabfall. So haben es die alten Jäger gehalten.
Unterwegs verliert man Gewicht, der Mensch könnte nur von intensivem Jagen überleben und selbst in einer Zeit und Gegend, wo Mais und Weizenfelder quadratkilometerweit stehen, haben es unsere zivilisationsverwöhnten Gaumen & Mägen schwer. Versuch mal, nur ein paar Tage ausschließlich von (geklautem) Getreide und Mais zu leben, Hageputten, wilde Brom- und Erdbeeren, Mostäpfel irgendwo im Wildbestand, je nach Jahreszeit gibt es essbare Sämereien, Nüsse, Wurzeln, Brennnessel, Pilze, Nester=Eier. Die nächste Grillparty wird der Himmel sein.
Wie ich es damit halte? Feldfrüchte oder Früchte des Waldes lasse ich in möglichst Frieden. Es sei den ein verwaister Apfelbaum biegt sich gerade fruchtbeladen bis zum Wasser runter. Ein Kräutlein hier oder da, einmal zum Jux Brennnesselspinat oder Löwenzahnsalat, das tut niemandem weh, erweitert den Horizont, aber das ist nur Beiwerk. Den Paddlerhunger bekommt man damit nicht weg. Der muss dekadent bekocht werden.
Ich finde wir 7 Milliarden Menschen sollten uns beim Nahrungseverschleiß auf die (so und so sich auf Urwälder ausdehnenden) landwirtschaftlichen Nutzflächen beschränken und aus Prinzip an unseren liebgewonnenen Plätzen am Wasser die Ressourcen dem Wildlife überlassen. Ich glaube, dann sind wir würdigere Gäste. Besonders wenn wir unseren unvermeidlichen Müll wieder mitnehmen (oder je nach Anlass gut vergraben).

Ahja - die Raucher noch. Huflattich und Salbei sind ein klassischer Tabakersatz. Man stinkt damit wie ein Heuhaufen, ab er es ist rauchbar. Bei konsequenter Anwendung - ein Schlag gegen die Tabakindustrie. Letztes war nur ein Scherz .

Wolfgang Hölbling Offline




Beiträge: 2.916

13.02.2011 07:40
#4 RE: Naturnahe? antworten

Dieses Forum ist wie New York - am Abend gepostet, morgens zwei Antworten!
Frank und Peter, Ihr betreut "Das Forum, das niemals schläft" und das ohne Zeitverschiebung!

Hallo René.
Wasser, wie in der Soca ist aber auch ein Geschenk! Ich kenne an der Gail Übernachtungsplätze, mit Einmündungen von Bächen in der glasklar bis türkisen Qualität. Ein morgentlicher Sprung ( mit der Zahnbürste ) ins kühle Naß und das Wachwerden ist dann kein Thema, die Durchblutung läuft, das Frühstück mit einem heißen Kaffee war selten so wertvoll. Größe von Körperteilen: bis zum Lospaddeln hat alles wieder (hoffentlich) mindestens Normalformat.

Hi Whale, da hast Du natürlich recht, sich von der Natur zu ernähren ist viel zu aufwändig, bis - für uns - unmöglich. Siehe Elche: die fressen auch den lieben Tag lang und kommen dieserart nicht zum Paddeln.
Aber, wenn ich statt fünf nur vier Portagegänge brauche, habe ich neben der Gewichtsersparnis die Zeit zu überlegen, wie ich auf drei mal Schleppen komme. Bei drei Wegen, finde ich Zeit zum Gemüsesuchen, nicht auszudenken, veilleicht auch gar nicht jugendfrei ( siehe Rauchen und Körperpflege ) was ich bei nur zwei Wegen mit der Restzeit anfangen kann! Ich persönlich, würde zB ein paar Gedanken zu Papier bringen. Papier? Mit Stein in Schieferplatten ritzen bringt Gewichtsnachteile, Holzkohle auf getrocknete Blätter ist zu unsicher.
Oder: nix tun, nur sitzen und schaun, hören.... und dann, versuchen mit... und ... ein ... für das Lager zu Bauen, vielleicht daran scheitern, ein wenig Lehrgeld habe ich immer in der Tasche!

