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  • Boot(-santeil) günstig abzugebenDatum10.10.2009 10:43
    Thema von Amateur im Forum VERKAUFEN - Angebote



    Tadelloses etwas in die Jahre gekommenes GFK-Boot abzugeben.

    - Geringfügige Gebrauchsschäden etwas Glasfasergewebe, Harz und Spachtelmasse – und das Boot sieht wieder wie neu aus
    - Großzügige Lenzöffnung im Heck
    - Schwimmfähig unbemannt 5 Minuten, mit Crew (je nach Zahl der Köpfe) 12 bis 2,6 Sekunden
    - Keine Sitzbänke werden vom künftigen Eigner für den optimalen Trim selbst eingebaut

    (Über den Verbleib der anderen Bootshälfte können ungefähre Angaben gemacht werden)

    Verkauf gegen Höchstgebot

    Axel

  • Schwierigkeitsgrade - neu definiertDatum16.10.2009 09:56

    Alternative Schwierigkeitsgrade (frei übersetzt aus dem Englischen)

    1 -Leicht: Schnell fließendes Wasser mit kleinen Wellen. Schwimmen ist angenehm, das Ufer leicht erreicht. Eine nette Unterbrechung beim Paddeln. Fast alle Ausrüstungsgegenstände werden wieder gefunden, das Boot hat nur leichte Kratzer bekommen.

    2 - Anfänger: Überschaubare Stromschnellen mit klar ersichtlichen Durchfahrten. Ins Kehrwasser schwimmen erfordert geringfügigen Aufwand, das Herausklettern mag die Überwindung rutschigen Gesteins und kleinere Verletzungen infolge von Stürzen beinhalten. Das Paddel schwimmt ganz schön weit was einen längeren Fußmarsch erforderlich macht, irgendein weniger bedeutender Ausrüstungsgegenstand geht verloren. Das Boot hat einen überspülten Felsen getroffen und hat jetzt eine deutliche Macke am Süllrand oder eine tiefere Beule im Rumpf.

    3 Mittelschwer: Stromschnellen mit mittelgroßen unregelmäßigen Wellen, die kaum umfahren werden können. Wasser wird geschluckt, die Beine stoßen gegen scharfe Felsen. Mehrere Kehrwasser können nicht angeschwommen werden. Eine kleine Entscheidungsschwäche bezüglich des Ambootbleibens verursacht schiere Angst als das Boot plötzlich hinter dem Schwimmer treibt. Das Paddel dreht sich in einem Loch weit oberhalb. Die Ausrüstung treibt in unterschiedlichste Richtungen. Ein Mitpaddler rennt am Ufer entlang und brüllt hilfreiche Anweisungen. Das Boot wird gegen einen fetten Felsen gerammt und trägt verschiedenste tiefe Macken davon. Die Sonnenbrille geht verloren.

    4 Fortgeschrittene: Das Wasser ist schon mal generell kälter als im 3. Schwierigkeitsgrad. Es gibt intensive, kraftvolle aber vorhersehbare Stromschnellen, in denen das aufgewühlte Wasser präzise durchschwommen werden muss. Darin gibt es Pflichtpassagen oberhalb von gefährlichen Stellen, die – wenn sie nicht bewältigt werden - zu „dringend empfohlenen Passagen“ herabgestuft werden müssen. Das Hinabschwimmen größerer Abstürze geht einher mit dem Erlebnis ungläubigen Staunens. Hektische Schwimmbewegungen Richtung Ufer wechseln sich mit hektischen Schwimmbewegungen Richtung Flussmitte zur Vermeidung von durchspültem Geäst ab. Felsen werden krampfhaft umklammert. Das wegtreibende Paddel gerät völlig in Vergessenheit. Ein Schuh geht verloren. Der Wasserdruck reißt die Pelibox mit all den wirklich wichtigen Sachen ab. Die am Ufer entlang rennenden Paddelfreunde haben alle einen besorgten Gesichtsausdruck und werfen Wurfsäcke viel zu weit unterhalb des Schwimmers ins Wasser. Mit aufgerissenem Mund wird zum Boot hingestarrt, das irgendwo mitten im Strom an einem Hindernis fest hängt. Beim Herausklettern am Ufer muss ein umgestürzter Baum überwunden werden. Das Armband der Uhr hat sich gelöst und die Kontaktlinsen befinden sich irgendwo auf der Rückseite des Augapfels.

