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Dieses Thema hat 57 Antworten
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 Allgemeines Canadierforum
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mette Offline




Beiträge: 122

14.04.2010 21:28
Navi im Boot ... antworten

Hi OCisten!
Klaus hat das Stichwort gegeben: Navi im Boot. (Klaus, wie Du siehst, habe ich kein Problem, mich zu "blamieren"!)

Für nächstes Jahr planen wir unseren ersten Urlaub in Schweden - natürlich mit dem Canoe - und ich habe mir schon einen (kleinen) Berg an Literatur besorgt. Schwerpunktmäßig wird es wohl Dalsland und ich habe den Eindruck, dass die Orientierung häufig anspruchsvoller als das Paddeln (bei gutem Wetter) ist.

Aus dem Grund erwäge ich die Anschaffung eines GPS-Geräts, so dass ich die Routen vorplanen kann und nicht versuchen muss, beim Paddeln mit der Lupe eine 1:100.000 Karte zu lesen! Das liebe Augenlicht ...!
Also, Eure mögliche Erfahrung mit GPS an Bord, Eure Wahl des Geräts, etc., sind wie üblich herzlich willkommen!
(Ebenso wie Tips für Schwedenänfänger!)

Herzlichst

Mette

Mario Offline




Beiträge: 79

14.04.2010 22:25
#2 RE: Navi im Boot ... antworten

Hallo Mette,
wenn ich mich nicht täusche, brauchst du zum Einprogrammieren deiner Tourdaten ohnehin detailierte Landkarten mit vernünftigem Maßstab. Dann brauchst du auch keine Lupe. Ich hatte auch mal mit dem Gedanken gespielt mir son Teil für eine längere Tour zuzulegen. Hab mir das dann mal erklären lassen und danach den Fall zu den Akten gelegt. Wie gesagt, du brauchst trotzdem gute Karten die du dann paralel sowieso mitschleppst. Ich muss gestehen, dass ich ein absoluter Kartenliebhaber bin und aus diesem Grunde auch keine Navi im Auto brauche. Dieser Technik-Schnickschnack, pahh. Zur Kontrolle in unübersichtlichen Gegenden und bei schlechter Sicht haben diese Teile natürlich ihre Vorteile. Doch nur darauf verlassen sollte man sich natürlich nicht. Akku alle ???
Dalsland ist aber für eure erste Tour schon mal eine gute Wahl. Viel Spaß beim Planen.
Schönen Gruß, Mario

Klaus ( gelöscht )
Beiträge:

14.04.2010 23:26
#3 RE: Navi im Boot ... antworten

Hallo mette, im Karlsruhe war mal ein Spezialist wo auch Schulungen für CPS Geräte machte, den gibt es

nicht mehr! ging Pleite, warum auch immer............

Was machte/n doch da die richtigen Abenteurer ohne CPS die es bestimmt

auch heute noch gibt!! und auch ohne an ihrem Ziel angekommen sind .

Jeder wie er es will , , braucht. Grüße Klaus

PS. Solar Modul nicht vergessen.



.

Man muss sein Leben aus dem Holz
schnitzen , das man zur
Verfügung hat.
Th.Storm

markuskrüger Offline




Beiträge: 1.011

15.04.2010 06:20
#4 RE: Navi im Boot ... antworten

Hallo Mette,
ich hab seit kurzem ein Handy mit GPS/Navi-Funktion (Nokia 5230). Das werde ich sowieso auf Tour mitnehmen(als Handy) und kann es im Notfall nutzen, falls wir uns vollkommen verfahren haben sollten.

Ansonsten passt das eigentlich für mich nicht mehr so richtig dazu, was ich bei einer Paddeltour machen/erleben/empfinden wollte, glaube ich. Da spielt für den Jungen in mir durchaus eine Portion Abenteuer mit hinein und ein sich-Verfahren oder nicht-genau-Wissen-wo-ich-bin gehört da mit dazu, so lange es keine lebensbedrohlichen Situationen verursacht.

Karten selbst aufzuspielen, die nicht schon speziell für das Gerät vorformatiert sind, soll eine ziemliche Frickelei sein... Dazu gibt es eigene Foren im Netz. (Google: 'GPS eigene Karten einbinden' oder so...)


Ich hoffe, mein Beitrag passte noch zum Thema.

Gruß,
Markus

HeinzA Offline




Beiträge: 1.367

15.04.2010 06:46
#5 RE: Navi im Boot ... antworten

Hallo Mette!

Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zum Entschluss, nach Schweden zu fahren.
Zur Orientierung:
Wichtigster Punkt sind die richtigen Karten. Nimm den größten Massstab, den du kriegen kannst, auch wenn es mehr Papier ist. Dann such dir eine gute, wasserdichte Kartentasche, die auf beiden Seiten durchsichtig ist. Und dann vergleiche beim Paddeln ständig die Landschaft mit der Karte (oder umgekehrt...). Ein kleiner Kompass, der im Blickfeld montiert ist (und den man/frau auch lesen kann) macht manche Entscheidungen leichter.
Zum GPS: wenn du eines in Betracht ziehst (ich habe als Kartograph noch keines, spiele aber seit einigen Jahren mit dem Gedanken, konnte mich aber noch nicht überwinden, vielleicht diese Saison), dann achte darauf, dass das Display zu jeder Tageszeit gut ablesbar ist (die neuen Touchscreengeräte von Garmin sollen da Probleme machen) und über einen Kartenslot verfügen. Die Schweden bieten nämlich flächendeckend Topos auf SD-Karten an, die ideal auf die GPS-Geräte abgestimmt sind (gibt es direkt in Schweden beim Lantmäteriverket oder (glaube ich) bei Lauche und Maas in München). Zum ständig danach fahren würde ich es nicht nehmen, aber für kurzfristige "Zweifelbeseitigungen" oder kniffelige Portagen (v.a. am Rückweg) hat sich ein GPS (und oder auch Markierungsband) ganz gut bewährt. Sonst werden auch die Batterien zum Problem...

Ich habe es bei meinen ganzen Trips bisher so gemacht, dass ich den größten Massstab gekauft (entweder Papier oder CD-Rom) und dann nocheinmal mit 200% vergrößert ausgedruckt habe. Ergibt eben bei 100000 eine 50er und bei 50000 eine 25er. Nicht mehr Info, aber leichter lesbar. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Details da noch zum Vorschein kommen... Und du kannst die Karte auf den Boden des Kanus legen, hast beide Hände zum Paddeln (oder jausnen, oder rauchen (beidhändig, na ja) oder sonst was frei) und kannst trotzdem ständig mitschauen. Meine Glaskogenkarte (ich kann mir den Hinweis nicht verkneifen, tut mir leid), die jetzt Ende April erscheinen wird, ist ebenfalls 1:25000, wobei ich die Info durch die Verwendung der Katasterkarten vor allem im Bereich der Uferkonturen (und die sind für die Orientierung unterwegs am wichtigsten) verdichten konnte.

Liebe Grüße und berichte über deine Fortschritte beim Entscheidungsprozess!

Heinz

Nur zahme Vögel träumen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.
Wer vom Weg abkommt lernt die Gegend kennen.

Olaf Offline




Beiträge: 341

15.04.2010 07:40
#6 RE: Navi im Boot ... antworten

Moin,

jeder so wie er halt mag.
So wie Heinz schrieb, solltest Du bestens im Dalsland zurecht kommen. Und wenn man die Gegend nicht kennt und beim nach Karte fahren noch unsicher ist, sind die Ufer wirklich etwas verwirrend. Aber verirrt hat sich dort wohl noch niemand.

Ich mache es mittlerweile überall andersherum. Zuhause im Zuge der Urlaubsplanung, sitze ich mit viel Vorfreude am PC über den Karten. Unterwegs benutze ich dann eigentlich nur noch die Karten, welche ich in den Turistbüros bekomme. Also eher grob übersichtlich. Zum Fahren reicht es meist aus. Ein GPS (Garmin CS60) läuft immer nebenher. Fliegt auch nicht im Boot herum, sondern ist mit ner Fahrradhalterung an ner Duchte befestigt.
Ich benutze es vor allem zur anschließenden Dokumentation und Urlaubs und Fotonachbereitung. Und im Boot, oder bei so manchen Portagen, habe ich damit genaue Karten, die mir ja auch zuverlässig meinen Standort anzeigen. Nicht oft, aber wenn gebraucht, einfacher (für mich) bei jedem Wetter zu benutzen als ne Karte.
Ganz wichtig - es ersetzt keine Karte, da Technik auch immer versagen kann!!
Und wenn Du nicht alles immer selbst herauspuzzlen musst, dann ist ein Kurs sicher gut investiertes Geld.

