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Ich habe eine Frage: Wie breit ist der Fluss Tidan in Schweden? Ich frage deshalb, weil ich mir noch nicht so ganz sicher bin, welches meiner Boote ich für eine Befahrung mitnehme. Ist der Fluss auch manchmal eher ein stark mäanderndes Bächlein oder immer ein breiter Fluss. Gibt es mit Steinen verblockte Stromschnellen? Ich habe ein reines Flussboot welches sehr wendig ist aber natürlich schwerer und nicht so schnell oder kann man den Tidan auch mit einem leichten, pfeilschnellen, nicht ganz so wendigen, 5.40m Soloboot befahren? Vielen Dank für Eure Antwort. Liebe Grüße BO
Hallo, ich will das Thema mal rechtzeitig ansprechen damit man planen und sich einstimmen kann: Wer hat Lust über Weihnachten nicht zu Hause am Kamin zu sitzen sondern vielleicht ne Kanu-Wintertour mit Weihnachts-Romantik am Zeltofen zu machen? Sozusagen Bescherung im Tipi? Vielleicht gibt es ja den einen oder die andere, der /die wie ich Weihnachten einmal anders verbringen möchte. Oder vor der Familie flüchten will? Und vielleicht finden wir ja sogar einen canadierbegeisterten Pfarrer (soll es ja geben) der Weihnachten frei hat?
Also dieses ist ein durchaus ernst gemeinter Vorschlag, noch ist viel Zeit Deshalb: Interessenten bitte melden!
Ich habe Ofenrohr Edel-Stahlblechfolie zu verkaufen 3000mm x 300mm x 0,1mm Damit kann man platz und gewichtssparend die schweren Ofenrohre für den Zeltofen ersetzten.
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Bei Interesse bitte eine persönliche Mail schicken.
Hallo Freunde des gepflegten Winterpaddelns, ich bin gerade dabei eine Adventstour auf der Werra zu planen und könnte vielleicht ein paar Tipps gebrauchen. Ich möchte vom 20.12 - 23.12 auf der Werra von Creuzburg bis Hann Münden fahren. Weiß jemand einen Transporteur in Creuzburg oder Hann Münden der in dieser besinnlichen Zeit, so kurz vor der Bescherung, noch einen einsamen Paddler zurück zu seinem Auto transportieren würde? Denkbar wäre es auch in Hann Münden am 20.12 mit einem Transport nach Creuzburg zu beginnen. Wer weiß was? Oder vielleicht möchte jemand mitfahren? Ich fahre ein Solo Canadier und will auch Zelten. Tipps für schöne (wilde) Zeltplätzchen sind auch willkommen.
Der letzte Trapper "Mit Norman Winther durch die Wildnis Kanadas" Das Erste 11:20 Mi 31. Dezember
"Dieser dokumentarische Spielfilm begleitet Norman Winther, einen der letzten "echten" Trapper, durch die Wildnis Kanadas. Geschildert wird ein volles Jahr im Leben des Naturburschen, der mit seiner indianischen Frau namens Nebraska in einer Blockhütte inmitten der endlosen kanadischen Wälder zu Hause ist. Das Paar lebt von der Jagd und vom Pelzhandel, wobei Winther sich nicht als Ausbeuter der Natur betrachtet, sondern als Teil eines ganzheitlichen Öko-Systems. Durch die fortschreitende Abholzung der umliegenden Wälder wird das Paar schließlich gezwungen, sich ein neues Revier zu suchen. Allerdings müssen sie mit dem Bau ihrer neuen Blockhütte fertig werden, bevor der Winter anbricht. "Der letzte Trapper" bietet ein packendes Abenteuer mit einem der letzten wahren Naturmenschen. * Man kennt sie eigentlich nur aus Wildwestfilmen, aber im hohen Norden Kanadas gibt es sie noch: Trapper - Männer, die die Wildnis zu ihrer Heimat gemacht und sich abseits der Zivilisation eine Existenz geschaffen haben. Einer von ist Norman Winther. Im Yukon-Territorium, in Kanadas Nordwesten führt er mit seiner Frau, einer Indianerin namens Nebraska, ein betont einfaches, zufriedenes Leben. Das Paar wohnt in einer kargen Blockhütte und besitzt ansonsten kaum mehr als ein Kanu, einen Hundeschlitten, ein paar Pferde und eine Handvoll Huskies. Wie ein moderner Davy Crockett lebt Winther von der Jagd und vom Pelzhandel - dafür reist er gelegentlich nach Dawson City, der nächstgelegenen Stadt. Winther betont, dass er die ihn umgebende Natur nicht gewinnbringend ausbeutet, sondern sich als Teil des Ökosystems begreift, dem er sich durch seine bescheidene Lebensweise so gut wie möglich anzupassen versucht. Allerdings bedroht die fortschreitende Rodung der umliegenden Wälder die Existenz der Winthers: Je dünner der Wald, desto schlechter verlaufen die Jagdsaison und der Pelzhandel. Schließlich bleibt Norman und Nebraska keine Wahl mehr, als sich ein neues Zuhause zu suchen."