    5 für Experten: Das Wasser in dieser Stromschnelle ist nie wärmer als 5°C. Der größte Teil der Ausrüstung zerschellt innerhalb von Minuten - wenn nicht Sekunden - an den Felsen. Sollte das Boot dies überstehen müssen hinterher mindestens drei Tage in die Reparatur investiert werden. An Schwimmen ist nicht zu denken – allenfalls an panische Bewegungen um Felsen auszuweichen und gelegentlich einen Atemzug tätigen zu können. Schiere Angst setzt ein, als Du wahrnimmst, dass Deine Paddelpartner keinerlei Chance haben Dich zu erreichen. Das Loch, das beim Besichtigen vom Ufer aus so niedlich klein aussah, ist in der Lage Dich so lange unter Wasser zu halten, dass Deine Lungen beinahe platzen. Wenn Du da endlich raus kommst nimmst du erst wahr, dass noch drei Viertel der Stromschnelle vor Dir liegen. Ins Kehrwaser schwimmen? Wo ist hier ein Kehrwasser? Die Stromschnelle ist gewöhnlich ungefähr eine Meile lang. Der Wasserdruck schafft es innerhalb der ersten Sekunden alles was sich von Deinem Körper lösen lässt wegzuspülen. Das beinhaltet Handschuhe, Schuhe, Neoprensocken, die Sonnenbrille, den Hut und eigentlich alle Kleidung. Die Felsen kümmern sich dann um Deine Finger, die Zehen und das Ohr. Der 600,-EUR teure Trockenanzug hält bis zum ersten Felskontakt. Das Paddel ist in Stücke gegangen. Wenn da ein Ast aus dem Wasser ragt solltest Du hoffen, dass er alt ist und bricht. Die Mitpaddler versuchen krampfhaft Schritt zu halten. Aus ihren Gesichtern spricht pure Verzweiflung, wie sie Dich dabei beobachte, wie Du vom Wasser hin- und hergerissen wirst. Sie konzentrieren sich schon darauf sich die Kenntnisse vom Wiederbelebungskurs in Erinnerung zu rufen. Gleichzeitig hoffen sie doch sehr, dass die Kühltasche mit dem Bier nichts abbekommen hat. Sie werden eins brauchen wenn Du endlich aus dem Wasser kommst. Der Ausstieg erfolgt gewöhnlich ganz am Ende der Stromschnelle. Du wirst vermutlich eine Rückenschiene, eine Halsfixierungsmanschette und einen Flaschenzug zur Bergung in Anspruch nehmen müssen. Obwohl du zahlreiche Knochenbrüche, Abschürfungen und Fleischwunden, fehlende Ohren und eine Gehirnerschütterung hast wirst Du keinen Schmerz empfinden weil Du ernstlich unterkühlt sein wirst. Genieß den Aufenthalt in der Klinik, es wird einige Zeit dauern bis Du wieder auf den Beinen bist und an einen weiteren Urlaub ist vor in drei Jahre nicht zu denken.

  • GroßcanadierDatum09.11.2009 14:53

    Bernd, was macht eigentlich Dein Großcanadierprojekt?

    Ich träume schon länger davon für unser Kanuklub-Rudel einen Großcanadier anzuschaffen. Das Projekt scheitert aber

    A.) daran, dass wir gar keinen Lagerplatz für so ein Boot haben (schon gar nicht für so ein wunderschön geklinkertes) und
    B.) daran, dass angenommen wird, dass so ein Großcanadier sowie so nicht genutzt wird.

    Hat von Euch jemand einen und wie wird er genutzt?

    Axel



  • Zugegeben, im strengeren Sinne nicht die richtige Bootsgattung, aber das Paddel stimmt schon mal.

