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Dieses Thema hat 59 Antworten
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bikenike Offline



Beiträge: 32

04.02.2011 17:10
#46 RE: Fleisch dörren antworten

Mein perönlicher Favorit für Jerky
http://de.fuenfrocken.com/jerky/jerky.html
Ist super lecker!!
Ich dörre im umluftofen klappt prima.

gruß nico

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

04.02.2011 17:29
#47 Dörren antworten

sehr schöne Seite, vielen Dank für den Link

lG

moose Offline



Beiträge: 1.478

04.02.2011 18:57
#48 RE: Dörren antworten

reh elch hirsch etc nicht schwein

unterarm* dicke stücke scheiden (ca 20 cm lang), in einer marinade aus gepresstem ingwer, koblauch, guter sojasauce, balsamico, trockenkräuter nach wahl im kühlschrank 5 tage marinieren, es darf auch rauchhydrolysat und oder teriyaki sauce mit rein etwas zucker aber kein salz (hats in der sojasauce)

das dann mit handtuch gut trocken tupfen und in einem horizontaltrockner für ca 2- 4 tage auf unter 40° trocknen das ist der hit

moose


* größe 7 jähriger junge oder 5 jähriges mädchen die größe etwa

was wäre ein o/c ohne racine, ofen + tipi/cft

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

09.02.2011 20:02
#49 Dörren antworten

Versuch macht klug...

nächste Runde: in Zitronenwasser gebadete Apfelschlitze & Dosenpfirsiche (soll gehen - mal sehen)

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Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

10.02.2011 09:35
#50 RE: Dörren antworten

Apfelschlitze... sind (denk ich) bekannt...

Sensationell sind allerdings sensorisch & aromatisch die Pfirsiche, ein echt leckerer, gesunder Süßigkeitenersatz - wirklich empfehlenswert

Da ich den "Automaten" sinnvoller steuern können wollte, habe ich nun einfach eine Zeitschaltuhr davor, so kann ich das Dörrgerät auch abends bestücken, und muss mich nicht sorgen, dass das Dörrgut morgens zu ausgetrocknet ist, Nachtrocknen geht immer.

lG LG


Zitat von
Wie sieht die Nutzung denn in Sachen Energie aus? Ich habe immer im Kopf das diese Dörrgeräte ziemliche Energiefresser sind-stimmt das?



Diese Frage hab' ich von einem wirklich lieben Forumsmitglied bekommen: Dazu Folgendes: Nennleistung des Bomann-Gerätes sind 250 Watt, d.h. bei einer durchschnittlichen Dörrdauer von rund 8 Stunden gehen 2 kw/h drauf, das wiederum in Geld ausgedrückt, dürften je nach Stromanbieter ca. bis zu 50 €-Cent sein...

Ist das damit ein Energiefresser??

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markuskrüger Offline




Beiträge: 1.010

10.02.2011 16:10
#51 RE: Dörren antworten

Die 250W dürften nicht dauerhaft ins Obst geblasen werden. Da wird ein Thermostat drin sein - Also müßte man mal mit einem Energiekostenmessgerät ran und den Verbrauch pro Tag oder pro Dörrvorgang messen.

Die oft geäußerte Aussage 'Ein Backofen zieht ja mit 2500W zehn mal soviel Strom zum wie ein Dörrgerät' ist in diesem Sinne auch nicht ganz richtig. Der Backofen dürfte besser isoliert sein, dafür einen kräftigeren Ventilator drin haben.

Gruß,
Markus

bjoernen Offline




Beiträge: 417

10.02.2011 17:04
#52 Bananen und Kiwis Dörren antworten

Oder Bananen als superleckere, süße Snacks:

Bananen der Länge nach vierteln und bedarfsgerecht ablängen. In dünne Scheiben schneiden geht natürlich auch. In Zitronensaft wenden und ca. 8 Stunden im Dörrgerät trocknen. Die Konsistenz ist zwischen ledrig und brüchig. Die Stückchen sind ausreichend trocken, wenn nach einem Schnitt mit einem scharfen Messer aus der Schnittstelle keine Tröpfchen heraustreten.

Dünn geschnittene Kiwi-Scheiben:

Kiwis in dünne Scheiben schneiden und ca 6-8 Stunden im Dörrgerät.

Die Scheiben sind dann leicht brüchig. Die Raumnote der Kiwi-Trocknung ist sehr angenehm.

Grüße

Björn

... der mit dem Ally tanzt ...
(und ständig an's Essen denkt)

bjoernen Offline




Beiträge: 417

10.02.2011 17:18
#53 Chili con Carne antworten

Hi,

was ich gerne mit meinem 0,75 QT-DO mache, ist, Dörrfleisch (Jerkies oder Hackfleisch) in ausreichend Öl mit Chili, Paprikapulver und getrockneten Zwiebeln anzuschmoren. Weitere Gewürze können je nach Geschmack hinzugefügt werden. Wenn das Fleisch fast seine ursprüngliche Konsistenz erreicht hat, rote Bohnen und Mais hinzufügen. Falls beides vorher eingeweicht wurde, kann ein wenig von dem stärkehaltigen Wasser mit in den Topf. Aufkochen lassen. Dann getrocknete Tomaten unterrühren und servieren.

Grüße

Björn

... der mit dem Ally tanzt ...
(und ständig an's Essen denkt)

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

23.05.2011 15:36
#54 Rumpsteak-Gulaschfleisch nach Art Kräter der Provence antworten

2 KG Rumpsteak von Delikatessen-ALbrecht-DIskont (KG ~ 15,-€)

Gewürfelt & in Wasser 20 Min. aufgekocht mit Meersalz, Rosmarin, Thymian, Bohnenkraut, Majoran, Basilikum, Oregano, Loorber und Wachholderbeeren...

