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Dieses Thema hat 35 Antworten
und wurde 9.136 mal aufgerufen
 Ausrüstung > Zelte, Öfen, Kochen, Lagerleben
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hannesv Offline



Beiträge: 111

20.08.2010 12:54
#31 RE: Handkettensäge - Erfahrungen mit dem Teil? antworten

wenn du mich meinst: akazie so bis 30-40 cm durchmesser. also was ich mMn von unten sägen müsste, da sonst die schwerkraft zu tragen kommt und somit die säge verklemmt wird

welle Offline




Beiträge: 1.525

30.09.2010 17:55
#32 RE: Handkettensäge - Erfahrungen mit dem Teil? antworten

moin
mal ein HInweis vom Lieferanten über die viel gelobte
Handkettensäge:
"""" Sicherheitshinweis

Bei unserem Artikel 680300, Relags Drahtsäge, möchten wir Ihnen folgende Sicherheitshinweise zur Beachtung geben:

- Achten Sie bitte bei der Nutzung der Säge auf sicheren Stand

- Prüfen Sie - vor der Nutzung - die Säge auf evtl. Beschädigungen

- Bitte einen Augenschutz verwenden

- Den Sägedraht nicht knicken

Der bisher angegebene Bruchwert von 50 kg konnte bei Tests nicht bestätigt werden. Wir nehmen diese Angabe des Herstellers aus dem Text, wobei wir glauben, dass sie nicht relevant ist für die Nutzbarkeit der Säge.

Hintergrund dieser Information ist die Beschwerde eines Verbrauchers.""""""
Gruß aus der Nordheide
Albert

Angefügte Bilder:
LogoWTLagerklein.jpg  
MrDick Offline




Beiträge: 1.234

30.09.2010 21:04
#33 RE: Handkettensäge - Erfahrungen mit dem Teil? antworten

Zitat
Sägedraht



Meine Handkettensäge hat sowas nicht. Da wird es sich um ein anderes Produkt handeln. Ausserdem ist meine nicht von Relags.

Bisher bin ich beim Gebrauch weder erblindet, noch habe ich mir einen Kopf abgesägt.

Natürlich ist sie durch die breite Schneide nicht so sägeschnell wie z.B. eine Zugsäge, dafür passt sie aber auch noch in die Hosentasche meiner knackigsten Jeans!
Kann also nichts negatives berichten.
Bin ja auch Gebraucher und kein Verbraucher, vielleicht macht das den Unterschied.

Liebe Grüße, Sebastian

-
"It's not the equipment!" (Pat Moore)
-
...der will nur spielen!
Für alle die am Bodensee spielen wollen: http://www.freestylecanoeing.org

KanuKurt Offline



Beiträge: 62

25.10.2010 17:38
#34 RE: Handkettensäge - Erfahrungen mit dem Teil? antworten

Bei Handkettensäge hatte ich erstmal an meine 3 Kilo Stihl gedacht, hatte die beim Freischneiden im Kajak im Rucksack hinten drinnen, möchte auch deswegen auf einen Solokanadier umsteigen um "das Werkzeug" besser verstauen zu können.

bjoernen Offline




Beiträge: 417

28.03.2011 17:51
#35 RE: Handkettensäge - Erfahrungen mit dem Teil? antworten

Zitat von welle
ich benutze dieses Teil http://www.absolut-canoe.de/Ausruestung.php#Silky Big Boy

Als eine etwas weniger stilvolle, mit 25,5 cm Sägeblatt um etwa 10 cm kürzere Säge, habe ich mir die Fiskars Große Handsäge / Grobzahnung geleistet. Für mich ist diese Säge wegen ihrer sehr kompakten Maße und der extremen Schnittfreudigkeit ein echter Volltreffer. Die 200g lassen sich auch noch im Trekking-Rucksack erdulden.

Grüße

Björn

... der mit dem Ally tanzt ...
(und ständig an's Essen denkt)

TreeWorker Offline




Beiträge: 5

07.03.2012 23:24
#36 RE: Handkettensäge - Erfahrungen mit dem Teil? antworten

Hallo!
Ich finde es schon ein wenig belustigend...wie sehr und mit was uns Outdoor-Freaks das Geld aus der Tasche gezogen werden soll. Als Forstwirt und Treeworker kenne ich sehr viele solcher "tollen" Werkzeuge um Sachen zu machen, die unsere Vorfahren schon lange vor uns...Jahrtausende lang getan haben. Ich meine damit, Holz zu zerhacken und zu Spalten. Wie ich schon bei den Äxten geschrieben habe, wird eine Forstaxt mit 2 KG die meisten auftretenden Situationen oder Probleme lösen können die uns während unserer Abenteuer begegnen werden. Jeder wird ( mit entsprechender Übung ) einen Stamm schneller mit einer Axt zerteilen können, als mit irgendeiner Säge. Ausnahmen sind Motorsägen und große Meißelzahn-Zugsägen ( 2-3 m lang ). Eine Säge braucht man nur wenn man gerade Stirnflächen braucht....aber mal ehrlich...mir ist es völlig egal, ob mein Brennholz für mein Feuer nun glatte Ränder hat. Wenn Stammteile gespalten werden müßen dann geht das längsseits sowieso am Besten. Einmal in der Mitte durch und fertig. Ich möchte doch nicht Stundenlang mit meinem Brennholz beschäftigt sein...und einen Schönheitswettbewerb soll mein Brennholz auch nicht erhalten. Die Trapper haben, auch ohne unseren heutigen Schnickschnack, ganze Blockhäuser ( incl. ihren Jahresbedarf an Brennholz ) mit nur einer Axt gebaut. Wenn ihr eine Säge braucht...dann kann ich Euch nur die hier auch aufgeführten Zugsägen mit Japanschliff empfehlen. Topmarken sind hier Silky etc. Aber eines gilt für jede Säge...Dreck und Sand sind tötlich für Jede! Wieder ein Plus für ne Axt...

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