    Axel

  • Filme mit Canadiern?Datum02.12.2009 12:29

    Eher zufällig bin ich auf einen Trailer zu "Deliverance" gestoßen (auf deutsch hat er den sprechenden Titel: "Beim Sterben ist jeder der Erste"). Schon im Trailer (aber wohl auch im Film selbst) sind einige erheiternde Paddelszenen zu sehen. Der Film selbst – es ist lange her, dass ich ihn gesehen habe – ist insgesamt alles andere als heiter. Er gilt dennoch als Klassiker.

    Wenig erheiternd, dafür auffällig schlecht gemacht ist die Szene (Minute 2:40), in der ein Wood-Canvas-Canadier in der Mitte zerbricht (sensible Naturen seien gewarnt – der geht allen Ernstes entzwei). So wie der schlagartig in zwei Teile getrennt wird kann der nur vorher durchgesägt worden sein. Ein Jammer!



    Gibt es mehr Filme, in denen Canadier eine zentrale Rolle spielen?

  • Thema von Amateur im Forum SUCHEN - Suchanfragen

    Ich bin auf der Suche nach einem soliden Wildwasserpaddel aus Holz.
    Gerne gut gebraucht aber intakt (oder reparabel) und solide. Mit T-Griff.
    (ungefähr so wie auf dem Bild unten - bevorzugt mit gewebeverstärktem Blatt)

    Ich würde den Transport via Paketdienst organisieren.
    Es müsste halt vom Verkäufer in einen langen Karton eingepackt werden.

    Axel

  • BugpaddelnDatum06.12.2009 20:11

    Ein Loblied aufs Bugpaddeln

    Wenn wir einen Tandem-Canadier nehmen versuche ich stets den Bugplatz zu bekommen. Das geht leicht weil die meisten Mitpaddler offenbar gerne im Heck sitzen. Da gibt es dann solche, die den im Bug ackern lassen und ihr Paddel wie ein Heckruder ins Wasser hängen (mit denen paddele ich nur einmal) und solche, die eifrig mitpaddeln (und dabei den Takt - den übrigens der Bug vorgibt - einhaltend beständig Korrekturbewegungen machen müssen damit das Boot keine Drift kriegt). Die letzteren haben natürlich mein Mitgefühl und ich schätze sie als Mitpaddler außerordentlich.

    Das Paddeln im Bug bietet gegenüber der Position im Heck – wie ich finde – viel mehr Möglichkeiten:

    Bei zügigem Paddel auf FLACHWASSER rauscht das Wasser direkt unter einem hindurch (besonders eindrücklich in dem Skin-on-Frame-Boot, das GünterL und ich auf dem Murnersee probegepaddelt haben) – die Geschwindigkeit des Bootes wird deutlich, man merkt, dass es voran geht (ich finde Flachwasserpaddeln tendenziell langweilig – im Bug sitzend kann ich ihm etwas abgewinnen).

    Auf WILDWASSER ist die Position im Bug auschlaggebend für Entscheidungen über Richtungswechsel aufgrund von auftauchenden Hindernissen, die die oder der im Bug zuerst sieht. Aus dem Bug heraus werden deshalb Richtungswechsel angekündigt und gleichzeitig eingeleitet. Wer im Bug sitzt ist verantwortlich für die entscheidenden Paddelschläge bei Kehrwasserein- und -ausfahrten. Allenfalls beim Surfen oder beim Eintauchen in tiefe Wellentäler macht das entgegen spritzende Wasser die Bugposition etwas unattraktiv (aber das eingedrungene Wasser kommt irgendwann ja auch beim Heckpaddler an).

    Im Bug eines traditionellen Canadiers muss man nicht so entsetzlich weit über den Süllrand reichen um das Paddel gerade durch zu ziehen – es reicht es mit einigem Abstand vom Süllrand ins Wasser zu setzen und parallel zum Kiel durch zu ziehen bis man dicht am Süllrand ist und das Paddel aus dem Wasser hebt – wer im Heck einen geraden Paddelschlag setzen will muss das Blatt zunächst dicht unter den weit außen sitzenden Süllrand eintauchten und dann – wenn der Süllrand netterweise dichter an den Sitz heran rückt – weit entfernt davon den Paddelschlag abschließen (bei der Korrektur auch noch unkomfortabel nach außen gerichtet).

    Bugpaddeln ist besser!