Olaf

pogibonsi Online




Beiträge: 478

15.04.2010 07:46
#7 RE: Navi im Boot ... antworten

Habe heute Morgen grade den Rundbrief von Lauche & Maas erhalten. Die haben eines der absoluten Garmin Top Geräte im Angebot:

http://www.lauche-maas.de/artikel/52/ean207601672800.html

Gruß
Uwe

welle Offline




Beiträge: 1.525

15.04.2010 07:51
#8 RE: Navi im Boot ... antworten

moin Mette

Zur Unterstützung der Navigation unterwegs ist ein GPS
durchaus brauchbar, aber darauf allein verlassen würde
ich mich niemals.
Heinz hat die Methode finde ich passend beschrieben.
Ich bin eine zeitlang als Navigator auf einem Motorsportflugzeug
mitgereist, da haben wir nur auf Sicht navigiert und das
GPS lediglich zur Rückkontrolle eingesetzt.
Auf Sicht zu navigieren ist spannender, man bekommt mehr von der
Gegend mit.
Wie bereits erwähnt sind gute Karten und ein Kompass dafür notwendig.
Wir können beim Holzkanadiertreffen mal zum Test mit K+K navigieren.
Gruß aus der Nordheide
Albert

McLean Offline



Beiträge: 18

15.04.2010 07:59
#9 RE: Navi im Boot ... antworten

Hallo Mette,

da habe ich doch auch gleich was als Neuling (der mit den Geschichten) im Forum dazu zu sagen:
Ein Navi an Bord oder in der Hand beim Wandern kann (darf) immer nur ein weitere Hilfe sein.
D.h. Man sollte schon in der Lage zu sein sich ohne Navi zu Orientieren. Also konventionelle Karten sind schon ein Muß. Ich fahre selber auch mit Navi an Bord – auch auf der erwähnten Nahe.
So habe ich im Navi die ganzen Wehre einmarkiert und weiß lange genug im vorraus wann sie kommen. Der große Vorteil vom Navi gegenüber Papierkarten sehe ich nicht darin dass das Teil kleiner ist als eine übliche Karte sondern dass es Dir genau zeigt WO Du gerade bist ! Auf einer Papierkarte kann man schon leicht von einem falschen derzeitigen Standpunkt ausgehen und dann auch weiter falsch fahren oder laufen. So habe ich mich entschloßen mir ein Navi anzuschaffen als ich mich bei einer Wanderung in den Schottischen Highlands mit der Karte in der Hand verlaufen hatte. Hatte aber doch dank Kompass wieder zum Ausgangspunkt zurückgefunden – war sicherlich auch Glück dabei. - So mit einem Navi z.B. mit dem Garmin 60CSX wie ich ich es habe kannst Du dann während des Wanderns oder Paddeln auf einem See(labyrinth) Dir den gerade zurückgelegten Weg aufzeichnen lassen (Track). So kann man dann im Zweifelsfalle eben genau diesen Weg auch wieder zurückverfolgen – vorausgesetzt die Batterien halten so lange (Ersatz). Allerdings ist der Umgang mit so einem Teil auch erst mal zu erlernen, so dass man es wenn es darauf ankommt auch bedienen kann – Auch wir haben vor dieses Jahr wieder nach Schweden zu fahren (Rogen-Gebiet)
Letztes Jahr waren wir auch in Schweden – größere Rundreise mit dem Motorrad und zwischendurch ausgeliehenen Kanadiern. - es macht süchtig !!


Gruß - McLean

moose Offline



Beiträge: 1.478

15.04.2010 08:11
#10 RE: Navi im Boot ... antworten

hab etrex venture cx garmin mit 38 h laufzeit bei sparflamme, mit den friluftskarta dingsbums für schweden sehr angenehm zum navigieren, für abenteur reicht die restunsicherheit aber immer noch.
moose
p.s. die neuen garmin haben nur kurze batterie standzeiten, soweit ich das gesehen habe - schade

´und nicht vergessen - es geht hier ja eigentlich um den o/c

Andreas Schürmann Offline




Beiträge: 2.067

15.04.2010 08:20
#11 RE: Navi im Boot ... antworten

Hallo Mette

Ich benutze das GPS-Gerät vorallem zur Tourdokumentation(Track).
Selten zum navigieren, in Erinnerung ist mir aber eine Ansteuerung der Schwentine vom Plönersee, strömender Regen, netter Wind von Hinten mit den entsprechenden Wellen, da möchte man man im ersten Anlauf treffen und nicht hin und her fahren bis man die Einfahrt sieht.
Wenn man es kann, ist das mit einem GPS-Gerät einfacher als mit Karte und Kompass.

Die Geräte lassen sich auch sehr gut zum Schätzen üben benutzen. So nach dem Motto: Wie breit ist der See?

Der Umgang will aber ernsthaft trainiert werden und die Karte bleibt die Nr.1, das GPS-Gerät ist nur mein Backup.

