Zur Vermeidung weiterer rechtlicher Auseinandersetzungen werden alle Beiträge und Äußerungen über die Firma Gatz-Kanus, den Namen und deren Produkte nicht mehr geduldet.
Die verschiedenen Aktionen, auch von Rheinländer, haben weitere Früchte zugunsten des Mitternachtsbusses getragen. Die Tage sind nun dem Gerödel für das WTL vorbehalten.
Beim Betrieb von Zeltöfen bleibt es nicht aus, dass mein Nachlegen von Feuerholz ein Funken oder Glütchenstück aus der Feueröffnung herausfällt und dann, wenn kein Schutz auf der Bodenplane liegt, oder die Bodenplane nicht zurückgeschlagen ist, leider Löcher in die Bodenplane schweisst. Um dem zu begegnen wird entweder die Bodenplane bei Zeltlofenbetrieb plangemäß zurückgeschlagen oder vor die Türe ein Schutz in Form von Alufolie (Küchenfolie) ausgelegt oder das nun gefertigte ............ ..OSZ-40-Funken- und Glutenschutzblech.............. vorgelegt.
Die umfangreiche Stückliste wird nun immer um dieses Teil erweitert. OSZ40-Betreibern wird auf Wunsch dieses Teil auch zugesandt.
Die "Treuhandgesellschaft", verbucht zugunsten des Mitternachtsbusses bereits
wieder einen Bestand von 50.- Euro
anhand des Verkaufes des Zeltofenbuches.
Exemplare gingen u.a. in die Niederlande und in die Schweiz. Nachfolgedrucke mit handsignierter Einlage von Leichtgewicht liegen bereits wieder vor und können versandt werden.
Ein weitgereister OSZ40-Begeisterter hat mit großem Herzen , in überschwenglicher Freude sich nicht nur für das Zeltofenbuch entschieden, sondern auch gleichzeitig eine große Spende zugunsten des Mitternachtsbusses hinterlassen. Es gebührt ihm hiermit ein öffentliches Dankeschön für dieses großzügige Engagement für die Benachteiligten in der Mitte unserer Gesellschaft.
Die "Treuhandgesellschaft", verbucht zugunsten des Mitternachtsbusses bereits
wieder einen Bestand von 100.- Euro;
Viele liebe Grüße und ganz lieben Dank für die Unterstützung,
In Anlehnung an den OSZ-Mini, als minimale, aber funktionelle Zeltheizung hatte ich inzwischen den "SPPG-Hobo-Ofen" für den gemütlichen Speiseabend über 2 1/2 Stunden in Betrieb. Dieser kleine mit Teelichtern betriebene Herd kann im kleinsten Zelt betrieben werden und bereichert mit einer genüsslichen Speisefolge. Zusammengeklappt hat er die Stärke einer Postkarte und das Gewicht ist gerade mal bei 80 gr.
Herrlich die Braterei, weil man sich eben Zeit nehmen muss und hinterher auch zu schätzen weiss. Das Feuerholz, in Form von Teelichtern hat eine Standzeit von rund 3 1/2 Stunden, da sind die Bäuche bis dahin pappe voll !
Inzwischen sind immer wieder zusätzliche Teile zum "OSZ40" hinzugefügt worden, so dass hier einmal der aktuelle Stand dargestellt wird.
Für die Verwendung von Innenzelten, man weiß es zu schätzen, besonders beim WTL, habe ich auch meinen Zeltschutz verlängert, der aber variabel ist und sozusagen bei Bedarf einfach angehängt wird. Je nach Lage wird er und das Innenzelt mitgeführt oder eben darauf verzichtet.
Durch den doppelten Zeltschutz habe ich aus Vereinfachungsgründen eine kleine Tasche hinzugefügt, damit die ganze Ausrüstung auch leicht transportiert werden kann.
Auf der Aufnahme ist die derzeit gesamte Ausrüstung des "OSZ40" ersichtlich.
Von einem wildnisbegeisterten OSZ40-Freund wurde der Wunsch zu einer zweiten Feuersichtscheibe an mich herangetragen.
Deshalb fand der schon langjährig unterwegs gewesene "OSZ40" wieder den Weg an seine Geburtsstätte zurück. Dem Wunsch einer zweiten Scheibe konnte nachgekommen werden und dabei wurde das gute Stück gleichzeitig einer kleinen kosmetischen Behandlung unterzogen. Die Teile waren zuvor nicht mit Ofenlack geschützt gewesen, sondern hatten einst die einfache Patina einer Ölbehandlung erhalten.
