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Dieses Thema hat 64 Antworten
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 Ausrüstung > Zelte, Öfen, Kochen, Lagerleben
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Frank_Moerke Offline




Beiträge: 1.432

15.02.2012 15:46
#31 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Es wäre gut, wenn der Thread mal wieder von der persönlichen Ebene auf die Sachebene angehoben wird. Ansonsten: GAME OVER

Luzifer ( gelöscht )
Beiträge:

15.02.2012 15:48
#32 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

joah, das wär bestens!

Luzifer

artbergmann Offline



Beiträge: 23

15.02.2012 15:56
#33 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Ist ja spannend, wieviele Antworten gleich kommen, wenn sich zwei streiten ...

Um aufs Thema zurückzukommen: ich hab mir ein Video angesehen, wo ein Veranstaltungszelt von Tentipi aufgestellt wurde und das hat mich auf eine Idee gebracht. Veranstaltungszelte sind oft aus PVC, also einer Art LKW-Plane und die ist sehr wiederstandsfähig gegen Sonne und zudem unverrottbar. Man müsste sowas nur schweissen können. Kennt sich da jemand aus?

Trapper Offline




Beiträge: 1.561

15.02.2012 16:19
#34 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Ich habe mich mal an einer wasserdichten Tasche mit eben diesem Material und einem alten Bügeleisen versucht! Hat zwar halbwegs funktioniert, für lange Zeltnähte würde ich das jedoch nicht machen wollen.Das Klima in solchen Zelten ist auch eher nichts für das Dauerwohnen.
Wenn schon ursprünglich wohnen, dann im Tipi! Das es auch hierzulande funktioniert haben schon viele bewiesen. Die bedenken mit dem vergammeln kann ich nicht teilen.In Mc-Pomm habe ich mal irgendwo Leihtipis gesehen die auch das ganze Jahr stehen und nur sporadisch bewohnt werden. An den Zeltkanten war dort der Untergrund mit Schotter ausgelegt um Bewuchs zu verhindern und so das Faulen zu verhindern.Das hat gut funktioniert! Im Selbstbau bleiben auch die Kosten übersichtlich. Anleitung ua. hier:>Klick<
Alternative dazu wäre noch eine Jurte. >Klick<
Übrigens: eine Kunstfasertarp über der Terasse aufgespannt hat mir die Sonne in nur einem Sommer geschrottet!

Internette Grüße Thomas

artbergmann Offline



Beiträge: 23

15.02.2012 16:33
#35 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Zitat von Trapper
Ich habe mich mal an einer wasserdichten Tasche mit eben diesem Material und einem alten Bügeleisen versucht! Hat zwar halbwegs funktioniert, für lange Zeltnähte würde ich das jedoch nicht machen wollen.Das Klima in solchen Zelten ist auch eher nichts für das Dauerwohnen.
Wenn schon ursprünglich wohnen, dann im Tipi! Das es auch hierzulande funktioniert haben schon viele bewiesen. Die bedenken mit dem vergammeln kann ich nicht teilen.In Mc-Pomm habe ich mal irgendwo Leihtipis gesehen die auch das ganze Jahr stehen und nur sporadisch bewohnt werden. An den Zeltkanten war dort der Untergrund mit Schotter ausgelegt um Bewuchs zu verhindern und so das Faulen zu verhindern.Das hat gut funktioniert! Im Selbstbau bleiben auch die Kosten übersichtlich. Anleitung ua. hier:&gt;Klick&lt;
Alternative dazu wäre noch eine Jurte. &gt;Klick&lt;
Übrigens: eine Kunstfasertarp über der Terasse aufgespannt hat mir die Sonne in nur einem Sommer geschrottet!



Ich denke das klima ist nicht so das Problem, weil ein Tipi ja gross ist. Meins hat z.B. 4,35 Durchmesser und ist 3 Meter hoch. Als ich es bei 35 Grad mal ins Augebiet mitgenommen habe, war das überhaupt kein Problem ( auch weil die Bäume es teilweise beschatteten ). Mir ist das Ding zum Wohnen immer noch ein wenig zu klein und um die 6 Meter wirds dann schon empfindlich teuer.