Gruß
Andreas

"Doch es ist mit dem Feuer ähnlich wie mit dem Schwimmen, mag kommen was will, man sollte es beherrschen." :Feuer, Andy Müller

Frank_Moerke Offline




Beiträge: 1.432

15.04.2010 08:45
#12 RE: Navi im Boot ... antworten

Hi Mette, brauchen wirst Du ein Navi oder GPS in Dalsland, Värmland beim Paddeln ganz sicher nicht. Mit Karten 1:100.000 oder kleiner kommst Du mit der Orientierung bestens klar.
Ein GPS kann da sicher ein nützliches Spielzeug sein, das Spaß macht oder die Orientierung etwas unterstützt.

mette Offline




Beiträge: 122

15.04.2010 09:04
#13 RE: Navi im Boot ... antworten

Guten Morgen, Ihr Lieben!
Die Einstellung - ich kann doch Karten lesen, wozu dann ein Navi? - hatte ich auch mal. Nur war es auf den Straßen oft genug so, dass ein anderer Ort als Richtung angegeben war, als ich mir ausgeguckt hatte, Straßenschilder fehlten, wenn ich sie brauchte, oder ich mich 100 Meter vorher einordnen musste, bevor ich dazu bereit war. Auch teile ich die Meinung, dass man durch ein Sich-Verfahren die Gegend kennen lernt. Aber ...

Seit wir das Navi für's Auto haben, gibt's keinen Streit mehr mit dem Beifahrer, der nicht weiß, wo's bei einer unübersichtlichen Kreuzung weiter geht, und wenn man allein fährt ... einfach viel entspannteres Fahren - nie wieder ohne!

In besagter Paddel-Literatur fand ich auch die von Heinz genannte Methode, beim Paddeln ständig die Strecke auf der Karte zu verfolgen, damit man eine Vorstellung hat, wo man ist. (Warum sollte das wichtig sein? Damit ich z.B. erkennen kann, wo die Portagen möglich sind - auf den Karten des Dalsland- "Atlanten" konnte ich nichts ausmachen.) Ehrlich gesagt, habe ich keine Lust STÄNDIG auf die Karte schauen zu müssen! Und da solch ein See ohne weiteres auch mal 4 km breit sein kann und noch viel länger, kann es bei wenig Besiedlung schwierig werden, wenn man nur mit Hilfe eines Kompasses die Position bestimmen will.

Was ich im Moment im Auge habe, ist folgendes Gerät vom Garmin
http://www.globetrotter.de/de/shop/detai...k_id=1407&hot=0

Wichtig waren mir die Aspekte
- lange Laufzeit der Energiequelle
- möglicher Einsatz von Standardbatterien/akkus, d.h. auch leichtes Auswechseln, falls erforderlich
- gute Lesbarkeit des Displays - deshalb auch kein schmierig werdendes Touchscreen
- SD-Kartenschlitz (verschiedene Gegenden erhalten dann ihre eigene SD-Karte und so ist die Speicherkapazität "unbegrenzt"
- Wasserdichtigkeit (leider nur bis 1 m)
- Robustheit

Natürlich gibt's dann einiges zu lernen, Anschalten und Loslegen ist nicht! Aber wie Olaf sagt, es macht auch Spaß, die Tour vorher zu planen. Dazu gehört für mich Literatur und das Internet. Viele Karten gibt es jetzt auch kostenlos bei OSM (Open Street Map) zum Runterladen, auch für Schweden. Zahlreiche GPS-Foren helfen weiter, wenn man sich selbst nicht mehr helfen kann. (Ich würde mir sicherlich auch gleichzeitig zum Gerät ein Buch zum Thema besorgen und systematisch durcharbeiten.)

Soviel zu meinen bisherigen Überlegungen!

Herzlichst

Mette

Klaus ( gelöscht )
Beiträge:

15.04.2010 09:37
#14 RE: Navi im Boot ... antworten

Hallo Mc Lean du schreibst du hast die Wehre einprogrammiert.

Ich verlasse mich auf meine Sinnesorgane nachdem ich natürlich auch die
Karten gründlich angeschaut habe, und genieße mit meinen Sinnesorganen auch die Natur.
Fernsehen schaue ich wieder zu hause.

Übrigens Herzlich willkommen auf der Canoe Seite.

Klaus


Nachtrag:
PS. Das Wasser und auch Strömungen und Hindernisse zu sehen ich für das A&O
so auch die Reaktionszeit mit der geeigneten Paddel-Technik zu kürzen habe ich auf Schwarzwald Bächen über Jahre
mir angeeignet.

Man muss sein Leben aus dem Holz
schnitzen , das man zur
Verfügung hat.
Th.Storm

Angefügte Bilder:
Argosy 08.jpg  
Frank_Moerke Offline




Beiträge: 1.432

15.04.2010 09:44
#15 RE: Navi im Boot ... antworten

Mette, ich schätze ein Navi im Auto auch, besonders in einer unbekannten Stadt. Allerdings verlasse ich mich nicht blind drauf, lasse noch meinen Kopf eingeschaltet und habe trotzdem immer noch einen Atlas dabei.

Wenn man ein GPS will, ist es doch absolut okay. Ich wollte nur sagen, daß es keine Notwendigkeit für Dein Zielgebiet ist.

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