    Axel

  • Trim bei CanadiernDatum07.12.2009 10:57

    Im englischen Forum hat jemand in einem Thread, in dem es um Trim geht, ein kleines Video eingestellt, in dem die Auswirkungen und Möglichkeiten unterschiedlicher Trimsituationen auf Flachwasser gezeigt werden. Den Ton konnte ich nicht hören fand es aber auch als Stummfilm sehr instruktiv.

    Im Fliesswasser stellt sich die Trimfrage ein wenig anders. Wer langsamer als der Fluss unterwegs ist tut gut daran eher Buglastig zu paddeln – dann richtet die Strömung das Boot stets in Fließrichtung aus. Beim Schneller-als-die-Strömung-paddeln sollte der Schwerpunkt etwas hinter der Bootsmitte liegen sonst dreht es beständig.

    Axel

  • JagstberichtDatum13.12.2009 10:04

    Hallo Stefan,

    Vielen Dank für den netten Bericht von Eurer Befahrung der Jagst. Schade, dass ich nicht mit konnte. Toll finde ich, dass Du so viele Bilder eingebettet hast. Schade, dass es keine Möglichkeit gibt direkt in Anschluss auf den Bericht darauf einzugehen.

    @ Frank: kannst Du nicht doch mal "Antworten" frei schalten? Wenn es sich nicht bewährt kann es ja wieder ausgeknipst werden. Könntest Du vielleicht diesen Bilderdienst (http://picr.de/), den Stefan benutzt hat (oder auch weitere), und eine Anleitung zum Einbetten und zur geeigneten Größe von Bildern in einen Info-Vorspann wie bei den gewerblichen Kategorien einfügen?

    Dass wir so wenige Tourenberichte hier im Forum haben finde ich immer wieder schade. Dabei treiben sich hier doch zahlreiche aktive Paddler rum. Vielleicht hat es ja damit zu tun, dass es vergleichsweise knifflig ist Tourenberichte in der Kategorie zu posten. So wie Stefan das gemacht hat ist es eigentlich kein Hexenwerk. Das geht dann auch mal als knapp betexte Bilderfolge.

    Axel

    PS: Ich sehe gerade, dass bei diesem Bilderdienst die notwendigen Klammern und Kürzel schon angegeben werden. Man muss die Bildzeile lediglich kopieren und einfügen. Schon hat man ein Bild:

  • Bei Endless River in England gibt es teilbare Polingstangen in Aluminium und Fiberglas. Ich habe mal angefragt, ob sie welche aufs Festland schicken wenn wir eine Sammelbestellung machen. Wer hätte denn Interesse?

    Axel

  • Kunst am BauDatum16.12.2009 20:22

    In Las Vegas ist ein neues Einkaufszentrum eröffnet worden. Davor wurde Kunst am Bau installiert. Offenbar hatte da jemand ein paar Grummans zuviel... Was man auch immer von diesem Alucanadiern halten mag - mir tut das ein wenig weh.

    Axel

    Nachtrag: Zur Befriedigund des überwältigenden Kunstinteresses hier noch der Link zu einer Bilderschau in der Lokalpresse zum Aufbau der Skulptur.

  • BrettspielDatum21.12.2009 16:25

    Für die kommenden Feier- und Urlaubstage gibt es von MooseheadCanoes&Paddles ein nettes kleines Brettspiel, das als PDF-Datei heruntergeladen werden kann. "Paddle, pole and portage around the Moosehead Lake Recreational Area. See a moose and the northern lights, master your crooked knife, tumpline and the Northwoods stroke. Brave the rapids, midges, strong winds and heavy rain. All from the comfort of your fireside."



    Frohe Weihnachtsfeiertage!
    Axel

  • Winterpaddeln für KurzentschlosseneDatum21.01.2010 11:46
    Thema von Amateur im Forum Paddelpartner SÜD

    Am Sonntag wollen wir auf der Donau von Riedlingen nach (EDIT:) Rechtenstein (ca 15 km) paddeln. Auf dieser Karte habe ich die Strecke mit Ein- und Aussatzstellen eingezeichnet.