Von den Kosten her wär selbermachen vermutlich keine blöde Idee, denn bei Lavvus bezahle ich ja die Gewichtsoptimierung und andere Dinge mit, die nur beim Reisen interessant sind. Ich könnte auch mal in so einem Tipidorf nächtigen, um mir das in der Praxis anzusehen und vielleicht mit dem Eigentümer zu sprechen.

ronald Offline



Beiträge: 209

15.02.2012 17:14
#36 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Hi,

komisch, ich hör immer Tipi, Tipi... Für deinen Zweck tuts doch ein stinknormales, altmodisches Hauszelt, kriegst du teilweise nachgeschmissen. Und die sind definitiv dafür gemacht, länger zu stehen und dem bösen UV zu trotzen. Da gibts wahre Paläste.

Ansonsten, wenn du dein Zelt trotzdem nutzen willst, schlag halt eine billige Plane drüber.

Zu Sinn oder Unsinn der Idee an sich will ich gar nix weiter sagen.

Grüße, Ronald

artbergmann Offline



Beiträge: 23

15.02.2012 17:28
#37 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Zitat von ronald
Hi,

komisch, ich hör immer Tipi, Tipi... Für deinen Zweck tuts doch ein stinknormales, altmodisches Hauszelt, kriegst du teilweise nachgeschmissen. Und die sind definitiv dafür gemacht, länger zu stehen und dem bösen UV zu trotzen. Da gibts wahre Paläste.

Ansonsten, wenn du dein Zelt trotzdem nutzen willst, schlag halt eine billige Plane drüber.

Zu Sinn oder Unsinn der Idee an sich will ich gar nix weiter sagen.

Grüße, Ronald



Da hast du irgendwie recht, zumindest mit dem Hauszelt. Dagegen spricht, dass ich die Form der Tipis mag und dass diese Form sehr windstabil ist. Ich will auch keine abgeteilten Räume und einen Ofen drinnen haben.

Plane über meins ist nicht ganz unmöglich, aber sehr unästhetisch.

strippenziacha Offline




Beiträge: 664

15.02.2012 17:49
#38 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Servus zusammen,

ohne Innenkabinen hat man ja einen Riesigen Raum und durch die steilen Seitenwände
lässt sich sicherlich ein "Wandkamin" installieren.
Muß ich direkt mal experimentieren!

Gruß Hans

Aus am grantigen Orsch kimmt koa lustiga Schoaß

artbergmann Offline



Beiträge: 23

15.02.2012 18:07
#39 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Weil ich weiss, dass sich viele ein Zelt als Wohnung gar nicht vorstellen können, hier mal ein Blick in ein sogenanntes "Bell Tent":



Dieses Zelt hier ist ähnlich wie ein Tipi, hat aber am unteren Ende Wände bis in etwa 50 cm Höhe. Der Durchmesser bei diesem hier ist 5 Meter. sowas hab ich bei Obelink um 325 Euro gefunden aus Baumwolle. Bei Zeltstadt.at gibt es das auch als BW/Polyestergewebe mit 450 Gramm pro qm !! Kostet dann allerdings 669 Euro. Ich hatte mal ein Belltent, das steht bei wind wie ein Bock.

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

15.02.2012 19:07
#40 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

es gibt schon geile Wohnzelte...

http://www.skene.ch/projekt-skene/



mal eine bescheidene Frage - wenn Du das Bell-tent kennst, kann kauf' es Dir doch...

Angefügte Bilder:
a4.jpg   a6.jpg   a3.jpg   a5.jpg  
Als Diashow anzeigen
artbergmann Offline



Beiträge: 23

15.02.2012 19:26
#41 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Zitat von Leichtgewicht
es gibt schon geile Wohnzelte...

http://www.skene.ch/projekt-skene/



mal eine bescheidene Frage - wenn Du das Bell-tent kennst, kann kauf' es Dir doch...



Das Belltent zu kaufen, wäre eine gute Lösung, denn dann hätte ich mein Helsport nach wie vor für Ausflüge. Ich hatte früher das Belltent von Obelink mit 4 Meter Durchmesser - sagenhafte Qualität um grade mal 280 Euro. Bin nur skeptisch wegen dem gammeln der Baumwolle, wenns immer aufgebaut ist. Bei BW/Polyester würd ich mir keine Sorgen machen, aber so dick hab ichs nicht, denn ich brauch auch einen Ofen, muss die Standmiete zahlen und wegen dem buckligen Grundstück ein Podest machen. Vielleicht lass ich es aber einfach drauf ankommen und kauf es doch. 325 Euro für diese Qualität und Grösse sind ein Geschenk.