So steht das gute Stück wieder da wie aus dem Ei gepellt. Neuen Wildnisaufenthalten steht nun nichts mehr entgegen.
Nach der hiesigen Schlechtwetterperiode bin ich endlich dazu gekommen das "OSZ40-Tipi Tent " auf dem Campground nebenan aufzubauen und mich gleich in den Aufbau einzuüben.
Mit dem Tarp ergibt sich eine größere Aufstellfläche, aber die Lösung ist hervorragend und so bleibt der Eingang auch bei Regen weitgehend trocken. Mit dem Innenzelt sehe ich nun weiteren WTL`s locker entgegen. Dem Zeltschutz wurde die Verlängerung angehängt und so hat alles seinen geschützten Abstand.
Freund Guldipfupf hat inwzischen mit seinem "OSZ40-Tipi Tent" und mit dem Gourmetöfelchen sein eigenes WTL durchgeführt und dabei auch noch genügend Schnee abbekommen. Dabei wurde die Gelegenheit benutzt das Herdchen in all seinen Variationsmöglichkeiten anzuwenden und eine Gaumenfreude, einen süßen Abschluss bildete dann das -Schoko-Bananen-Dessert.
Neulich machte sich ein Jungbiber von hier aus auf den langen Weg in Richtung Ritterhude. Kaum dort angekommen, machte er sich sogleich über verschiedene Bäume her. Man raufte sich die Haare welche Landplage nun über die Region hergefallen ist, nachdem reiheweise die Bäume umkippten. Dies hörte dann schlagartig auf, weil offenbar das richtige Holz gefunden war und so brachte heute die Postkutsche das Ergebnis dieser Tätigkeiten hierher. Ein herziger Holz-Stamperl, sozusag. ein OSZ40-Becherle wird nun meine Naturaufenthalte begleiten. Herzlichen Dank an den Nord-Biber und er kann nun lustig weiternagen.
Die Mittelstange des OSZ40-Tipi Tent hat in seiner Spitze einen Dorn. Hierauf werden alle Teile, Innenzelt, Aussenzelt, Haube und event. Originaltarp (Abspannung nach hinten auch vorhanden) einfach aufgesteckt. Um die Teile beim Aufstellen alle beisammen zu halten wird einfach ein kleines enges Plastikteller aufgesteckt.
Es ist jedoch auch möglich an dieser Zeltspitze ein Zusatzteil mit Durchgangsring (Auge) zu installieren und somit kann auch punktgenau über die Tipi-Spitze hinweg jedwedes Tarp aufgezogen werden. Eine doppelte Abspannung nach hinten würde ich jedoch auch empfehlen. Einen Gurtverteiler mit 3 Abspannungen (haubenähnlich, 1x für Tarp, zweimal nach hinten ) könnte man aber genausogut anbringen und über die Spitze der Mittelstange aufstecken.
Hallo Welfi, Dein enges Plastiktellerchen zum Zusammenhalten der Teile ist eigentlich dazu gedacht, damit entlang des Dorns an der Spitze kein Regenwasser ins Tipi läuft. Nennt sich deshalb auch Regenkappe.
das ist richtig. Der Zusammenhalt der Teile durch die Regenkappe beim Aufstellen erschien mir eben erwähnenswerter als die Abhaltung von einigen Regentropfen.
Viel könnte durch die engen Ösen der Einzelteile an der Zeltspitze sowieso nicht durchdringen. Da läuft dann gegebenenfalls mehr dem Zeltdurchgangschutz entlang.
Freund Guldipfupf hatte natürlich an seinem "OSZ40-Tipi Tent", ein geniales Produkt von "Green Outdoor" auch schon mit einem Handgriff sein eigenes Tarp angebracht. Dank der durchdachten Ausführung und der Tipi-Spitze war das kein Problem.
Fast zeitgleich mit diesem Beitrag haben wir die Hitliste mit 20 000 Lesern erreicht. Wir bedanken uns bei allen interessierten Lesern und Teilnehmern und werden weiterhin aktuell am Ball bleiben.
Viele liebe Grüße ins weltweite Netz, thank you,merci beaucoup,