Jetzt könnte man sagen: nimm Dir einfach einen Tag mehr, oder einige km Strecke weniger vor!
Aber, für mich habe ich gelernt: Der Nutzen eines Gegenstandes liegt in seinem Gebrauch, sonst wird er zur Belastung, zum Ärgernis, verstellt die Welt, bringt laufend "haben wollen"-Junge ins Hirn, ohne diese wirklich benutzen zu können, denn es gibt ja noch ...und neu,, und besser .. ich will ....

Ich bin gespannt, wann ich zum erstenmal heimkomme und sage, nicht ein Stück ( von einer angemessenen Reserve abgesehen) war sinnlos mit dabei.

Ps Die Singleportage ist nicht das Ziel, die scheint unerreichbar, denn ganz ohne Fotozeug und Papier will ich nicht unterwegs sein.
Oder ist das der wichtige Schritt?

Wolfgang Hölbling

GünterL Online




Beiträge: 1.033

13.02.2011 09:29
#5 RE: Naturnahe? antworten

Hallo Wolfgang,
als Ersatz für die elektrische Zahnbürste eignen sich zB. dünne Weidenstöckchen (oder Eichenästchen) die durch langes Kauen darauf ausfransen und so die Zähne reinigen.

At Whale, Danke, endlich jemand der den wahren Sinn meiner Wampe erkennt....

Liebe Grüße & ein schnelles duck und weg
Günter

welle Offline




Beiträge: 1.525

13.02.2011 11:02
#6 RE: Naturnahe? antworten

moin Wolfgang

als alter Pfadi behrrsch(t)e ich die Kunst, sich aus der Gegend zu bedienen.
Ich erinnere noch an einen Querfeldeinmarsch - muss so vor 1965 (ja Godi gleich
nach dem Krieg:-))gewesen sein - da tranken wir ohne Nachzudenken das Wasser aus einem Bach -
bis wir mitbekamen, daß auch in dieser abgelegenen Gegend ein Bauer mit seinem
Umnimog gerade die Wiese chemisch behandelte. Von da an kam mir zu Bewußtsein, daß es
jedenfalls hierzulande kaum noch Ecken gibt, die nicht "versaut" sind. In unserer europ.
Kulturlandschaft sind viele WILDPflanzen/Tiere, die man als Nahrung nutzen könnte zu Recht
geschützt - denn wenn viele Outdoornutzer diese entnehmen würden, gäbe es manche Gattung
schon gar nicht mehr.

Wenn es darum geht, durch Weglassen von Nahrungsmitteln lediglich seinen Gepäckumfamg zu
reduzieren, kann man folgendes Verfahren anwenden:
Breite bewußt vor dem Packen Deine Ausrüstung aus und liste diese auf.
Merke Dir wenn Du unterwegs bist, welches Teil Du nicht genutzt hast und
das lasse beim nächsten Mal weg.
Man muss ja nicht für alle Eventualitäten gewappnet sein - ein bißchen Überraschung
ist wie Salz in der Suppe.
Wobei ich gar nichts gegen eine Forelle in Sauerampfersoße habe
Schönen Sonntag aus der verschneiten Nordheide
Albert

moose Offline



Beiträge: 1.478

13.02.2011 11:10
#7 RE: Naturnahe? antworten

ganz früher hab ich bäume umgehauen, gewildert und aus der natur gelebt. das passt jetzt meist nicht mehr so gut in die landschaft. ich nehme im bush und ich meine bush alles was ich bekomme, das ist aber nicht viel, ein paar fische ein bischen tannennadeln für den tee, abgestorbenes holz fürs feuer, beeren. das reicht dann aus ohne weitere nahrung um 10 kg gewicht in 4 wochen zu verlieren, auf dem rückweg dürfen dann aber bitte keine portagen mehr sein. zahnbürste nehme ich immer mit - schlafsack und liegematte wie zelt auch, ich mach einen wildnistrip, kein überlebenstraining. das schont die natur.

moose

was wäre ein o/c ohne racine, ofen + tipi/cft

ronald Offline



Beiträge: 209

13.02.2011 11:30
#8 RE: Naturnahe? antworten

Hi alle,

interessante Frage - wie kann man sich draußen ernähren.