Das Ganze lass' ich gleich durch'n DA gehen...

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DasLottchen Offline




Beiträge: 206

23.05.2011 16:57
#55 RE: Rumpsteak-Gulaschfleisch nach Art Kräter der Provence antworten

Ich bin gespannt

LG von Alex die seit kurzem auch einen Dörrautomaten besitzt und die erste Runde Trockenfleisch nicht rechtzeitig versteckt hat (man(n) sagt es schmeckte gut:)

Leichtgewicht Offline




Beiträge: 1.294

23.05.2011 21:46
#56 RE: Rumpsteak-Gulaschfleisch nach Art Kräter der Provence antworten

Zitat von DasLottchen
... nicht rechtzeitig versteckt hat (man(n) sagt es schmeckte gut:)



Du hast ja den "Lockenkopf" kennengelernt, der geiert auf das Jerkey wie die Katze auf das Vöglein...

hier das "Endergebnis" - BLÜTENZART - - kurz (5 - 10 Min) im Wasser simmern lassen bringt die volle Konsistenz zurück!

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DasLottchen Offline




Beiträge: 206

16.07.2011 22:30
#57 RE: Rumpsteak-Gulaschfleisch nach Art Kräter der Provence antworten

Der Dörrautomat läuft seit einer Woche nonstop. Äpfel, Bananen, Ananas, Pilze, Lauch und Möhren (letztere vorher kurz blanchiert.... eine erstaunliche Gewichtsreduktion beim Dörren).

Auch eine komplette Mahlzeit habe ich mal durch den Dörrautomaten gejagt: Reispfanne mit Möhren, Paprika, Fleisch, Zwiebeln und Tomaten... das Ergebnis gefällt. Kurz aufkochen und ein paar Minuten ziehen lassen und auch meine härteste Kritikerin war begeistert :)

Im Moment dörren die letzten Reste des Jerkey in lockerer Abwandlung dieses Rezeptes, fürs Kind etwas milder gemacht und mit ein wenig Honig angemacht......lecker.

Als nächstes möchte ich noch ein wenig mit Saucen experimentieren, abgewürztes Tomatenmark habe ich schon mal ausprobiert, nicht schlecht, ergibt eine ledrige Konsistenz, praktisch zum mitnehmen.

LG
Alex

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Mahyongg Offline



Beiträge: 248

24.07.2011 13:29
#58 RE: Rumpsteak-Gulaschfleisch nach Art Kräter der Provence antworten

Hab bisher nur Fleisch getrocknet, da kein Dörrapparat und für Gemüse etc. war mir das im Backofen (50°)zu teuer.. ist eben nicht optimal. Dazu haben wir ein 2,5 kg Stück "Herz der Hüfte" (frisches argentinisches Rindfleisch) genommen, möglichst gut von (einem.. ha) fettstränglein befreit und kurzeingefroren, um es auf der Schneidemaschine in 5mm-Streifen zu schneiden. Mariniert mit verschiedenen Varianten (China-Chili, Honig-Rosmarin-Knoblauch (wichtig: vor dem zerkleinern kurz überbrühen, den knobi!) und noch irgendwas mit worcester.. die asiatische Variante (Fischsoße, Sojasauße, frische Thai-Chilli, verschiedene andere Soßen und etwas Zucker) hat uns am besten geschmeckt, aber die Chillis sind chön charf, Achtung ;D

Eingeschweisst, hat zwei Wochen gehalten, aber nur weils danach weg war. Wir sind mit dem Zeug aber auch die Zeit gewandert.. da braucht man schon was ;D

Andreas Schürmann Offline




Beiträge: 2.067

13.09.2011 08:04
#59 RE: Rumpsteak-Gulaschfleisch nach Art Kräter der Provence antworten

zum Thema: Dörren und Nachhaltigkeit
passt gut das Projekt "mach flott den Schrott" der C`T Computerzeitschrift Solardörrer
Vielleicht für den Einen oder Anderen der Bastelfraktion eine Anregung.

Gruß
Andreas

"Wie wir die Welt wahrnehmen, hängt davon ab, wie wir uns in ihr bewegen." F. Schätzing

Kanufalter Offline




Beiträge: 37

21.05.2016 16:59
#60 RE: Rumpsteak-Gulaschfleisch nach Art Kräter der Provence antworten

Heute ist auch mein DA eingetroffen und bin schon fleissig am Gemüse trocknen und Fleisch marinieren, bin sehr gespannt auf das Ergebnis.

Zitat von Leichtgewicht im Beitrag #54

Gewürfelt & in Wasser 20 Min. aufgekocht mit Meersalz, Rosmarin, Thymian, Bohnenkraut, Majoran, Basilikum, Oregano, Loorber und Wachholderbeeren...


Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen, dacht man kann das Fleisch nur roh marinieren und dann so im DA trocknen. Da ich Lorbeer mit Fleisch überalles liebe, versuche ich das als nächstes. Wie wird dann das Fleisch nach dem Dörren wenn man es kocht anstatt kalt mariniert, zarter, trockener oder gar kein Unterschied?

Der Thread ist schon etwas alt, aber hier im Forum scheinen ja ein paar echte DA Fetischisten zu sein, weswegen ich hoffe, dass mir das trotzdem noch jemand beantworten kann ;)

Ein ganzes Menü zu trocknen probiere ich sicher auch mal, aber erstmal will ich etwas Erfahrung mit dem DA sammeln.

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