Heute: 06.01.2009 WDR 20:15 Uhr oder auch am 08.01.2009 Phoenix 20:15 Uhr
Das Kreuz des Nordens "Reise durch Karelien" In seiner Reisereportage bereiste Klaus Bednarz Karelien, das Grenzland zwischen Finnland und Russland, das zugleich eine der faszinierendsten Regionen Europas ist. Karelien erstreckt sich von St. Petersburg bis zum Nördlichen Polarkreis, vom Finnischen Meerbusen im Westen bis zum eisbedeckten Weißmeer im Osten. Als "Land der blauen Seen, schroffen Felsen, wilden Flüsse und geheimnisvoll rauschenden Wälder" wird es in unzähligen Liedern und Gedichten beschrieben, und ist umrankt von märchenhaften Mythen, die bis in die graue Vorzeit zurückreichen. Klaus Bednarz präsentiert Karelien zu verschiedenen Jahreszeiten. Neben der grandiosen Natur Kareliens, den einzigartigen Zeugnissen der Kultur und der Geschichte des Landes zeigt der langjährige und renommierte WDR-Journalist vor allem die Schicksale der Menschen, die heute in dieser unwirtlichen Region zu überleben versuchen und von den Unbilden des Klimas - Kälte, Schnee, Dunkelheit - ebenso bedroht sind wie von der sogenannten Zivilisation, dem Raubbau an den natürlichen Ressourcen. Auch dieses Projekt hat Klaus Bednarz wieder mit Kameramann Maxim Tarasjugin realisiert. Quelle: tvtv.de
Hallo, ich habe zwei Kanuliegeplätze in einer Bootshalle am nördlichen Wannsee (Stößensee) in Berlin abzugeben. Ein Platz würde natürlich auch gehen. Direkter Zugang zum Wasser mit Duschmöglichkeit und Toiletten. Preis: 20€ pro Monat pro Platz. Falls Interesse besteht, bitte melden
Am Besten finde ich, dass man das Klapp-Schiffchen so schön als Auto-Dachbox verwenden kann. Vielleicht fallen dem ein oder anderen noch mehr Anwendungsmöglichkeiten ein?!
Hallo, ich habe mal eine Frage an die Holzbaukundigen unter Euch: Ich habe ein Mitchell Touring Spezial Paddel. Da habe ich jetzt den Paddelschaft ganz schön am Sülrand aufgerieben. Das will ich jetzt reparieren. Ich weiß nur nicht wie ich es richtig mache? Schmirgeln, dann Flüssigholz, wieder schmirgeln und dann Klarlack????
Ich habe unterwegs hunderte Schadstellen an den Uferbäumen gesehen, vor allem in den Kurven. Sicherlich keine Biberfrasstellen sondern Einschlagsstellen der Leihbootfahrer.
Die Leihbootfahrer, (Kajaks)in ihren lausigen PE Bombern, krachen in jeder Kurve gegen die Wurzeln.
Das Problem ist ganz einfach: Umweltschutz wird am Rheinsberger Rhin mit Füßen getreten!
Und zwar genau von solchen Leuten die eigentlich auf die Natur acht geben sollten. Naturwächter und Landschaftsführer sowie Bootsverleiher in einer Person. So läuft das in Rheinsberg.
Sensible Ökosysteme wo nur Leute mit eigenen Booten unterwegs sind (die in der Regel auch damit umgehen können) werden in keiner Weise so belastet wie die Flüsse wo Bootsverleiher blutige Anfänger auf die Spassrutsche schicken. Da ist die Natur mit ins Firmenkapital gewandert. Es ist am Rhin z.B. in keiner Weise nachvollziehbar, dass aus Umweltschutzgründen der Fluss für Canadier gesperrt ist, andererseits zu Stoßzeiten hunderte blutige Anfänger täglich die Ufer zerstören. Ich habe mehrer Ausbildungen im Canadier hinter mir, darf diesen Fluss nicht fahren, darauf achten dann schon diese besagten Leute, die natürlich lieber eines Ihrer Tupperschüsseln an mich vermieten würden. Umweltschützer und Bootsverleiher in einer Person, so läuft das in Rheinsberg.
Ich bin für eine Totalsperrung, solange es so läuft wie es gerade läuft. Am Rheinsberger Rhin herrschen italienische Verhältnisse. Leider ist es halt so, dass am Rhin einerseits die wirtschaftlichen Interessen der Verleiher sowie die Dummheit der Umweltbehörden regieren. Die aktuellen Befahrungsregeln, die eigentlich dem Umweltschutz dienen sollen, verkommen zur Farce wenn es so weiterläuft wie es gerade betrieben wird. Mit Umweltschutz hat das jedenfalls rein gar nichts zu tun.