Übers Angeln haben wir an anderer Stelle schon mal diskutiert. Ergänzend sei angemerkt, dass man unglaublich viele Pflanzen bei uns essen kann - man muss nur wissen, welche.
Bis in die Neuzeit hinein war es üblich, den Speiseplan mit Wildpflanzen anzureichern, und es sieht so aus, als ob das wieder in Mode kommt. Zumindest gibt der Buchmarkt einiges her (294 Hits bei amazon für "essbare Wildpflanzen"!!), sehr anregend fand ich z.B. das hier:
http://www.amazon.de/Essbare-Wildpflanze...97592454&sr=1-6
Im Outdoornet lief neulich auch gerade eine Diskussion zum Thema, find ich grad nicht.

Ich persönlich finde z.B., es gibt kaum was leckereres als kurz angegrillten Mais, am besten im August, bevor er ganz reif ist. Macht ordentlich satt und findet sich nun wirklich überall.

Grüße, Ronald

whale Offline



Beiträge: 20

13.02.2011 13:09
#9 RE: Naturnahe? antworten

@ Wolfgang
"habe ich neben der Gewichtsersparnis die Zeit zu überlegen..."

Nun die Zeit zum Überlegen könnte man auch dazu wenden, um mit seinem unnötigen Zeug 5x eine
andere Route abzulaufen, um das Gebiet nach Wildobst zu scannen. Aber ob die Energiebilanz aufgeht...
Der Kanadier ist imho ein Lastkahn. Das Schleppen am Trockenen gehört einfach dazu. Wenn das Auto alles
zur Einstiegsstelle geschleppt hat, eignet es sich hervorragend als Depot für den lebensunwichtigen Ramsch,
den man einvernehmlich doch nicht dazustopft. So kann ein stehendes Auto enormen Zeitgewinn bringen .

lej ( gelöscht )
Beiträge:

13.02.2011 15:47
#10 RE: Naturnahe? antworten

Hallo Wolfgang
Portagen gibts hier weniger, Rauchen wird seltener, Tannenreisig kommt in der Regel nicht vor.
Pfefferminze wenn sie vorkommt,Sauerampfer, Brombeeren, Himbeeren, Sanddorn, Fisch häufig bis fast immer, Muscheln oft, im Frühjahr selten mal Vogeleier, Strandkrabben und Wollhandkrabben nur wenn meine Frau dabei ist. Vogel-, Reh- oder Hasenbraten ist auf Canadiertour in der Regel nicht erlaubt, deswegen nur selten, ist dann aber die Krönung. Ich bin hier in der glücklichen Lage, nicht unbedingt auf unsere immer mit genommenen Tüten angewiesen zu sein. Trockenes Anmachholz gehört zur Standardausrüstung. Riesenbovist und Wiesenchampignons suchen wir gezielt und finden die auch oft.
LG Jürgen

_Amarok_ Offline



Beiträge: 669

13.02.2011 16:12
#11 RE: Naturnahe? antworten

Naja, bei mir das übliche Programm. Essbare Früchte (meist Beeren), Pilze, Fisch (natürlich nur wenn Angelkarte vorher erworben). Aber da ist noch einiges mehr an gut Verdaulichem draußen zu finden, was nutzbar wäre wenn man wollte. Vegetationszonen und Vegetationszeit beachten. Bei der Ausrüstung und Klamotten lässt sich eine Menge einsparen. Das alles aufzuzählen lohnt nicht, weil die Tour dann kein "Spaß" mehr macht. Ich versuche auf Touren vor allem Gewicht durch leichte Ausrüstung und minimieren von Verpackungen zu sparen.

Jedenfalls ist eine Menge möglich.
Siehe oder lese hier:

Into the Wild
Survival in the Bush
eine Menge Bücher über essbare Pflanzen (wenn man welche findet) und aus Holz kann auch eine Menge hergestellt werden (wenn man geschickt ist)

Diese Aussage finde ich ansonsten sehr treffend.

Zitat von moose
zahnbürste nehme ich immer mit - schlafsack und liegematte wie zelt auch, ich mach einen wildnistrip, kein überlebenstraining. das schont die natur.



Gruß

Peter

Der Wald lebt, er kann atmen und sprechen und erzählt die Sage von der Urmutter allen Lebens. (jakutisch)

EifelBiber Offline




Beiträge: 58

13.02.2011 17:08
#12 RE: Naturnahe? antworten

Zitat:ch persönlich finde z.B., es gibt kaum was leckereres als kurz angegrillten Mais, am besten im August, bevor er ganz reif ist. Macht ordentlich satt und findet sich nun wirklich überall.