Hab mir grade ein Video von Zelten im Sturm angesehen. In Australien wehte ein Sturm mit etwa 100 km/h. Fans der Firma Kangoo Tent bauten Zelte auf und die standen alle noch nach dem Sturm. Die Bauform ist kuppelmässig aber relativ hoch. Bei einem Tipi oder Belltent hat der Wind noch weniger Angriffsfläche.

GünterL Offline




Beiträge: 1.033

15.02.2012 20:05
#42 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Hi,
ich habe das Belltent von Greenoutdoor als Basislagerzelt. Ist das einzige Belltent
das ich kenne mit derHaube wie die Lavvus. Die meisten Belltents haben oben einfache Lüfter.
Beim Greenoutdoor kann ich oben mit dem Ofenrohr raus, muß keine Öffnung seitlich schneiden.
Auch kann die Hitze im Sommer so schneller entweichen, wenn man die Hutze weit öffnet.
Weiters kann man die Innenkabine (1/2 Zelt) bei stehendem Zelt ein oder aushängen.
Beim Lavvu muß Du schon beim Aufbau entscheiden ob mit oder ohne Innenzelt.

Photostrecke vom Greenoutsoor Belltent: http://www.flickr.com/photos/greenoutdoo...57626400766088/

Grüße Günter

http://www.aoc.or.at/Willkommen_beim_AOC...Open_Canoe.html

artbergmann Offline



Beiträge: 23

15.02.2012 20:26
#43 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Zitat von GünterL
Hi,
ich habe das Belltent von Greenoutdoor als Basislagerzelt. Ist das einzige Belltent
das ich kenne mit derHaube wie die Lavvus. Die meisten Belltents haben oben einfache Lüfter.
Beim Greenoutdoor kann ich oben mit dem Ofenrohr raus, muß keine Öffnung seitlich schneiden.
Auch kann die Hitze im Sommer so schneller entweichen, wenn man die Hutze weit öffnet.
Weiters kann man die Innenkabine (1/2 Zelt) bei stehendem Zelt ein oder aushängen.
Beim Lavvu muß Du schon beim Aufbau entscheiden ob mit oder ohne Innenzelt.

Photostrecke vom Greenoutsoor Belltent: http://www.flickr.com/photos/greenoutdoo...57626400766088/

Grüße Günter



Das Zelt sieht gut aus. Welche Masse hat es und was kostet es?

artbergmann Offline



Beiträge: 23

15.02.2012 20:36
#44 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Ich glaube, es wird Zeit dass ich die Frage umformuliere. Baumwolle ist zweifelsohne UV-beständiger als Polyester, nur hat Baumwolle wiederum den Nachteil, Nässe aufzunehmen und dann zu schimmeln. Bei Indianertipis ist das besonders gravierend, weil sie keine Faulstreifen haben. Andere Baumwollzelte haben üblicherweise Faulstreifen. Die Frage sollte also lauten: überlebt ein Baumwollzelt mit Faulstreifen mehrere Jahre ohne dass es gammelt? Dass es uralte Baumwollzelte gibt weiss ich, aber die stehen nur im Sommer.

GünterL Offline




Beiträge: 1.033

15.02.2012 20:39
#45 RE: Fragen zu Zelt im Dauereinsatz antworten

Hallo,
die Masse und den Preis findest Du unter
http://www.greenoutdoor.co.uk/products/bell-tent
oder frag bei Albert (absolut-canoe.de) nach, der hat die Greenoutdoor
auch im Programm.

Mir war die Hutze wichtig, da ic meinen Zeltofen auch in meinen anderen
Lavvus verwende und nicht für jedes Zelt eine andere Lösung haben wollte.
Bei der seitlichen Lösung würde ich eine zweite Isolierung brauchen und ein
Ofenrohrknie und draussen eine Haltestange...

Grüße Günter

http://www.aoc.or.at/Willkommen_beim_AOC...Open_Canoe.html

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