    Schwimmwesten, warme Klamotten, wasserdicht verpackte Wechselklamotten, Thermoskannen, Kaffeekocher und Proviant sind mitzunehmen.

    Axel

  • Dreistundenfilm über CanadierDatum27.01.2010 16:53

    Im März wird ein dreistündiger Film auf zwei DVDs veröffentlicht in dem es ausschließlich ums Canadierpaddeln geht. Die Regisseurin hat offenbar alles, was Rang und Namen in der (englischsprachigen) Canadierszene hat, gefilmt und interviewt.
    Inzwischen gibt es auch ein Cover für die DVDs auf dem die Celebrities aufgelistet sind.
    Einen Film-Trailer auf YouTube solls auch geben. Muss ich noch suchen...

    Axel

  • P O L I N G T R E F F E N 2010Datum12.02.2010 09:32



    2010 findet wieder ein Polingtreffen statt. Dazu gibt es inzwischen eine
    Ausschreibung, aus der die grobe Planung des Ablaufs hervorgeht.

    Viel zu organisieren gibt es ja erfreulicherweise nicht aber mir wäre daran
    gelegen, dass ich ca. eine Woche vorher Bescheid weiß wie viele kommen.

    Geübt werden muss auch nicht - das Treffen wird kein Wettbewerb sein.
    Wer keine Polingstange hat kann trotzdem gerne teilnehmen - es stehen
    allerhand Stangen zur Verfügung und zur Not kann ja auch schnell eine
    geschnitzt werden.

    Axel

  • T-Griff für einen HohlschaftDatum12.02.2010 12:06
    Thema von Amateur im Forum > SELF MADE

    Für alle, die lieber einen soliden Holzgriff am Wildwasserpaddel haben,
    findet sich hier eine penible Anleitung zur Anfertigung eines solchen
    aus Birke-Multiplex in fünf Schritten:

  • Bootsform kopieren - wie geht das?Datum17.02.2010 19:02

    Hat schon mal jemand die Form eines vorhandenen Bootes auf Mallen übertragen?
    Gibt es da eine pfiffige Vorgehensweise?

    Ich habe von Raphael einen fast neuen aber verzogenen MadRiver-PE-Explorer bekommen
    und in unserem Bootshaus liegt ein intakter Royalex-Explorer. Jetzt will ich
    Mallen in den PE-Rumpf einpassen bevor ich neue Süllränder und Duchten einbaue
    damit das Boot wieder symmetrisch wird.

    Bislang komme ich nur auf die etwas umständliche Idee alle 50cm eine zu kleine
    Behelfsmalle in den intakten Explorer einzupassen und mit kleinen Abstandshaltern
    die Form abzunehmen, auf Papier bzw. Holz zu übertragen und dann die endgültigen
    Mallen anzufertigen. Geht das vielleicht auch einfacher?

    Axel

  • Portageproblem gelöstDatum04.03.2010 14:18

    Die Kanadier (wer sonst?) haben endlich das Portageproblem, das uns ja schon lange beschäftigt, gelöst.
    Bei der Schlusszeremonie der Winterspiele wurde gezeigt, wie so ein unhandlicher Canadier (offenbar mit
    Hilfe eines Bibers) in ein kleidsam zu tragendes Röckchen verwandelt werden kann.





    Axel

  • 8,5 Minuten Paddeln in NeuseelandDatum06.03.2010 19:02

    Zwischen Pfannen, Spielzeug, Lagerfeuer, Beilen, Wein und Cheeseburger und
    Wasserzubereitung hier mal ein kleines Filmchen, dass sich mit Paddel und
    Polingstange beschäftigt - in Neuseeland.

    Lean back and enjoy

    Axel



    Für die, bei denen das Video nicht zu sehen ist hier der Link:
    http://www.youtube.com/watch?v=wSj5hNX6WvQ (da isses auch größer)

  • Duct Tape im BootsbauDatum13.03.2010 11:41

    Duct Tape sollte man ja immer und überall dabei haben.
    Hier wird gezeigt, dass ein ganzes Boot daraus gebaut werden kann.
    Ist zwar ein Segelboot aber es kann ja nicht lange dauern bis das erste Kanu so entsteht...

    Axel

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