Hi Roland,
ich mag Mais auch sehr gerne. Aber es ist keine Wildflanze; er findet sich überall, weil er bei uns überwiegend für Viehfutter und Bio-Diesel angebaut wird. Da sind die Landwirte mit Sortenauswahl sowie Herbizid - und Insektizid - Einsatz
sowieso ganz anders drauf.
Deshalb wäre ich bei angebauten Feldfrüchten generell sehr vorsichtig. Da soll der Schadstoffgehalt ja zum Ernte-Zeitpunkt stimmen.
Aber es gibt auch einpaar Wildkräuter, die sich zur Ergänzung der Vorräte eignen:
ein Süppchen von Brennnesseln mit Kartoffeln und saurer Sahne mit gerösteten Speckwürfeln hab ich schon probiert. Echt gut.
Auch Bärlauch kommt in unseren Wäldern im Frühjahr massenhaft vor und lässt sich vielseitig einsetzen.
Mit Giersch soll das auch gehen, hab ich aber noch nicht probiert.
Grundsätzlich gilt, man muss sehr gut sehen wo man sammelt, Brennesseln sind z.B. Nährstoffanzeiger, das können auch Gülle und Fäkalien sein- und man muss die Planzen gut kennen. Bärlauch kann man mit giftigen Maiglöckchenblättern verwechseln,
die zur gleichen Zeit an ähnlichen Standorten austreiben.
Man sollte einfach wissen was man tut. Dann ist es durchaus lohnenswert.

Grüsse

Detlef

Es könnte besser gehen - muss aber nicht.

Andreas Schürmann Offline




Beiträge: 2.067

13.02.2011 18:49
#13 RE: Naturnahe? antworten

Also Wolfgang was ist den jetzt das für eine Richtung:
"Weniger ist mehr!" das geht doch garnicht, auch in Östereich regiert der Kapitalismus, deshalb kann es nur heißen:
"Zuviel ist nicht genug! (Zitat von Volker Pispers)

Wenn Dir das mit den Portagen zuviel wird,
1.) Klassische Lösung: Laß Dich "Maitre" nennen und die Voyageurs die Arbeit machen.
Das ist Heute in Zeiten von 1 Euro-Jobs gar nicht mehr teuer.

2.) Lass Dich "Maitre" nennen, verkaufe das ganze als Abenteuerurlaub, da müssen natürlich nur die Arbeiten die bezahlen.

3.) Eine weitere dem Kapitalismus angemessene Lösung kompostierbares Equipment. Beim Ausstieg wird Alles mit Schnellkomposter bestreut und ist nach 14 Tagen Humus. An der Einstiegsstelle wird Alles neu gekauft, da jubelt doch der Händler in Dir. Grade kein Geschäft da - egal, UPS liefert punktgenau zur vorgegebenen Zeit.

Für 1 und 2 bietet sich noch der schöne Kommentar: "Woos zu schwör, da laufst halt zwomol!"

Wenn das Wetter besser wird können wir endlich wieder paddeln.


@... Mais, hier wird fast nur noch Energiemais angebaut, was da Alles dran geschüttet wird Igitt.

Gruß
Andreas

"Doch es ist mit dem Feuer ähnlich wie mit dem Schwimmen, mag kommen was will, man sollte es beherrschen." :Feuer, Andy Müller

Wolfgang Hölbling Offline




Beiträge: 2.916

14.02.2011 02:03
#14 RE: Naturnahe? antworten

Hallo Andreas -
endlich einer, der meine Intentionen erkennt!
Sag Garfield zu mir!

Wolfgang Hölbling

docook Offline




Beiträge: 885

14.02.2011 09:28
#15 RE: Naturnahe? antworten

Moin Wolfgang,
komplette Menü`s kommen bei mir aus der Natur aber eher aus dem heimischen Garten selbst ökol. angebaut und mitgenommen. Da weiß ich (insb. bei den Wildkräutern und Kräutern) was an Dünger, Belastungen usw da drin ist ( besondere Geschmackserlebnisse inklusive). Das Kulturgemüse ist natürlich keine Einsparung (Packvolumen,HaltbarkeitGewicht...), eher der pure Luxus unterwegs, den ich geniesse. Direkt unterwegs geht natürlich auch, je nach den Gegebenheiten, so einiges. Der chemische Anzünder wird durch Birkenrinde ersetzt usw.
Viele Grüße
docook

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